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Newsletter: Böse Eltern, verantwortliche Banken?

Hallo und guten Tag, Regina 21.03.2012

Facebook drei von vier Kinderlebensmitteln gehören in die Kategorie süße und fettige Snacks - und mit so ausgeklügelten wie zweifelhaften Marketinginstrumenten versuchen Hersteller, die Kinder zum Verzehr von immer noch mehr Junkfood zu bewegen. Der foodwatch-Report "Kinder kaufen", vorgestellt vergangene Woche mit einer Pressekonferenz in Berlin, hat für einigen Diskussionsstoff gesorgt (mehr dazu siehe unten). Auszüge aus unserer Pressekonferenz haben wir für Sie im Bild festgehalten und in einem kurzen Film veröffentlicht - sehen Sie selbst:

foodwatch-Pressekonferenz zu Kinderlebensmitteln

Klicken Sie sich rein,

Ihr foodwatch-Team

Unsere Themen:

Von "bösen Eltern" und "Dreijährigen im Supermarkt" - Reaktionen auf den Report

Fest steht: Zu viele Kinder ernähren sich nicht ausgewogen, zu viele Kinder leiden an Übergewicht oder Adipositas. Fest steht auch: Kinder essen zu wenig Obst und Gemüse, dafür aber zu viele Snacks und Süßigkeiten. Tragen dafür allein die Eltern Verantwortung? Haben sie heute noch die alleinige Entscheidungshoheit darüber, was ihre Kinder essen und essen wollen? Und was ist mit der Lebensmittelindustrie, mit ihrem Produktangebot, das vorwiegend aus eben jenen Snacks und Süßigkeiten besteht, mit ihren Marketingmethoden, die den Absatz dieser Produkte befördern sollen? Diese Kontroverse hat der foodwatch-Report "Kinder kaufen" entfacht. Während sich die Hersteller von Kinderprodukten öffentlich vornehm zurückhielten, übernahm der Branchenverband BLL deren Verteidigung. Er warnte vor einer "irrationalen Zucker- und Fett-Hysterie" - für Übergewicht seien alle möglichen Faktoren verantwo rtlich, ein angeblicher Bewegungsmangel, der Lebensstil, nur nicht die Produkte. Die "unmittelbare Verantwortung" der Unternehmen liege allein in der "Produktion geschmackvoller, hochwertiger und sicherer Lebensmittel, die auch Spaß machen und zu mehr Lebensfreude beitragen". Spaß und Freude als Kernkompetenz der Lebensmittelhersteller - von einer gesellschaftlichen Verantwortung für die Ernährung von Kindern war da keine Rede.

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) sieht ebenfalls "in erster Linie" die Eltern in der Pflicht, die ihren Kindern einfach Vollkornbrot mit Quark und Rohkost geben sollten. Ein Einfluss der Industrie auf die Kinder? "Ein Dreijähriger geht schließlich nicht selbst zum Einkaufen in den Supermarkt", ließ Aigner eine Sprecherin erklären. Das war selbst dem Koalitionspartner zu einfach. Der FDP-Gesundheitsexperte Erwin Lotter kritisierte die Äußerung als "abenteuerlich verharmlosend": "Natürlich steht ein Dreijähriger nicht selbst zum Bezahlen an der Kasse - sondern davor, und quengelt, weil in seiner Augenhöhe die Schokoriegel ausliegen." Wie die Industrie genau dies erreicht, wie sie Kinder lockt und ködert, selbst vor Werbung mit Unterrichtsmaterialien nicht Halt macht, das stieß vielen Verbrauchern sauer auf. Beispielhaft ein Kommentar einer Frau auf unserer facebook-Seite: "Also, ich finde, langsam reichts an Kommentaren à la 'böse Eltern'. Ich meine, natürlich versorgen Eltern ihre kleinen Kinder. Und sollten das auch anständig und gesund tun. Aber wenn das der einzige Punkt wäre, würde die Wirtschaft nicht so punktgenau auf kleine Kinder zielen mit Werbung, product placement und sonstigem. Und dass es Eltern damit dann auch immer schwerer gemacht wird, die aufgeheizten Kinder zu bändigen, ist dann deren eigenes Problem, richtig?"

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oder auf Google+ unter

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Unseren Report zum Thema Kinderlebensmittel können Sie hier herunterladen.

 


Deutsche Bank reagiert auf Kritik an Spekulation mit Nahrungsmitteln

Am Dienstag hat die Deutsche Bank ihren Geschäftsbericht und einen Bericht zur "gesellschaftlichen Verantwortung" des Unternehmens vorgestellt. Bei dieser Gelegenheit kündigte Deutschlands größtes Investmenthaus an, sich bei der Spekulation mit Nahrungsmitteln zurückhalten zu wollen - eine Reaktion auf die foodwatch-Kampagne gegen hochspekulative Anlagen, die die Preise für Nahrungsmittel treiben und Hunger verursachen: In diesem Jahr wolle die Deutsche Bank "keine neuen börsengehandelten Anlageprodukte auf Basis von Grundnahrungsmitteln" mehr emittieren, so hieß es. Ein erster Schritt? Höchstens für die Hochglanzbroschüren, in denen sich die Bank als verantwortungsvolles Unternehmen verkauft. Bei näherer Betrachtung sieht es leider anders aus. Denn im Umkehrschluss bedeutet die Ankündigung: Die bestehenden Anlageprodukte werden fortgeführt und verschärfen weiterhin die Hungerkrise in der Welt. Gleichzeitig lässt es die Deutsche Bank offen, ob sie bestehende Fonds aufstocken oder neue spekulative Rohstoff-Produkte auflegen wird, die außerhalb der Börsen gehandelt werden. Viel ändern wird sich also nicht. Verantwortlich wäre allein die Konsequenz, aus der Spekulation mit Nahrung vollständig auszusteigen. Positiv ist allerdings, dass die Bank angesichts der entfachten Diskussion offenkundig zumindest Handlungsbedarf erkannt hat. Es ist an uns, sie nicht mit PR-Maßnahmen durchkommen zu lassen. Die Spekulation mit Nahrungsmitteln muss gestoppt werden! Helfen Sie mit und unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion an Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und leiten Sie den Link auf die Aktion an Ihre Freunde und Bekannten weiter:

www.Haende-weg-vom-Acker-Mann.de

PS: Je mehr Menschen hinter foodwatch stehen, umso kraftvoller können wir unsere Forderungen in die Öffentlichkeit bringen. Unsere Kampagnenarbeit ist nur möglich mit Ihrer Hilfe - bitte unterstützen Sie uns und werden Sie Fördermitglied:

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