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DIABETES
 
 

 

 

 

 

 

Ich möchte noch etwas zum Thema anmerken, wie Diabetes entsteht....
wenn ich lese, es sei gut, dass der Zuckerpreis gestiegen ist,
kann ich zumindest im Hinblick auf DIABETES nicht ganz zustimmen.

Denn die ganzen Zuckeraustauschmittel, wie zum Beispiel das
Horrorprodukt Aspartam, – enthalten in Diät-Lebensmitteln,
wie z.B. auch Coke Zero usw -  sind die eigentlichen Killer!

Den Müttern wird Zucker als DER Feind hingestellt,
Kariesverursacher, Dickmacher usw.... – ich sage an
dieser Stelle keineswegs, dass Zucker das nicht tut –
er macht überdies auch agressiv und ist zum Großteil mit für
ADS usw. verantwortlich -  aber Zuckeraustauschmittel sind SCHLIMMER!

Stark vereinfacht dargestellt:

Die Zunge schmeckt süß, an die Bauchspeicheldrüse
wird gemeldet, dass "Zucker ankommt", die produziert
schonmal Insulin und wartet... aber es  kommt kein Zucker.
Das Insulin ist aber trotzdem da.

Es kommt auf Dauer zu einer Verätzung der Bauchspeicheldrüse
durch einen Überschuss an Insulin, das nicht gebraucht wird...

So erklärt sich, wieso bereits Kinder im Grundschulalter
Diabetes bekommen. Sie wurden von ihren wohlmeinenden
Eltern von klein auf "zuckerfrei" ernährt – dabei passiert ausserdem
noch was anderes.... Aspartam schaltet das Sättigungszentrum im
Gehirn aus – das tun übrigens auch Geschmacksverstärker
(Mononatriumglutamat), weil es die Blut-Hirn-Schranke durchbricht –
und die ganzen Diätgetränke haben erst recht eine kontra-indizierte
Wirkung, weil sie Fressorgien auslösen... Chips & Co... da ist
dann wieder Mononatriumglutamat drin... -und der Mensch frisst und frisst.

Schaut Euch mal auf der Straße um... so viele übergewichtige Menschen.. KINDER!   

Bitte, das soll jetzt kein Anklagefinger auf alle sein, die ein paar
Pfund zu viel haben...und das sind bei weitem nicht die einzigen Dinge,
die zu Übergewicht führen...

aber das Verständnis der Vernetzung aller möglichen Umstände
gehört dazu, wenn man anfangen möchte, dem zu begegnen....

Alles Liebe..

in diesem Sinne

Eve

 

PS. Ich habe selbst schon jemanden getroffen, der seine Diabetes mit
Rohkost geheilt hat!
HEILUNG IST IMMER MÖGLICH, sofern der
geistige Horizont offen genug ist!!!

 

 

 

 

Ihr Lieben,

 

letzte Woche eine FS-Diskussion mit Maischberger gesehen
(passt jetzt zu Dr. Schnitzers Info) und da wurde von den Profs
Lauterbach und Groenemeyer gesagt, dass Diabetes zu 90 % selbst
verschuldet ist.

 

Damit geht's nicht darum, mit dem Finger auf die Diabetiker zu zeigen,
sondern einfach nur aufzuzeigen, dass wir uns alle vor dieser "Entgleisung"
der Pankreas schuetzen koennen durch entsprechende Nahrung. Und dann
uns auch wieder soweit heilen koennen, dass wir weder Spritzen
noch Tabletten brauchen.

 

Da ist es ja direkt gut, dass der Zuckerpreis gestiegen ist – macht allerdings
auch viele andere Lebensmittel teurer, von denen kaum einer ahnt, wieviel
Zucker drin steckt. Uebrigens sind unsere Suessigkeiten fuer die Asiaten
immer noch zu suess. Wir empfinden ja die der US-Amerikaner als zu suess.

 

Uebrigens  irgendwo wird auch etwas angeboten, was das Abnehmen
beschleunigt, aber nicht gut fuer die Pankreas ist. Hab's nur ueberflogen,
sorry, kann mich nicht mehr erinnern, wo es stand. Das waren irgendein
Hormon, das weiss ich noch.

