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Das Märchen von der Königin Angie und ihren Hofnarren – 2013 RELOADED

Das Märchen von der Königin Angie und ihren Hofnarren – 2013 RELOADED

Merkel2Es war einmal eine Königin Angie, die von den schwarzen Fürsten auferlegt bekam, sich um ihr Volk zu kümmern. So ertrug sie geduldig die langweiligen Geschichten und gab ihnen immer das Gefühl, sie interessierte sich für deren Anliegen.

Doch ihr eigentliches Interesse galt der Geschichte, Europa, in der griechischen Mythologie die Tochter des Agenor. Um sich ganz der Europa widmen zu können, bestellte sie hochbezahlte königliche Gutachter, die sie mit vielen goldenen Talern belohnte. Aber auch das machte sie nicht glücklich und es langweilte sie noch immer.

Sie wanderte im Schloss hin und her und ließ dann ihren königlichen Berater Kauder zu sich kommen. Der hatte die Idee, es gäbe doch reichlich Hofnarren am Schloss und es wäre an der Zeit, zu prüfen, wer der Bessere sei. Königin Angie war von der Idee sehr begeistert und ließ eine Aufgabe von ihren hochbezahlten Gutachtern ausarbeiten. Die beste Idee kam dann letztlich von ihrem Kammerdiener Steffen. „Frau Königin, senden sie doch die Hofnarren in die Welt hinaus, und der, der das Volk am besten amüsiert, der wird der Beste sein. Der Verlierer wird, wie schon Hofnarr Norbert, Hofnarr Karl-Theodor, Hofnarr Christian und Hofnärrin Anette, in den Kerker geworfen.“

Und so sandte die Königin Angie einen Hofnarren nach dem anderen in die Welt hinaus. Den Hofnarren Niebel zog es nach Afghanistan, dort hatte man schon von dem Wettstreit gehört. Dieses machte sich ein alter, armer Teppichhändler zu Nutze und verkaufte dem Hofnarren einen „Fliegenden Teppich“, mit diesem Prachtstück wird er der Königin Angie tolle Kunststücke präsentieren und das Volk wird freudig amüsiert sein. Er solle aber den „fliegenden Teppich“ heimlich zum Schloss schmuggeln, damit keiner erfährt, welches tolle Präsent er vorführen kann. Und so geschah es dann auch.

Doch als er der Königin Angie und dem Volke sein Kunststück mit dem „Fliegenden Teppich“ vorführen wollte, hatte es dieser vorgezogen, einfach liegen zu bleiben. Das Volk lachte und lachte und hörte nicht auf zu lachen, als sie sahen, wie der Hofnarr Niebel um den Teppich herum tanzte und ihn bat, er möge doch endlich fliegen. Die Königin Angie wollte nun aber einen „Fliegenden Teppich“ und schickte den Hofnarr Niebel nach Brasilien und er dürfe eher nicht wieder kommen, bis sie ihren „Fliegenden Teppich“ in Empfang nehmen könne.

Nun sah der Hofnarr Rösler seine Chance kommen, denn er wollte der beste Hofnarr werden. Dafür hatte er schon so hart gearbeitet, dass es endlich gelingen möge. Schenkte ihm doch die Königin Angie viel zu wenig Aufmerksamkeit. Auch als er ihr einen verwünschten Froschkönig vorlegte, würdigte sie ihn keines Blickes. Egal was er machte, sie schickte ihn immer wieder in seine Kammer. So machte sich der Hofnarr Rösler auf den Weg nach Amerika. Dort herrschte ein großer schwarzer Mann in einem großen weißen Schloss. Der würde ihm schon behilflich sein, dachte der Hofnarr Rösler.

In Amerika nahm er sich gleich eine Kutsche und fuhr mit dieser schnell zum großen weißen Schloss, wo der große schwarze Mann wohnte. Er stürmte aus der Kutsche und bat seinen Kutscher auf ihn zu warten. Was der Hofnarr Rösler nicht bedachte, dass nicht nur der große schwarze Mann im großen weißen Schloss herrschte, sondern, wie im wilden Westen üblich, auch viele kleine Sheriffs, die extra einen großen silbernen Stern trugen. Sie galten als sehr gefürchtet und während nun der Hofnarr Rösler ins große weiße Schloss stürmte, um endlich seiner Königin Angie zu zeigen, dass er der beste Hofnarr sei, nahmen die gefürchteten Sheriffs die Kutsche samt dem Kutscher in Gewahrsam und warfen sie in ein Verlies. Als nun der Hofnarr Rösler aus dem großen weißen Schloss kam, wo der große schwarze Mann wohnte, setzte er sich auf den Weg und begann zu heulen. Nicht nur, dass der große schwarze Mann überhaupt nicht dran dachte, ihm zu helfen, nein nun war auch noch seine Kutsche samt seinem Kutscher fort. Das durfte seine Königin Angie niemals erfahren, denn dann dürfte er ja nie wieder seine Kammer verlassen. Ihm blieb nichts anderes übrig, als sich fort an zu Fuß auf den Weg zu seiner Königin Angie zu machen, in der Hoffnung, dass der Hofnarr Niebel ohne einen „fliegenden Teppich“ aus Brasilien zurückkehrte.

