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Darmkrebs
Dickdarm, Mastdarm, Sigma, Dünndarm

 
 
 

 

Kurzinformation
Dr. med. Ryke Geerd Hamer

 
 
   
 
 

Der Darmkrebs gehört zum inneren Keimblatt (Entoderm), das zugehörige
Relais ist im Stammhirn gelegen und macht daher in der konflikt-aktiven
Phase kompakte Tumoren des Adenozelltyps.

Die Stammhirn-gesteuerten Adeno-Karzinome entstehen immer dann,
wenn wir einen Brocken nicht vereinnahmen, herunterschlucken,
verdauen oder ausscheiden können. Diese Biologischen Konflikte sind
entwicklungs- geschichtlich zu verstehen, als archaische Konflikte, die
bei Mensch und Tier im Prinzip analog sind. Das
Tier empfindet die
meisten dieser Biologischen Konflikte noch real, wir Menschen
oftmals transponiert, quasi kultiviert, man könnte fast sagen paranoid.
Denn ein Paket Aktien, ein Tausendmarkschein oder ein geplatztes
Geschäft etwa empfinden wir als Brocken und erleiden einen
Biologischen Konflikt, wenn wir ihn verlieren. Im natürlichen
Kontext wäre das Bündel Papier natürlich völlig wertlos.

Doch für das Tier geht es bei einem Brocken, den es nicht
hinunter- schlucken oder verdauen kann, wirklich um ein
Stück Nahrung.
Beispiel: Ein Tier hat einen Brocken mit einem Knochenstück
zu gierig verschlungen, das Knochenstück sitzt nun quer im Darm,
nichts geht mehr vor oder zurück - ein wahrhaft unverdaulicher Konflikt.
Das Tier erleidet dabei eine Kolik. Zusammen mit dieser Kolik, die
das
DHS (Konfliktschock) ist, schaltet sich nun ein Sinnvolles
Biologisches
Sonderprogramm ein. Und dieses
Sonderprogramm sorgt dafür, daß mundwärts, also proximal
(bei einem Fluß würde man sagen strom- aufwärts) von diesem Brocken,
ein Darmkrebs wächst, ein blumenkohlartig- wachsender kompakter Tumor.

Solange die Konfliktaktivität andauert, wächst dieser Tumor. Gleichzeitig
vermehren sich genauso rasch die Mykobakterien (Tuberkulosebakterien)
im Blut, sofern das Individuum mindestens ein einziges von der Sorte
vorrätig hatte (was allerdings in der Natur als selbstverständlich
voraus- gesetzt wird
), und zwar nur so viele, wie zum späteren
Abbau des Tumors in der Heilungsphase benötigt werden.

Der Tumor, der nun vor diesem Brocken wächst, sorgt dafür, daß
unge- heuer viel Verdauungsaft produziert wird. Und dieser
Verdauungsaft macht diesen Brocken kleiner, so, als wenn
man einen Eiswürfel ins warme Wasser legen würde, der dann
abtaut. Und so daut dieser Knochen ab und irgendwann ist er
so weit abgedaut, also klein genug, daß er durchrutschen kann.
Sobald der Brocken durchrutscht, setzt die Conflictolyse
(Konflikt- lösung) ein. Der Tumor, der nun keine Funktion
mehr hat, verkäst mittels Tuberkulose, d.h. Mykobakterien,
Pilzbakterien und verschwindet wieder.
Das Konfliktgeschehen ist damit abgeschlossen.

Man könnte sich vielleicht fragen, was denn daran
überhaupt bösartig
ist? Antwort: Nichts ist bösartig! Denn alles was Mutter Natur
macht ist gutartig! Allein wir waren “bösartig ignorant”.

Wir haben uns die Mikroben immer wie eine riesige feindliche
Armada vorgestellt, die durch unser
Immunsystem bekämpft
werden müssen.
Das stimmte nicht, denn die Mikroben waren nie unsere Gegner,
sondern stets unsere Freunde, unsere Helfer, die wir in unserer
Dummheit beinahe ausgerottet haben.