 

Ich hab' den Artikel unten gerade noch weiter gelesen und da stand,
dass auch die Hirninsuffizienz zunimmt – ob Dr. Schnitzer damit die
sog. Demenz meint? Musste richtig lachen. Sarkasmus und Ironie
hab' ich mir schon mit 14 Jahren abgewoehnt und ich war darin richtig
gut, aber die anderen waren immer angefressen  :-)
Also jetzt kein Kommentar.

 

In der Sendung (s.o.) wurde dann auch die Demenz erwaehnt – war inzwischen
eingeschlafen – und da wurde gesagt, dass 60 % der Demenzfaelle
vermeidbar waeren. Es gibt Gesellschaften, da gibt es keine Demenz.
Je weniger das Gehirn durchblutet wird, desto groesser ist die
" Chance" fuer Demenz.

 

Zu Stress, besser Distress, da kann jeder etwas dagegen tun. Und das
sollte fuer jeden im eigenen Interesse eine Pflicht sein und schon in jungen
und juengsten Jahren. Man kann die Ursachen fuer den Distress, z.B. diverse
 Ereignisse, die ein Trauma verursachen, aufloesen. Groenemeyer erzaehlt
ein Beispiel – sein Vater starb an gebrochenem Herzen. Gut der Mann war
86 und er hatte offenbar auch eine Infektion des Gehirns (fast BSE), dennoch ...

 

Diabetes ist lt. Prof. Groenemeyer ein Prediktor fuer eine tendenzielle Demenz.
Bitte auch hier einfach nur die Infos rausnehmen. Gute Ernaehrung, Sport,
normaler Blutdruck .....

 

 

Und hier bitte ansehen – ich konnte den Film nicht speichern. Also bitte
so schnell wie moeglich ansehen.

 

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8383928

 

Zu Bluthochdruck – bitte selbst informieren ueber andere Methoden, da hab'
ich keine Ahnung. Hier ein Link fuer youtube, da geht's um Muskeltraining.
Joggen und/oder Walken reichen nicht! Spezialtraining! Jeder kann ja mal
mit dem Pilates-Circle anfangen. Den kann jeder auch beim Fernsehen verwenden.

http://www.youtube.com/watch?v=9KT1SIyQ-fs

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Daps&field-keywords=pilates+circle&x=0&y=0
 

 

 

Ganzheitliche Medizin – Studiogespraech

http://www.youtube.com/watch?v=fsTc1_T0zcw&feature=related

 

Vielleicht hilft auch die Germanische Medizin ein wenig weiter –
vor allem auch beim Aufspueren der Ursachen der Diabetes und
Demenz. Einfach offen sein – Heilung oder Verhinderung der
Krankheit ist das Ziel. Und wie heisst es doch so schoen: Wer heilt hat Recht!

Sucht Eure Konflikte und loest sie auf!

Und so manch einer/ eine hat eine nicht dienliche Beurteilung
von Situationen, Erfahrungen, usw. Denk' da gerade an einige
Personen, also die Diabetiker, die ich kenne. Euer Preis ist sehr hoch.
Ist Euch das bewusst?

http://www.neue-medizin.de/html/diabetes.html

 

 

Ich wuensche allen vor allem den Mut, sich damit zu befassen und rechtzeitig
und vor allem, wenn man schon drin steckt – einige Empfaenger der Mail
haben Diabetes – genuegend Kraft und den Entschluss, mehr als die Dinge
zu machen, die die normale Medizin anbietet, und das auch durchzufuehren.
Es lohnt sich und keiner hat so viel davon wie der Diabetiker, der wieder
Nicht-Diabetiker werden kann!

 

Alles Gute

Josephine

 

P.S. Bitte auch weiterschicken, ich habe so den Eindruck, jeder macht die
Augen fest zu und/oder steckt den Kopf in den Sand. 

 

===============================================

 



die Diagnose 'Diabetes' ist für Jeden ein Schock, aber der Arzt beruhigt: '
Das ist doch nicht schlimm. Sie brauchen nur Ihren Blutzuckerspiegel
zu kontrollieren und diesen senkende Mittel anzuwenden. Das schützt
Sie vor den Spätfolgen der Krankheit. Ansonsten können Sie weiterleben wie bisher.' 

