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Gesundheit Vortrag Di, 25. Oktober. 19 Uhr München Brustkrebs ist heilbar! 21.10.2011, 14:17h
 
 

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 Liebe Grüße
von Maria Zimmermann

Sehr geehrte Interessenten der Neuen Medizin,

ich möchte Ihnen unseren nächsten Studienkreis-Vortrag ankündigen:

 Vortrag am Di, 25. Oktober 2011 

Brustkrebs ist heilbar!

  Referent:  Maria Zimmermann
Heilpraktikerin und Studienkreisleitung NM München

 

Dienstag, 25. Oktober  2011 um 19 Uhr
Arcisstraße 45, 80799 München
(U2 – Josephsplatz)
 


Als unmittelbar Betroffene möchte ich an diesem Abend von der Auseinandersetzung
und der Erfahrung mit meinem eigenen
Brustkrebs berichten und wie ich durch das Wissen der Neuen Medizin die Ursache und die
notwendigen biologischen Reaktionen des Körpers
verstehen und den sog. Brustkrebs ohne großen Aufwand heilen konnte.

Dieser Vortrag über Brustkrebs ist auch für Personen mit anderen Krebsdiagnosen interessant.
Denn der Mechanismus von Krebs ist bei allen Organen gleich wie bei Brustkrebs!

Ich erkläre die beiden ganz unterschiedlichen Arten und Themen von Brustkrebs
und die 5 biologischen Naturgesetze,
nach denen unser Körper auch während einer Erkrankung
ebenso intelligent arbeitet wie in gesunden Zeiten – nur anders.
Dieses Wissen und meine Erfahrungen gebe ich gerne weiter an Sie,
als eventl. betroffene Frau,
wie auch allgemein für ein neues Verständnis von den so stark
angstbesetzten Krebserkrankungen.

 

Herzliche Grüße von Maria Zimmermann
Heilpraktikerin und Studienkreisleiterin
(Tel.: 089/271 5 271; Email:
m.z.hp@web.de)
und Neue Medizin-Team: Irene Neureither, Andreas Meinel, Dr. Ruprecht Volz

 

--  Maria Zimmermann Heilpraktikerin Studienkreisleitung NM   Radionik-Diagnostik Konfliktlösung  nach der Neuen Medizin Metamorphose  Hiltenspergerstr. 27  80798 München Tel./Fax: 089/271 5 271 





           
GESUNDHEIT Die Brustkrebsmacher 05.12.2013, 21:16h
 
 

Dr. Hamer hat einen extra Band, der sich ausschließlich mit dem befasst,
was von der Schulmedizin als "Brustkrebs" bezeichnet wird.

Meine Empfehlung: Wer kann, sollte die langen dunklen Wintertage nutzen und sich auf dem Gebiet der GERMANISCHEN HEILKUNDE weiterbilden.

Und sich ja nicht breitschlagen lassen, auf solche Kampagnen schulmedizinischer Scheinprävention
hereinzufallen.

   

Brustkrebs-Screening ab 1.1.2014 fix: Mammographie-Spezialist fordert seriöse Aufklärung
statt Bevormundung und Panikmache

Am 1.1.2014 startet in Österreich das Brustkrebs-Massenscreening mit Mammographie
für alle Frauen zwischen 40 und 70 Jahren.

Welchen Frauen nützt das zweijährliche Mammographie-Screening? Gibt es auch Risiken
und wie häufig treten diese auf? Antworten auf diese Fragen verständlich kommunizieren, das fordert der niederösterreichische Primar Dr. Hans Mosser, Spezialist für Brustgesundheit, Früherkennung
und Mammographie, und Autor eines Buches, das Frauen über pro und contra zum
österreichischen Brustkrebs-Screening informiert ("Akte Brust: Frau zwischen den Fronten").
Mosser kritisiert die "Wischi-Waschi-Information" der offiziellen Screeningkampagne, die weder
über den Nutzen noch über die Risiken eines Brustkrebs-Screenings konkrete Angaben mache.
Für eine informierte Entscheidung mündiger Bürgerinnen sei aber genau das erforderlich, so Mosser.

Mosser legt Wert auf die Tatsache, kein Gegner eines evidenzbasierten Früherkennungsprogramms zu sein.
Die Einführung einer damit verbundenen Qualitätssicherung und strenger Kontrollmaßnahmen in der
Durchführung und Befundung von Mammographien wird von Mosser auch ausdrücklich befürwortet.