 

Natürlich ist bei uns Menschen dieser unverdauliche Brocken
heute normalerweise kein Nahrungsbrocken mehr, sondern
beispielsweise ein Auto, ein Haus, eine Erbschaft, ein geplatztes
Geschäft, ein verlorener Prozeß, ein Arbeitsplatz oder dergl. Aber
wir reagieren biologisch- archaisch noch so, als wenn es noch
der Nahrungsbrocken wäre, der uns den
"unverdaulichen Biologischen Konflikt" gemacht hätte,
z.B. beim Darmkrebs ein
- häßlicher, unverdaulicher Ärger (Dickdarm),
- häßlicher, hinterhältiger, niederträchtiger
“Scheiß-Konflikt
(Mastdarm), - häßlicher,
gemeiner Scheiß-Konflikt (Sigma).

Der Patient muß nun verstehen, das in die biologische
Sprache zu über- tragen. Um sich auf die archaischen
Konflikte einzustellen, um sie verstehen zu können, muß
man sie samt der Organmanifestation ent-
wicklungsgeschichtlich zurückverfolgen können.

Beispiel: Jemand hatte geglaubt, im Lotto gewonnen zu haben
und hatte schon alle Freunde und Verwandten eingeladen.
Am Ende stellte sich heraus: die Lottodame hatte “freundlicherweise”
eine Lottozahl umge- schrieben, weil der Mann schon seit Jahren
immer die gleichen Zahlen getippt hatte. Und nun muß man sich
das so vorstellen:
Der Patient hatte diesen Brocken, die 30.000 Mark, eigentlich
schon geschnappt, denn er hatte ja seinen Tippzettel richtig
getippt, und am Ende mußte er den Brocken wieder hergeben.

Der Hund, der würde sich sicher für 30 Tausendmarkscheine
nicht interessieren, der würde einmal schnuppern und würde
sagen: “das ist nichts”, aber für einen Menschen, der weiß,
daß er sich da alles Mögliche für kaufen kann, ist das ein Brocken,
und der kriegt ein Gaumenkarzinom.

Der Hund, der würde das nur bei einem wirklichen Brocken,
den man ihm wieder wegnimmt, bekommen. Aber es gehört
gar nicht so viel Phantasie dazu, sich eben diesen Lottogewinn
als Brocken vorzustellen, was der Mensch ja auch tut.

Oder ein Patient erleidet einen unverdaulichen Konflikt, weil
er einen Brocken quasi schon geschluckt, aber ihn nun doch
nicht verdauen kann; er hat z.B. ein Haus schon gekauft und
plötzlich stellt er fest, der Kauf-
vertrag ist ungültig, er ist hereingelegt worden, und er verliert
das Haus wieder.

Der Patient muß lernen, das DHS, den richtigen dazu gehörigen
Zeitpunkt und natürlich auch den dazu ebenfalls zugehörigen
typischen Konfliktinhalt zu finden. Dann sieht er mit freudigem
Erstaunen, daß da ganz offensicht- lich ein System innewohnt,
so daß er keinerlei Panik mehr zu haben braucht, weil er ja nicht
nur die Ursache, sondern auch den gesamten Verlauf bei sich
selbst sehen und verstehen kann.

Denn die Hypothesenmärchen, daß sich die Krebszellen unterwegs,
auf ihrem nie beobachteten Weg durch das Blut, sogar noch
verändert hätten und z.B. eine Darmkrebszelle, die im Darm
einen blumenkohl-artigen, kompakten Tumor gemacht hat,
plötzlich in den Knochen gewandert wäre, wo sie sich in einen
Knochenschwund verwandeln könnte, sind der helle Wahnsinn
und von mittelalterlichem Dogmatismus.

Das, was die Mediziner als Metastasen angesehen hatten, waren
neue Krebse, ausgehend von neuen Konfliktschocks, d.h. zuallererst
von iatrogen, also ärztlich ausgelösten Diagnose- und Prognoseschocks.
Noch niemals hat ein Forscher eine Krebszelle im arteriellen Blut
eines sog. Krebspatienten finden können, denn dort müßte man sie
ja finden, wenn sie in die Peripherie, d.h. die Außengebiete des Körpers
schwimmen würden.

Wenn man aber einem Patienten sagt, er habe ein Darmkarzinom,
das man operieren müsse, dann erleidet er für gewöhnlich zwei
neue Konflikte: Eine mentale Attacke gegen den Bauch, der ja
aufgeschnitten werden soll (ein solcher Biologischer Konflikt
verursacht ein
Mesotheliom, ein Peritoneal(Bauchfell-Karzinom),
und ein einzelnes
Leberkarzinom und zwar stets rechts dorsal.