Das sind gleich zwei Lügen auf einen Schlag. Aber zunächst scheint es zu
stimmen. Der Diabetiker gewordene Mensch – in 90 % an Typ II erkrankt –
gewöhnt sich an die häufigen Kontrollen. In den ersten Jahren reichen
Tabletten (Sulfonylharnstoffe) zur Gegensteuerung aus, welche die
Bauchspeicheldrüse zu erhöhter Insulinproduktion anstacheln..

Mit der Zeit aber erschöpft das die Bauchspeicheldrüse. Trotz
Tabletten bleibt der Blutzuckerspiegel zu hoch. 'Wir müssen leider
auf Insulinspritzen umstellen', sagt jetzt der Arzt. Und falls der Patient
schüchtern die Frage wagt, ob man denn die Krankheit nicht heilen
könne, erhält er zur Antwort: 'Vergessen Sie's. Diabetes ist unheilbar.
Lernen Sie, mit der Krankheit zu leben.'


Der Patient fügt sich schlussendlich in das Schicksal, sein ganzes
restliches Leben als Sklave seiner Krankheit zu verbringen. Der Doktor
muss es ja schließlich wissen. Es ist eine unerbittliche Sklaverei,
dreimal täglich sich zu pieksen, um einen Tropfen Blut zu gewinnen,
damit den aktuellen Blutzuckersiegel zu ermitteln, die Dosierung des
Insulins auszurechnen und sich dieses dann zu spritzen. Fehler
werden nicht verziehen: Es drohen entweder hypoglykämischer
Schock (bei zu hoher Dosierung des Insulins) oder diabetisches
Koma (bei zu geringer oder vergessener Injektion von Insulin).

So gehen die Jahre dahin. Der Insulinbedarf wird immer ein wenig
mehr, und schließlich werden 40 Einheiten pro Tag überschritten,
was die maximale eigene Tagesproduktion (der maximale Tagesbedarf)
eines Gesunden ist. Warum muss der Diabetiker mehr als das spritzen?
Das Insulin wirkt nicht mehr richtig! Warum ist das so? Der Arzt bleibt die
Erklärung schuldig und empfiehlt, eben noch mehr Insulin zu spritzen.

Plötzlich tritt doch etwas ein, wovor sich der Diabetiker durch ständiges
Messen und Spritzen angeblich hätte schützen können: Eine der
sogenannten Spätfolgen des Diabetes kündigt sich an. Diese sind
unter anderem Nervendegeneration (Neuropathia diabetika),
Nierenversagen (Notwendigkeit zu wöchentlicher Dialyse),
Oesophagus-Varizen (Krampfadern in der Speiseröhre mit
der Gefahr inneren Verblutens), Erblindung (durch Blutungen
 in den Augenhintergrund), diabetischer Leberschaden
(Hepatopathia diabetika), Herzinfarkt, Schlaganfall und
Diabetes-Gangrän (Absterben von Gewebsbezirken vor
allem an den Beinen durch völligen Verschluss einer –
das Gebiet bisher mit Blut versorgenden – Arterie).

Die Momentaufnahme eines Diabetikers in dieser Phase
mag für Millionen Leidensgenossen stehen.

Er war 59, als er Diabetiker wurde. Das Übliche folgte –
erst Tabletten, dann Spritzen. Jetzt ist er 79. Oberhalb
der Ferse am linken Bein war ein wenig verhornte Haut,
und dort entstand ein kleiner Riss. Er ging zum Arzt. Der
verordnete eine Salbe. Aber der Riss vergrößerte sich und
begann höllisch zu schmerzen. Es entstand ein schwarzes
Loch. Er ging ins Krankenhaus. Nach mehreren Tagen
unerträglicher Schmerzen wurde operativ in Narkose eine
Wundreinigung vorgenommen. 