Tief bedrückt und sich schämend wanderte er los und begegnete der Brieftaube DPA. Der erzählte der Hofnarr sein Leid. Die Taube DPA amüsierte das Erlebnis so sehr, dass sie es den anderen Brieftauben erzählte und so gelangte das Missgeschick von dem Hofnarren Rösler bis ins Land der Königin Angie und ihrem Volke. Das Volk hatte schon vieles erlebt, waren sie doch schon arg gebeutelt und waren sie noch über den Hofnarren Niebel am Lachen, so lachten sie nun auch noch über dem Hofnarren Rösler.

Wie aus dem Schloss von Königin Angie zu verlauten war, sei sie nicht gerade amüsiert, doch da der Verbleib vom Hofnarr Niebel noch ungewiss ist und der Hofnarr Rösler sich auf den Weg nach Davos gemacht hat, steht eine Entscheidung noch aus.

Nachdem der große schwarze Mann aus dem großen weißen Schloss der Königin Angie seine Aufwartung machte, stellte diese ihm ihr schönes Neuland vor und veranstaltete ihm zu Ehren ein großes Festmahl. Da ihr nun aber leider die Hofnarren abhanden gekommen sind, musste ihr Hofprediger Gauck die Aufgabe übernehmen. Ihm zur Seite stellte sie ihren Kammerdiener Steffen, der dann ihrem Volk mitteilte, dass ihr Reich zu Ehren von dem großen schwarzen Mann aus dem großen weißen Schloss in Neuland umbenannt wurde und alle nun Neuländer wären.

Nachdem der große schwarze Mann aus dem großen weißen Schloß mit einem vollgefüllten Bauch und vielen schönen Kleidern abreiste, stellte die Königin Angie fest, dass sie vergessen hatte, den großen schwarzen Mann aus dem großen weißen Schloss zu fragen, ob sie denn noch Freunde wären.

Und da ja immer noch nicht der beste Hofnarr gefunden war, schickte sie den Hofnarren Friedrich los. Dieser machte sich auf den Weg zu dem großen schwarzen Mann in seinem großen weißen Schloss und bat um eine Audienz, so wie es seine Königin Angie ihm aufgetragen hatte. Doch für Hofnarren hatte der große schwarze Mann aus dem großen weißen Schloss keine Zeit und schickte den Hofnarren unverrichteter Dinge wieder zum Neuland. Das Volk lachte und lachte und hörte nicht auf zu lachen, als sie von der erfolglosen Reise des Hofnarren Friedrich erfuhren.Und da Königin Angie keinen Platz mehr im Kerker hatte, schickte sie ihn als Bauer auf das Feld zum Pflügen.

Sie rief erbost, nachdem sie feststellte, dass der große schwarze Mann nun auch noch Späher in ihr heißgeliebtes Neuland geschickt hatte, nach dem Hofnarren Pofalla und bat ihn um Rat. Der Hofnarr Pofalla sah seine Zeit gekommen und versuchte es mit einem Zaubertrick. Er nahm einen Tisch, wischte einmal darüber und erklärte die Späher vom Tisch. Nein, auch das war nicht das, was sich die Königin Angie unter einem besten Hofnarren vorstellte.

Da ihr Kerker immer noch überfüllt war, wurde nun der Hofnarr Pofalla Kutscher mit vielen Kutschen. Es folgten noch viele Hofnarren und irgendwann verlor die Königin Angie die Geduld, ließ alle Hofnarren entfernen und holte sich neue Hofnarren. Es wurde von den Hofberichterstattern gemunkelt, dass diesmal ein Erzengel namens Gabriel sich auf den Weg gemacht hätte, der beste Hofnarr zu werden.

Und wenn sie nicht gestorben sind, so narren sie noch weiter.

© Copyright 2013 Doro Schreier, Netzfrauen



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