Es drückt die biologisch-archaische Angst aus, daß keine Speise
mehr durch den Darm hindurchgehen wird, weil da angeblich ein
Karzinom sitzt. Das heißt, der Patient hat regelrecht eine archaische
Angst zu verhungern, oder einen Ileus zu bekommen und zu verhungern,
weil er sich vorstellt, die Speise könne nicht mehr hindurchgehen.

Vergeht noch eine Zeit von der Diagnose bis zum Zeitpunkt der Operation,
dann findet der Chirurg gewöhnlich sog. stippchenförmige "
Metastasen"
auf dem Peritoneum (Bauchfell), und sofern er noch kurz vor oder nach
der Operation ein Tomogramm der Leber anfertigen läßt, auch diesen
besagten solitären Leberrundherd, rechts dorsal.
Daß ein solcher Patient dann gewöhnlich als inoperabel, inkurabel, sprich
aufgegebener Fall galt, dafür gibt es leider Beispiele genug. Während wir
nun aber ganz systematisch und biologisch folgerichtig nachvollziehen
können, daß der Patient iatrogen, sprich durch die Diagnose und
Operationsankündigung die Biologischen Folgekonflikte und
Erkrankungen erlitten hat, hatte man früher das “Metastasenmärchen”
geglaubt.

Müßig auch zu beschreiben, daß der Chirurg nun vielleicht aus
Unkenntnis der Zusammenhänge diesen solitären Leberrundherd
noch mit heraus- operiert und so viel als möglich von den
"Peritonealmetastasen" wegkratzt, wie es derzeit häufig der Fall ist.

Müßig auch zu erwähnen, daß der Patient dann nach der Operation
meint "jetzt sei er von seinem Übel befreit", und als Zeichen der
Konfliktlösung seines Bauch-Attacke-Konfliktes nunmehr einen Aszites
(Flüssigkeit im Bauchraum) als Zeichen der Heilung bekommt, was
wiederum derzeit der Operateur und Onkologe gemeinsam als Anfang
vom Ende ansehen, weil sie beide nicht um die biologischen
Zusammenhänge wissen.

Von da ab ist ein Teufelskreis geschlossen, insofern, als alles
was in Zukunft mit dem Darm zu tun hat, Rezidive an diesem
Leberkarzinom machen wird.

Das Faktum, daß da ein zweites oder gar drittes Karzinom
vorhanden ist, wird ja nicht bestritten, wohl aber die Bewertung
dieses Faktums.

Überhaupt sind wir dabei bei der Frage angelangt, was eigentlich
der Sinn der Tumoren ursprünglich war bzw. auch heute noch ist?
Diese Krebse oder Tumoren waren nichts Sinnloses, sondern sie
waren etwas sehr Sinnvolles. Denn wenn der Brocken schon im
Magen oder Darm ist, also schon runtergeschluckt ist, aber nicht
verdaut werden kann, weil er zu groß war, dann hat der Organismus
eben einen gewaltigen sog. Tumor gemacht. Dieser Tumor ist aber
nicht irgend etwas Sinnloses, sondern es sind ja Verdauungszellen,
Darmzellen, "Wegwerfzellen" zum einmaligen Gebrauch, die gewaltig
viel Verdauungsaft produzieren und so den Brocken verdaubar machen,
so daß er im Tierreich dann heruntergebracht und verdaut werden kann.

Wir müssen uns genau aufgrund der neuen Erkenntnisse der Germ.
Neuen Medizin überlegen, was ist sinnvoll, was müssen wir machen,
z.B. bei den Fällen bei denen wirklich ein Ileus droht und wo man
selbstverständlich prophylaktisch operieren würde, und was
brauchen wir nicht mehr zu machen. Denn im Moment der
Konfliktlösung schaltet das Sonderprogramm ja wieder um,
in die Heilungsphase.