Danach lag ein Stück der Achillessehne offen. Die unsäglichen
Schmerzen blieben. Ein Spezialist für Hauttransplantationen
kam ans Krankenbett und erklärte ihm: 'Wir werden versuchen
Ihr Bein zu retten.' Er beschrieb, wie er weiter oben am Bein einen
Hautlappen bilden und mit diesem die offene Wunde abdecken werde.
Dies ist inzwischen geschehen. Die Schärfe der Schmerzen hat
nachgelassen. Am unerträglichsten ist jetzt das nahezu unbewegliche
Liegen auf dem Rücken für den Patienten, der bisher ein aktives
Leben mit viel Sport, Radfahren, Bergwandern, Skilaufen und
Segeln geführt hat. Der langsame Heilprozess soll noch
wochenlanges Liegen erfordern und insgesamt 6 Monate
bis zur völligen Abheilung dauern, sagt der Chirurg. Aber der
Ausgang ist ungewiss – wird er trotz aller Leiden und ärztlicher
Bemühungen sein Bein verlieren, wie jährlich eine fünfstellige
Zahl seiner Leidensgenossen?

Eigenartig, dass ihm trotz seines kritischen Zustandes Alles zu
essen erlaubt wird, und so bestellt und isst er, was er immer
am liebsten aß: Schweineschnitzel, Geflügel, Nudeln mit Schinken, Wurst.

Hier liegt der blinde Fleck der herrschenden Schulmedizin, die so
modern sein will und deren operative Methoden so hoch entwickelt
sind. In den Fragen von Ernährung, Gesundheit und Heilkraft war
selbst Hippokrates (460-375 v. Chr.) moderner als die heutige
Schulmedizin. Er sagte: 'Lasst Eure Nahrung Eure Heilmittel sein!'

Wie recht Hippokrates damit hat, erwies sich erneut, als ich 1977
in einem verzweifelten Diabetes-Fall (Alter 69 Jahre, Beinamputation
binnen 24 Stunden, sonst Tod durch Sepsis binnen 48 Stunden)
um Rat gefragt wurde. Das Bein wurde gerettet, die Gangrän heilte ab,
und ein paar Wochen später war auch der Diabetes verschwunden.

Diese dramatische Geschichte und das ganze Wissen, was Diabetes
wirklich ist, wie man sich davor schützen, ihn in vielen Fällen ausheilen
und wie man die schwerwiegenden Spätfolgen verhüten kann, steht in
für Jedermann verständlichem Deutsch in dem Buch

D i a b e t e s   h e i l e n 
Biologische Heilbehandlung der 
Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen 
http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm 
http://www.dr-schnitzer.de/bhz002.htm

Außerdem steht drin, was Sie unterlassen sollten und wie Sie
Ihren Arzt davon abhalten, bei Ihnen und Ihren Kindern einen
Diabetes Typ I zu erzeugen! 

Diabetes ist die am zweitschnellsten zunehmende Zivilisationskrankheit.
Nur die Hirninsuffizienz nimmt noch schneller zu, und sie hat
weitgehend die gleichen Ursachen. Die Medizin verhütet nicht,
sie heilt nicht, sondern sie 'behandelt' nur. Sie selber sind die
einzige Instanz, die Sie – das wesentliche Wissen vorausgesetzt –
wirksam schützen und heilen kann. Nutzen Sie Ihre Chance!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer 
http://www.dr-schnitzer.de 
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ 

P.S.  Bitte leiten Sie diese Information per E-Mail nur vollständig
an alle Ihre Kontaktpersonen weiter (Kürzen und Weglassen von
Teilen ist nicht erlaubt). Machen Sie dieses Wissen auch der
jungen Generation bekannt. Sie wird es besonders nötig haben.
Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges
 Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist
nicht gestattet. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis
auf deren Thema können gesetzt werden. Vorangegangene Nachrichten
und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe: 
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder
sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht,
zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen
im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen
sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich
erhalte ich eine große, weiter  zunehmende Zahl von Nachrichten.
Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand.
Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle
Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich.
Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen
nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen
zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an
mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich
auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet.
Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich
direkt aus diesen Quellen informieren:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch
weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches
Nachdenken beantworten.

--------------------------------------------------------
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstr. 88
D-88045 Friedrichshafen/Deutschland
Fax: +49 (0)7541-398561
E-Mail: [mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de]
WebSite: <http://www.dr-schnitzer.de>
Bücher: <http://www.dr-schnitzer-buecher.de>
--------------------------------------------------------
Sollten Sie keine Information mehr wünschen:
<Dr.Schnitzer@t-online.de?subject=Bitte-keine-Info-mehr>


 


Die Kosmische Tagesschau ist ein Dienst von AbundantHope Deutschland.
Diese Nachricht wurde von Evelyn versendet.


 


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