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Der Zusammenhang von Psyche und Zähnen

 

Der Zusammenhang von Psyche und Zähnen


Dass der Körper auf Stress und emotionale Zustände reagieren kann, ist für die meisten von uns kein Geheimnis mehr. Die Lehre der Psychosomatik wird schon seit einiger Zeit auch von der Schulmedizin anerkannt und gewinnt immer mehr Beachtung. Aber wie sieht es eigentlich mit unseren Zähnen aus? Gibt es in der Zahnheilkunde auch einen Zusammenhang zwischen Zahnproblemen und psychischen Problemen? In einem Artikel der Zeitschrift "Raum & Zeit" beschreibt der ganzheitliche Zahnarzt und Heilpraktiker Dr. med. dent. Dirk Schreckenbach aus Homburg eine Reihe von sehr interessanten Zusammenhängen zwischen Zahnproblemen und psychischen Zuständen.

Nach ihm haben die häufigsten Zahnerkrankungen wie Karies, Zahnfleischprobleme und Zahnfehlstellungen seelisch-geistige Ursachen. Er weiß, dass es Menschen gibt die sehr viel Süßes essen, kaum oder gar nicht die Zähne putzen und trotzdem gesunde Zähne haben und dass andere wiederum nach jeder Mahlzeit gründlich die Zähne putzen und bei denen Karies schon zur Routinediagnose gehört. Wenn ein Zahn erkrankt ist, schreibt er, ist der Mensch als ganzes nicht heil.

Wie kommt es nun zu Karies durch Stress oder psychischem Leiden? Nach Aussagen von Schreckenbach wird die Zusammensetzung des Speichels und somit auch der Zahnschmelz in hohem Maße von psychischen Informationen beeinflusst. Die Gedanken beeinflussen also die chemischen Reaktionen. Man weiß ja auch, dass alleine die Vorstellung an ein gutes Essen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt oder dass einem vor Aufregung der Mund ganz trocken werden kann.

Die Zähne stehen als Symbol für Vitalität und Kraft, aber auch für Aggression. Sie stellen eine Art Schutzwall für die Mundhöhle dar und verkörperten mehr oder weniger das männliche Geschlechtsorgan, besonders die Eckzähne. Aussagen wie "harte Schale, weicher Kern", "sich durchbeißen" oder "etwas nagt an mir" weisen darauf hin.

Natürlich kommen als Ursache für einen kranken Zahn auch physische Tatsachen hinzu wie zum Beispiel mangelnde Zahnpflege nach dem Genuss von süßen Lebensmitteln. Die Bakterien können nun den Zahnschmelz, der ohnehin schon durch Stress, Anspannung oder anderen psychischen Zuständen geschädigt ist, leichter angreifen.
Allerdings hat auch das Verlangen nach Süßigkeiten eventuell seinen seelischen Hintergrund: Wenn jemand das Verlangen nach Süßem hat, dann kann es sein, dass ihm die Süße des Lebens fehlt und er mit Süßigkeiten einen Ausgleich in seinem Leben sucht. Bei Stress greift man auch schon mal zum Schokoriegel, um durch den Blutzucker neuen Schwung zu bekommen. Nicht umsonst wird Süßes als Nervennahrung bezeichnet.

Der Mund ist, so Schreckenbach, Ausdruck des Lebens und der Lust und Repräsentant zwischen Innen und Außen. Er sei das sensibelste unserer Tastorgane und könne auch Ort der Vernichtung sein (physisch beim Kauen). Er ist nicht nur das Tor zu unserem Innersten sondern die Mundhöhle stehe archetypisch für die weibliche Geschlechtshöhle.  Die Schneidezähne trennen ab, bilden eine Art Tor zum Mundinnenraum, die Eckzähne haben eine wichtige Schlüsselposition als Führungszahn für die Seitwärtsbewegung des gesamten Gebisssystems. Die Backenzähne schließlich zermalmen die Nahrung, mit ihnen beißen wir uns also durch.

Der rechten Zahnseite wird in der Zahnheilkunde dem männlichen und analytischen Prinzip zugeordnet, die linke Seite dem weiblichen Prinzip und der Intuition. Der rechte obere Schneidezahn ist dem Vaterprinzip zugeordnet, der linke dem Mutterprinzip. Schreckenbach verwendet auch aus der chinesischen Medizin und aus der Meridianlehre der Akupunktur, wonach jedem Zahn ein Organ zugeordnet ist.

Schließlich berichtet der Zahnarzt in seinem Artikel von einer interessanten Begebenheit: Bei einer Frau, die kurz vor ihrer Scheidung stand, haben sich die vorderen beiden Zähne ohne medizinisch ersichtliche Ursache zu einer Zahnlücke geweitet, die für jeden, der diese Frau kannte ersichtlich immer größer wurde; nur wenige Tage nach der Scheidung schlossen sich die Zähne wieder.

Ebenso erstaunlich ist ein weiterer Fall: Eine Familie hatte zwei Kinder aus Rumänien adoptiert, von denen der Junge eine Phimose (= Einengung der Vorhaut) hatte, die operativ korrigiert werden musste. Die Mutter wollte ihm, da er psychisch labil war, die Operation eigentlich nicht zumuten, doch sie musste statt finden. Etwa vier Tage vor dem Operationstermin rief die Mutter Dr. Schreckenbach an und erzählte ihm, dass ihr kleiner oberer rechter Schneidezahn anfangen würde, seine Position zu verändern. Er komme nach vorne und drehe sich zudem langsam um die eigene Achse. Dieser Schneidezahn steht nach der Meinung von Schreckenbach für die Position, die der Mensch selbst zum männlichen Archetypus einnimmt. Ein Heraustreten würde bedeuten, dass ein aggressives Potential dahinter steht. Die Rechtsdrehung betone das Männliche und die "Turbulenzen", denen der Besitzer des Zahns in dieser Situation ausgesetzt ist. Nachdem Schreckenbach die Problematik der Frau erzählt hatte, sei der Zahn innerhalb von vier Tagen in seine ursprüngliche Stellung zurück gegangen.





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