Nun kommen unsere braven Mikroben, in diesem Fall die
Mykobakterien (vorausgesetzt der Patient hatte welche vom
Beginn des DHS an, denn danach nützen sie uns nichts mehr)
und verkäsen diesen Tumor wieder, was meist mit gelegentlichen
Blutungen einhergeht. Und wenn wir nach
¼ Jahr oder 4 Monaten in den Darm schauen, dann sehen wir nur
noch eine Narbenplatte wo mal dieser Tumor war. Mutter Natur hat
ihn selbst chirurgisch wieder entfernt, d.h. mikrobisch entfernt.
Das ist die Chirurgie der Natur! Hat der Patient jedoch keine
Mykobakterien, dann muß man gemeinsam mit ihm überlegen,
ob er evtl. den kleinen Darmtumor überhaupt operiert haben möchte,
wenn er sicher weiß, daß der zugehörige Konflikt definitiv gelöst ist.

Die Colitits ulcerosa, ist immer bereits die Heilungsphase eines
flächenhaft wachsenden Colon-Carcinoms vom sog. resorptiven Typ
(heißt, daß die Nahrungsstoffe vom Darm in die Blut- und Lymphbahn
aufgenommen werden). Colitits ulcerosa ist eigentlich ein ganz falscher Name
für eine rezidivierende Colon-Tbc, d.h. häufige Konfliktrezidive mit
nachfolgender tuberkulöser Heilung. Der Konflikt war stets ein häßlicher,
halbgenitaler Konflikt, bei dem man eine Sache schließendlich nicht
resorbieren (aufnehmen) konnte. Wenn der Patient mal wieder Konflikt-
aktivität hatte, nannte man das “Remission”, und die evtl. darauf wieder
erfolgte pcl-Phase, also Heilungsphase “Krankheit” bzw. Colitits
ulcerosa. Die klinische Symptomatik: Durchfall, Blut im Stuhl,
Schleim- hautfetzen, Nachtschweiß, Abgeschlagenheit - bei gutem Appetit.
Die
Therapie ist das Erkennen des Konflikts, um weitere Rezidive zu vermeiden.

Bei einem Abszeß das Rectum betreffend ist das Besondere, daß hier
ein kompakter flacher Tumor unter der darüberliegenden
Rectum-Platten- epithel-Schleimhaut wächst. Fühlbar abe
r nicht sichtbar. Wenn dann der Tumor unter der
Rectumschleimhaut verkäsend nekrotisierend abgebaut
ist, dann haben wir einen submucösen Abzeß. Diese Abszesse
werden gewöhnlich auch als sog. Hämorrhoiden angesehen und
so bezeichnet = paraanaler Abszess.

Das eigentliche Rectum-“Ca bzw. Rectum-Ulcus gehört jedoch
zum äußeren Keimblatt (Großhirn), und macht in der konflikt-aktiven Phase
keinen Tumor sondern Ulcera, die zwar in dieser Phase nie bluten,
auch keine Spasmen und Schmerzen verursachen.
Nach der Konfliktlösung werden diese Ulcera mit Hilfe von Viren,
unter Schwellung, wieder aufge- füllt. Jetzt machen sie die sog.
dicken Hämorrhoiden mit Blutungen, Hyperästhesie,
Schmerzen.
Besonders stark sind sei beim Syndrom. Muskelspasmen entstehen
durch die Schmerzen!

Während bei den Stammhirn-Konflikten die Händigkeit des Patienten
noch keine Rolle gespielt hat, ist das bei den Groß- und Kleinhirn- Konflikten
von größter Wichtigkeit. Ebenso wichtig ist hier die aktuelle
Hormonlage,
Menopause, Antibaby-Pille etc.

Mit einem einfachen Klatschtest kann man feststellen, ob jemand
Rechts- oder Linkshänder ist: Beim Rechtshänder liegt die
rechte Hand beim Klatschen oben, beim Linkshänder umgekehrt.
Darüber hinaus verlegt die Linkshändigkeit den Konflikt auf die
gegenüberliegende Seite des Gehirns, so daß statt eines Rectum-(Ca) dann
ein
Magen- oder Gallengangs-Ulcus entsteht.

Beim oberen Dünndarm-Ca (Jejunum) sowie unteren Dünndarm-Ca (Ileum),
die wieder zum Stammhirn gehören,
liegt ebenfalls ein Konflikt “den Brocken-nicht-verdauen-können”
(unverdaulicher Ärger) zugrunde, meist mit dem zusätzlichen Aspekt
des Verhungerns.

