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Chemikalie Bisphenol A
 

Die gesundheitsschädliche Chemikalie Bisphenol A (BPA) wird hauptsächlich bei der Herstellung von Kunststoffen sowie von Lacken, Beschichtungen und Kleber verwendet und zählt heute weltweit als die häufigste eingestzte Industriechemikalie.

Der BAYER-Konzern gehört mit zu den größten Herstellern und alleine in Europa werden jährlich über eine Million Tonnen Bisphenol A in der Industrie verbraucht. BPA belastet massiv unsere Umwelt und man geht davon aus, dass heute beinahe jeder Mensch von klein auf mit BPA belastet ist.

BPA befindet sich in den meisten Lebensmittelverpackungen, in Plastikflaschen, Plastikbehältern, auf Kassenbons und in Kinderspielzeug sowie in vielerlei anderen Alltagsgegenständen. Der Einsatz von BPA in Babytrinkflaschen und Schnullern wurde 2003 verboten (- achten Sie beim Kauf auf „BPA-free“-Auflkeber!)

Durch eine Studie (JAMA 2011; 306: 2218-2220) in den USA wurde jetzt herausgestellt, dass Bisphenol A in erheblichen Mengen auch in Konserven enthalten ist.

aerzteblatt.de:

Es war bekannt, dass viele Konservendosen innen mit einer Dichtungsfolie aus Epoxidharz beschichtet sind, die Bisphenol A enthält. Die Chemikalie wird an den Inhalt abgegeben und gelangt beim Konsum in den Körper. Bislang ging man davon aus, dass die Exposition gering ist. Deshalb überraschen die Ergebnisse einer kleinen Studie, die Karin Michels von der Harvard School of Public Health in Boston durchgeführt hat.
[
Quelle]

 

In der Studie wurde anhand von freiwilligen Studienteilnehmern nachgewiesen, dass der BPA-Gehalt im Urin bereits unmittelbar nach dem Verzehr von Konservennahrung erheblich ansteigt. Nach fünf Tagen Konservennahrung wurde im Urin ein Wert von durchschnittlich 20,8 Mikrogramm BPA pro Liter festgestellt. In der Kontrollgruppe (Teilnehmer die keine Konservennahrung zu sich nahmen) lag der Wert bei nur 1,1 Mikrogramm.

 

heilpraxis.net:

Fünf Tage Ernährung aus der Konservendose lässt BPA-Konzentration stark steigen
Im Rahmen ihrer Untersuchung haben die Forscher um Jenny Carwile zwei Gruppen mit 75 freiwilligen Studienteilnehmern gebildet und ihnen über einen Zeitraum von fünf Tagen vegetarische Suppen serviert.
Die ein Gruppe erhielt dabei rund 3,4 Kilogramm (12 Unzen) Konservendosen-Suppe am Tag, die Kontrollgruppe wurde mit der gleichen Menge frischer Suppe – ohne jegliche Zutaten aus Konservendosen – versorgt. Nach den ersten zwei Tagen wurde die Gruppe gewechselt, um die Ausgangsbelastungen zwischen den beiden Gruppen einigermaßen zu nivellieren. Wie die US-Forscher der Harvard School of Public Health berichten, wiesen die Studienteilnehmer unmittelbar nach der Dosenernährung einen erheblichen Anstieg des BPA-Gehalts im Urin auf.
Insgesamt lag die BPA-Konzentration der Urinproben am vierten und fünften Tag der Studie bei den Probanden mit Konservendosen-Ernährung durchschnittlich bei 20,8 Mikrogramm pro Liter gegenüber 1,1 Mikrogramm bei der Kontrollgruppe. Allerdings wiesen die Forscher auch bei 58 Studienteilnehmern der Kontrollgruppe Bisphenol A im Urin nach. Die Konzentration erreichte jedoch nicht ansatzweise die Belastungen, die bei den Probanden mit Dosenernährung festgestellt wurden.
[
Quelle]

 

Bisphenol A macht uns krank:

Bereits in geringen Mengen ist BPA giftig. Seit längerem steht es unter dem Verdacht in den Hormonhaushalt des Menschen einzugreifen und so möglicherweise bereits in kleinsten Dosen beträchtlichen Schaden anzurichten. BPA steht in Verbindung mit Entwicklungsbeeinträchtigungen der Organe – insbesonderes des Gehirns - bei Kindern, Verhaltensauffälligkeiten (AD(H)S), Dysfunktionen der Fortpflanzungsorgane, erhöhtes Risiko von Brust- und Prostatakrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Ebenso wie Schädigungen des Erbguts und negative Folgen auf den Schwangerschaftsverlauf.

 

Sichere” Höchstwerte liegen um das 2000-fache zu hoch:

Global 2000:

Wissenschaftler zeigen sich immer wieder besorgt über ein nicht ausreichendes Risikomanagement einer potentiell so gefährlichen Substanz. Die Europäische Union, die “sichere” Höchstwerte für Chemikalien festlegt, bezieht sich in ihrer Risikoanalyse für Bisphenol A auf Studien, die BPA als harmlos darstellen. Die besagten Studien sind – wie für Risikobewertungen vieler Chemikalien und Pestizide üblich – von der Industrie finanziert und wurden von der überragenden Mehrheit unabhängiger Studien widerlegt. Das deutsche Umweltbundesamt kam gar zu dem Schluss, dass der derzeit EU-weit geltende sichere Höchstwert von BPA bis um das 2000-fache zu hoch liegt.
[
Quelle]

 

Unfruchtbar durch Bisphenol A
Sie machen Plastik schön und geschmeidig – Weichmacher und viele andere Industiechemikalien (BPA). Fast überall sind sie zu finden – auch im Hausstaub. report MÜNCHEN-Recherchen zeigen, wie gefährlich diese Chemikalien für Babys und auch Frauen sind. Unfruchtbarkeit kann die Folge sein. Wie reagieren jetzt Politiker und Behörden?


Videolink:
http://www.youtube.com/watch?v=3xCp2k1gxRc

 

Schleichendes Alltagsgift Bisphenol A
Aus unserer Lebenswelt sind Chemikalien nicht mehr wegzudenken. Sie sind Teil unserer technischen Errungenschaften und der modernen Lebensqualität. Aber viele haben unerwünschte und teilweise auch gefährliche Nebenwirkungen. Zurzeit überall in den Medien: Der Stoff Bisphenol A. Gerade wurde er in Babyflaschen verboten, als der BUND ihn – neben anderen Chemikalien – im Staub von Kindergärten aufspürte und Greenpeace fand ihn in sieben von acht Kassenzetteln. Beunruhigend, denn der Stoff steht im Verdacht, an den unterschiedlichsten Gebrechen beteiligt zu sein.


Videolink:
http://www.youtube.com/watch?v=cUOZ_aTmxTs

 

Bisphenol A – schleichende Vergiftung auch in PET-Flaschen
Bisphenol A ein eindeutiges Gesundheitsrisiko, besonders für unsere Kleinsten.


Videolink:
http://www.youtube.com/watch?v=yEBFJeOpE7M

 

Bisphenol A – Mehr statt weniger
Anstatt etwas gegen diese Chamikalie zu unternehmen, werden Grenzwerte werden nach oben hin angepasst. 3sat-Mitschnitt (nano) vom 19.11.2010 – Ist unsere EU käuflich? Warum wurde der Grenzwert um fast das Fünffache erhöht, obwohl unabhängige Wissenschaftler seit Jahren vor Bisphenol-A warnen? – Wer schützt uns? – Warum ist es in Kanada verboten?


Videolink:
http://www.youtube.com/watch?v=v2_TY7JUEzM

 

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