Doch der Radiologe kritisiert Art und Umfang der offiziellen Informationen über das Screening.
Darin werde nach Mosser nämlich der Eindruck vermittelt, dass jede einzelne Teilnehmerin von
der Screening-Mammographie profitiert. Dies aber treffe für die große Mehrzahl der Frauen in
keiner Weise zu. "Denn Screening nützt ausschließlich denjenigen Frauen, die tatsächlich
Brustkrebs in einem Frühstadium haben", so Mosser, "während die Untersuchung den
Hunderttausenden Frauen, die keinen Brustkrebs haben, überhaupt nichts nützt. Dass man
das leider erst hinterher weiß, also erst nach Durchführung der Mammographie, ist das große
Dilemma jedes Screenings."

Unabhängige Aufklärung statt Panikmache oder "Wischi-Waschi-Information" der Screeningkampagne

Mosser möchte die persönliche Kompetenz österreichischer Bürgerinnen stärken, sich für oder
gegen eine Teilnahme am Brustkrebs-Screening zu entscheiden und fordert unabhängige Aufklärung
statt Panikmache. So sei der angstmachende Slogan, dass jede 8.-10. Frau in ihrem Leben an Brustkrebs
erkranken würde, schlichtweg falsch. An einem verkürzten Beispiel will Mosser die Absurdität dieser Aussage
aufzeigen: "In Österreich stirbt laut Statistik Austria jede zweite Frau an den Folgen einer
Herz-Kreislauf-Erkrankung. Wo bitte sind dann noch die Frauen, von denen jede 8. an Brustkrebs erkranken soll?",
sagt Mosser. Damit fasst der Radiologe zusammen, was Epidemiologen für Beratungssituationen schon lange
fordern, nämlich konkrete Wahrscheinlichkeiten statt hypothetische Statistiken anzugeben. Demnach ist nach
neuesten Statistiken die konkrete Wahrscheinlichkeit für Frauen, in einem Jahr an Brustkrebs zu erkranken, altersabhängig, und beträgt für eine Frau zwischen 40 und 50 Jahren 1 pro Tausend (0,1%) und steigt auf 3 pro Tausend (0,3%) für Frauen über 60.

Mosser fordert eine umfassende Information über Nutzen und Risiken statt der "Wischi-Waschi-Information" der Screeningkampagne, die keinerlei Häufigkeiten über die Risiken wie Überdiagnosen sowie falsch positive und falsch negative Befunde sowie die Strahlenbelastung angebe, oder diese verharmlose.

Was tun? Wie entscheiden?

Mosser empfiehlt österreichischen Frauen zwischen 40 und 74 Jahren, die sich bzgl. einer Teilnahme
am Screening entscheiden, folgende Vorgangsweise: "Informieren Sie sich zunächst ausführlich über die
wirkliche Häufigkeit und die Heilungsrate von Brustkrebs, und danach über die wissenschaftlichen
Argumente für und gegen ein Brustkrebs-Screening. Holen Sie sich diese Informationen aber nicht
ausschließlich von Stellen, die vom Screening politisch oder sonstwie profitieren. Nach der Informationssammlung
ist es nützlich, das Thema ein bis zwei Tage ruhen zu lassen und dann letztlich aus dem Bauchgefühl heraus zu entscheiden, am Screening teilzunehmen oder (vorerst noch) nicht teilzunehmen. Auch wenn die Entscheidung
dann möglicherweise nicht medizinisch evidenzbasiert ist, so wird es für die konkrete Frau die richtige
Entscheidung sein, so Mosser. Außerdem kann jede Frau zwischen 40 und 74 Jahren, wie immer sie sich
aktuell entscheidet, jederzeit in das Screening einsteigen, aussteigen oder zwischenzeitlich aussetzen.

- Zur Person: Primarius Dr. Hans Mosser ist Spitalsradiologe und verfügt über eine fast 30-jährige Erfahrung als Mammographiespezialist, die er auch in das Früherkennungsprogramm, für das er zertifiziert ist, einbringen wird.
Er fühlt sich aber ausschließlich den Frauen verpflichtet und hat aus diesem Grund auch eine kritische Homepage (
www.aktemedizin.com) aufgebaut, in der er unabhängige Informationen zur Verfügung stellt.
Aktuell ist sein Buch "Akte Brust: Frau zwischen den Fronten" erschienen.

- Weiterführende Informationen: www.aktemedizin.com

 

Schockierende Studie zeigt: Mammografien sind medizinischer Schwindel, über
eine Million Frauen in Amerika sind unnötig durch eine Krebs-»Behandlung«
verstümmelt worden

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-adams/schockierende-studie-zeigt-mammografien-sind-medizinischer-schwindel-ueber-eine-million-frauen-in-.html

Mike Adams

 

Die Mammografie ist ein grausamer medizinischer Schwindel. Wie ich auf
NaturalNews schon oft beschrieben habe, sollen damit nämlich Frauen nicht
in erster Linie vor dem Krebs »gerettet«, sondern durch
falsch positive Resultate
so in Angst und Schrecken versetzt werden, dass sie in teure toxische
Behandlungsmethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operation einwilligen.

 

 



 


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