Ebenso beim Ileum-Ca (in der Heilungsphase auch Morbus Crohn
genannt), hier werden außerdem blutende Schleimhautfetzen und
Schleim abgestoßen und angedaut mit dem Stuhl ausgeschieden.

Viele Krebse werden erst entdeckt, wenn sie bereits in der
Heilungsphase sind, weil sie dann die meisten Beschwerden
bereiten. Dazu gehören auch die Darmkrebse, die meistens
erst entdeckt werden, wenn sie zu bluten beginnen. Dann halten
die Ärzte diese Heilungssymptome für die Symptome des Krebs.

Jetzt können wir auch verstehen, warum wir die Krebsentstehung
nie begreifen konnten, solange wir die Zusammenhänge und vor
allem den entwicklungsgeschichtlichen Entstehungsmechanismus
unserer bio- logischen Konfliktprogramme nicht verstanden hatten.
Deshalb hatten wir in unserer Ignoranz immer behauptet, Krebs sei
“bösartig”, sei ein wild und planlos wucherndes unkontrolliertes
Geschehen, das niemand begreifen könne. Nichts davon hatte gestimmt!

Es waren stets Sinnvolle Biologische Sonderprogramme der Natur
           
entsprechend der “Quintessenz”, dem

 

5. Biologischen Naturgesetz

| Pharmazeuten erkranken selbst an Krebs, weil sie toxische
Chemikalien zubereiten und abgeben

Mike Adams

 

Zu den Nebenwirkungen der Chemotherapie zählt
paradoxerweise – Krebs. Auch wenn die Krebsärzte
nicht viel darüber reden, es steht (natürlich sehr klein
gedruckt) auf den Warnhinweisen der Chemomittel.
Wenn Sie sich mit einer bestimmten Krebserkrankung
in eine Krebsklinik begeben und zulassen, dass man
Ihnen dort Chemotherapie-Wirkstoffe spritzt, dann
kommt es häufig vor, dass sich infolgedessen eine
andere Krebsart entwickelt. Ihr Onkologe wird zwar
meistens behaupten, er habe Ihre erste Krebserkrankung
erfolgreich behandelt, doch als direktes Resultat der
Chemotherapie gegen die ursprüngliche Krebserkrankung
entwickelt sich bei Ihnen eine zweite oder dritte Krebsart.



Sollte es denn etwa so etwas geben wie eine Art
krebsverursachender Chemotherapie, um das
Folgegeschäft zu fördern, huh?

Derweil vertreiben die Pharmazeuten diese toxischen
Chemotherapie-Mittel an ihre Kunden, als wären es
Medikamente (was sie nicht sind). Es stellt sich heraus,
dass sich die
Pharmazeuten bei der Zubereitung
dieser toxischen chemischen Verordnungen selbst
krebsverursachenden Chemotherapie-Wirkstoffen
aussetzen
. Eben deswegen erkranken Pharmazeuten
an Krebs … und sterben daran.

Warum Pharmazeuten an Krebs sterben

Wie heißt es doch immer: Wer im Glashaus sitzt, soll
nicht mit Steinen werfen. Genauso könnte man sagen,
dass Pharmazeuten, die mit Gift handeln, sich nicht wundern
sollten, wenn sie eines Tages entdecken, dass sie sich selbst
damit umbringen.

Chemotherapie-Mittel sind extrem giftig für den
menschlichen Körper und sie werden leicht über
die Haut aufgenommen. Allein die Vorstellung, dass
sie überhaupt in der modernen Medizin verwendet
werden, wäre lachhaft, wenn es nicht so schrecklich
traurig wäre, und wenn nicht Jahr für Jahr Hunderttausende
auf der ganzen Welt durch Chemotherapeutika umgebracht
würden.

Jetzt kann man Pharmazeuten in diese Zählung aufnehmen.
Jahrzehntelang haben sie weggesehen und so getan, als
leisteten sie einen wertvollen Beitrag zu unserem System
der »modernen« Medizin, sie wollten nicht zugeben, dass
sie Chemikalien abgaben, die Menschen umbrachten.
Jetzt holt sie die ernüchternde Wahrheit ein: Sie betreiben
das Geschäft des Todes und genau das bringt sie einen
nach dem anderen um.

Nun berichtet die Seattle Times über den Fall von
Sue Crump, einer altgedienten Pharmazeutin, die
jahrzehntelang Chemotherapeutika zubereitet und
abgegeben hat. Sue ist im letzten September an
Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben, es war ihr
letzter Wille, dass die Wahrheit darüber berichtet wird,
dass sie bei ihrer Arbeit Chemotherapie-Stoffen
ausgesetzt war, die dazu beigetragen haben, dass
sich bei ihr selbst eine Krebskrankheit entwickelt hat.

Passiv-Chemo

Wie sich herausstellt, gibt es vonseiten der Occupational
Safety and Health Association
(OSHA, US-Behörde für
Arbeitssicherheit) keine Vorschriften für den Umgang
mit toxischen, krebsverursachenden
Chemotherapie-Wirkstoffen am Arbeitsplatz.
Das erscheint auf den ersten Blick überraschend,
denn die OSHA erlässt Regeln bezüglich der
Gefährdung am Arbeitsplatz durch weit weniger
gefährliche Chemikalien.
Warum dann nicht für Chemo?

Die Antwort: weil die Toxizität der Chemotherapie
seit Langem praktisch von der gesamten Medizin
und von der Regierung außer Acht gelassen wird.
Sie gilt schon immer als harmlos oder sogar »sicher«,
weil sie als eine Art weit hergeholter »Medizin« zur
Krebsbehandlung eingesetzt wurde. Und das, obwohl
die Chemotherapie ein Derivat des Senfgases ist, das
im Ersten Weltkrieg gegen feindliche Soldaten
verwendet wurde. Tatsächlich weist die Chemotherapie
mehr Ähnlichkeit mit
chemischen Waffen auf als mit
legitimer Medizin.

Heute werden Büroangestellte überall im Land zwar gegen
Passivrauch geschützt, aber die Pharmazeuten sind
immer noch täglich toxischen, krebsverursachenden
Chemikalien ausgesetzt, die die OSHA anscheinend
völlig außer Acht lässt. Die Behörde hat im Laufe der
letzten zehn Jahre lediglich ein einziges Krankenhaus
wegen des leichtfertigen Umgangs mit toxischen
Chemotherapiemitteln gerügt.

Die Seattle Times berichtet weiter: »Eine soeben
abgeschlossene Studie der [US-Gesundheitsbehöde]
Centers for Disease Control (CDC) – die bisher
umfangreichste über einen Zeitraum von zehn
Jahren durchgeführte Studie – bestätigt, dass
die Chemostoffe auch weiterhin die Arbeitsplätze
kontaminieren, an denen sie zum Einsatz kommen,
in einigen Fällen lassen sie sich sogar im Urin der
Mitarbeiter nachweisen, die damit zu tun haben …«

Im gleichen Artikel wird über weitere Pharmazeuten,
Tierärzte und Krankenschwestern berichtet, die erkrankt
oder sogar gestorben sind, weil sie Chemotherapeutika
ausgesetzt waren:

  • Bruce Harrison aus St. Louis (Krebs im fünften
    Lebensjahrzehnt, inzwischen verstorben),

  • Karen Lewis aus Baltimore (Krebs im fünften
    Lebensjahrzehnt, noch am Leben),

  • Brett Cordes aus Scottsdate, Arizona
    (Krebs im Alter von 35 Jahren, noch am Leben),

  • Sally Giles aus Vancouver, B.C.
    (Krebs im vierten Lebensjahrzehnt,
    inzwischen verstorben).

Der große Wiederspruch in den
Krebsbehandlungsmethoden

In der Seattle Times heißt es weiter:

 

»Dänische Epidemiologen haben anhand von
Daten aus Krebsregistern aus den
1940er- bis 1980er-Jahren erstmals einen
deutlichen Anstieg von Leukämie-Erkrankungen
ermittelt, zunächst bei Krankenschwestern, die in
der Onkologie tätig waren, und später auch bei Ärzten.
Im vergangenen Jahr belegte eine weitere dänische
Studie an über 92.000 Krankenschwestern ein
erhöhtes Risiko für Brust- und Schilddrüsenkrebs,
bösartige Erkrankungen des Nervensystems
und bösartige Hirntumoren.«

In dem Bericht wird weiter dargelegt, wie im
gesamten medizinischen Bereich neue
Sicherheitsbestimmungen erlassen werden,
um Pharmazeuten, Tierärzte, Krankenschwestern
und Ärzte vor den toxischen Chemotherapie-Wirkstoffen
zu schützen. Doch selbst die Seattle Times, der für die
Veröffentlichung dieser Story Anerkennung gebührt,
lässt den wichtigsten Punkt außer Acht:

 

Wenn diese Chemikalien für die Ärzte,
Krankenschwestern und Pharmazeuten,
die sie zubereiten, abgeben und anwenden
so gefährlich sind, wie können sie dann
»sicher genug« sein, um sie Patienten
zu injizieren, die bereits an einer
tödlichen Krebserkrankung leiden?

Das ist eine ernste Frage. Denn wenn
Krankenschwestern schwer krank werden können,
wenn sie selbst nur Spritzer von Chemotherapie-Stoffen
abbekommen (das ist so), welche Wirkung haben diese
Chemikalien dann, wenn sie Patienten
injiziert werden?

Die Krebsindustrie lässt hingegen schon so lange Patienten
Injektionen verpassen, dass sich ihr gesunder
Menschenverstand eigentlich fragen müsste:
Warum haben wir überhaupt damit angefangen,
Gift zu verabreichen?
Gift ist schließlich keine Medizin.
Jedenfalls dann nicht, wenn es mit voller Wirkkraft
verabreicht wird.

Die ganze Vorstellung von »Sicherheit« in der
Krebsindustrie besteht darin, neue Wege zu finden,
wie man das medizinische Personal vor den extrem
gefährlichen Chemikalien schützen kann, die sie immer
noch Patienten injizieren. Hier stimmt doch etwas nicht…,
wenn das medizinische Personal vor diesem Zeug
geschützt werden muss, warum dann nicht
auch die Patienten?

Niemand ist je am Umgang mit Kräutern gestorben

Im Gegensatz dazu steht doch die Beobachtung,
dass noch nie ein Naturheilkundiger am Umgang
mit Heilkräutern, bei der homöopathischen Therapie
oder bei der Verabreichung von
Nahrungsergänzungsmitteln gestorben ist.
Diese natürlichen Heilverfahren nutzen den
Patienten und außerdem braucht niemand, der sie
anwendet, einen Schutzanzug zu tragen.

Darüber hinaus verursachen Heilkräuter,
Nahrungsergänzungsmittel und
Naturheilverfahren
keinen Krebs.

Die stärken und schützen das Immunsystem,
anstatt es zu zerstören. Sie machen die Patienten
gesünder und widerstandsfähiger und nicht schwächer
und anfälliger.

Aber Kräuter, Nahrungsergänzungsmittel und
Naturheilverfahren bringen der Krebsindustrie
nicht viel Geld ein. Nur die patentierten
Chemotherapie-Mittel versprechen hohe Profite.
Deshalb machen sie Geschäfte mit –
Gift für die Patienten.
Und wer mit Gift Geschäfte macht, der bekommt
auch immer selbst etwas davon ab.

Chemotherapie wirkt nicht

Doch zusätzlich dazu, dass Pharmazeuten und
medizinisches Personal sterben, weil sie passiv
mit Chemotherapie in Kontakt kommen, erhebt
sich die Frage, ob die Chemotherapie überhaupt
wirkt. Wissenschaftlich gesprochen: Wenn Sie
einmal genau betrachten, was die veröffentlichten
Studien wirklich besagen, dann wirkt Chemotherapie
überhaupt nur bei weniger als zwei Prozent der
bekannten Krebsarten. Und Brust- und Prostatakrebs
zählen nicht zu diesen zwei Prozent.

Und doch wird die Chemotherapie routinemäßig zur
»Behandlung« von Brustkrebs eingesetzt, obwohl sie
den Brustkrebspatientinnen keinen Vorteil bringt.
Tatsächlich begeht die Krebsindustrie Betrug,
wenn sie verspricht, eine Behandlung führe zur Heilung,
wenn diese in Wirklichkeit nur weiteren Krebserkrankungen
Vorschub leistet – gut für Folgebehandlungen, aber
schrecklich für die Krebspatienten, die darunter zu leiden haben.

Es ist wirklich erstaunlich, in welchem Ausmaß heute
in der Krebsindustrie Quacksalberei betrieben wird.
Man sollte doch meinen, dass Ärzte und Pharmazeuten,
die Patienten diese Chemikalien verabreichen, darauf
bedacht sein sollten, ihre Behandlung durch legitime
wissenschaftliche Grundlagen zu stützen. Aber dem
ist nicht so, diese wissenschaftlichen Grundlagen gibt
es nicht. Die einzige Wirkung der Chemotherapie besteht
darin, dass sie
Krebs verursacht – und zwar ohne
Unterschied,sie schädigt jeden, der damit in Kontakt
kommt. Es ist schon gesundheitsschädlich,
Chemotherapeutika nur
in die Hand zu nehmen.

Wenn Sie also eine Chemotherapie für sich selbst in
Erwägung ziehen, dann überlegen Sie sich das gründlich:
Wenn Chemotherapie so gefährlich ist, dass sie bei
Pharmazeuten, die sie nur anfassen, Krebs verursacht,
warum in aller Welt sollten Sie sich so etwas spritzen lassen?

 

Es ist keine müßige Frage. Es ist vielleicht die
wichtigste Frage für jemanden, der über eine
konventionelle Krebstherapie mit einer Chemotherapie
nachdenkt. Die Frage ist doch:
Wenn Chemotherapie
Krebs verursacht, wie kann sie dann Krebs heilen?

Krebs mit einer Chemotherapie zu behandeln, das
ist etwa so, als wolle man Alkoholismus mit Wodka,
Herzkrankheit mit Käse oder Diabetes mit stark
fruchtzuckerhaltigem Maissirup behandeln. Krebs
kann nicht mit genau demselben Stoff behandelt
werden, der ihn verursacht.

Und für die, die mit Gift handeln: Denken Sie an die
Gesetze von Ursache und Wirkung in der Biologie.
Wenn sie Chemotherapie-Wirkstoffe vertreiben, dann
dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie eines Tages
an Krebs erkranken. Wenn Sie chemische Pestizide
verkaufen, dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn
Sie an Alzheimer erkranken. Wenn Sie als Zahnarzt
Ihen Patienten Quecksilberfüllungen verpassen, dann
dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie eines Tages
verrückt werden (denn Quecksilber kann zum Wahnsinn
führen, und Zahnärzte atmen beim Bohren
Quecksilberdämpfe ein).

Wenn Sie mit Chemikalien arbeiten, dann wird sich
das irgendwann auf ihre Gesundheit auswirken, und
zwar niemals im positiven Sinne. Bei alledem gibt es
auch ein Element von Karma: Wenn Sie Ihr Leben
damit verbringen, als Pharmazeut
Chemotherapie-Mittel zuzubereiten und
abzugeben, dann müssen Sie für so manches
gerade stehen. Sie sind
Verursacher eines
regelrechten
chemischen Holocausts gegen die
Menschen. Wundern Sie sich nicht, wenn sich dieser
Holocaust eines Tages gegen Sie wendet. So arbeitet
das Karma im Allgemeinen. Ursache und Wirkung sind
ein universelles Gesetz, dem man nicht entfliehen kann.

Wenn Sie Krebspatient sind, dann appelliere ich
dringend an Sie, es sich
zwei Mal zu überlegen, ob
Sie Giftstoffe in ihren Körper bringen lassen wollen.
Wenn Sie versuchen, ihren Körper zu HEILEN,
warum sollten Sie dann zulassen, dass sie mit
einer Chemikalie vergiftet werden, die Krebs
verursacht?

Lassen Sie sich von keinem Krebsarzt mit seiner
Angstmache eine Chemotherapie aufschwatzen.
Darin sind die gut. Wenn er wieder darauf besteht,
dass Sie sich mit einer Chemotherapie behandeln
lassen, dann
bitten Sie ihn, zunächst selbst
etwas davon zu trinken.
Wenn Ihr Onkologe
vor ihren Augen kein chemotherapeutisches
Mittel trinken will, warum in aller Welt sollten Sie
dann einwilligen, dass er ihnen etwas davon injiziert?

Quellen für diesen Bericht waren unter
anderem:

 

NaturalNews

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nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

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