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Ebola-Panik – Die neue Schweinegrippe im Großformat ist da

 

Ebola-Panik – Die neue Schweinegrippe im Großformat ist da



Lange mussten wir auf sie warten, doch nun ist sie endlich da: Die aktuelle Seuche verbreitet Angst und Schrecken und eröffnet ganz neue, ungeahnte Möglichkeiten der Bevölkerungskontrolle und -beherrschung. Wie zufällig zur genau rechten Zeit kommt den Machthabern ein Virus zu Hilfe, um vom kommenden Crash abzulenken. Stammt der Krankheitserreger nun aus Geheimlabors oder ist er nur frei erfunden?

 

Angeblich starben seit dem großen Ausbruch der Killerseuche bislang knapp 1.000 Menschen an dem tödlichen Virus. Für die Weltgesundheitsorganisation Grund genug, den internationalen Gesundheitsnotfall auszurufen. Seltsam, dass die seit Beginn des Jahres gut 15.000 Verkehrstoten nur allein auf Europas Straßen noch zu keinerlei Notfallmaßnahmen geführt haben. Konsequenterweise hätte das Autofahren nämlich dann bereits seit Mitte Januar verboten sein müssen.

Unsinn, hier werden Äpfel mit Birnen verglichen, denn tödliche Verkehrsunfälle sind schließlich nicht ansteckend, Ebola dagegen schon. Zumindest wird das offiziell behauptet, wie bei allen anderen Viren auch. Schließlich weiß schon jedes Kind, dass sich solche Krankheiten durch unsichtbare Erreger in Windeseile überallhin verbreiten.

Aber stellen wir doch einfach einmal ketzerischerweise diese gängige Behauptung in Frage. Wäre Ebola oder jedes andere angebliche Virus tatsächlich existent und könnte sich durch die Luft beliebig verbreiten, warum hat es das dann nicht schon längst getan in der Geschichte der Menschheit und hat ebendiese zwischenzeitlich ausgelöscht? Spätestens seitdem Millionen von Menschen jedes Jahr durch die gesamte Welt reisen, hätten die kleinen Bösewichte genügend Gelegenheiten gehabt, uns allen das Lebenslicht auszulöschen.

Doch weder die Pest noch die Pocken oder die Masern und nicht zu vergessen auch die hypergefährliche Schweinegrippe, SARS oder die Vogelgrippe haben dieses offene Scheunentor bisher zu nutzen gewusst und die gesamte Erde angesteckt und die Menschheit vernichtet. Ausgerechnet Ebola soll nun endlich diese überfällige logische Konsequenz erfüllen?

Wir müssen hier unbedingt verschiedene Dinge klar voneinander trennen: Zum einen wäre da ein angebliches Virus und zum anderen sind da Erkrankte und Tote. Zwischen beiden wird von offizieller Seite wie selbstverständlich ein Zusammenhang hergestellt, obwohl es bereits seit der Erfindung der Virus-Idee nicht gelang, einen faktischen Beweis für diese Erweiterung der Infektionstheorie zu erbringen.

Aus diesem Grunde blieb wohl auch der Name “Virus” für die angeblichen Erreger erhalten, obwohl Virus im Lateinischen lediglich “Gift” bedeutet. Die jeweils vermeintlich als Viren identifizierten Partikel sind stoffwechsellos, besitzen jedoch Erbgut. Interessanterweise finden sich diese kurzen Erbinformationen auch im Erbgut des jeweiligen Lebewesens, welches die Viren “befallen”.

Immerhin gibt es inzwischen schon Forscher, welche einsehen, dass Viren möglicherweise gar nicht von außen in einen Organismus eindringen, sondern durch diesen selbst gebildet werden könnten. Einen letzten Beweis für diese Überlegung und die Unsinnigkeit der Infektionstheorie bezüglich Viren lieferten drei Biochemiker, welche dafür im Jahr 2013 den Medizin-Nobelpreis erhielten. Sie entdeckten sogenannte Vesikel, welche dem Transport von Hormonen, Neurotransmittern und vielen andere Substanzen dienen. Und genau das sind die vielgefürchteten “Viren”.

 

Auch wenn diese Herren den Zusammenhang zwischen Viren und ihren Vesikeln noch nicht erkannt haben bzw. nicht sehen wollen, so ist ihre Entdeckung dennoch ein weiterer Mosaikstein im Gesamtbild, welches die Infektionstheorie widerlegt. Außerdem ist damit noch eines klar: Die immer wieder verbreitete Behauptung, Ebola sei in einem Geheimlabor der CIA entwickelt worden, ist Unsinn, da es “Viren” in der behaupteten Art und Weise einfach nicht gibt.

Aber woran starben dann diese knapp 1.000 Ebola-Toten? Das ist eine gute Frage, aber da diese Fälle allesamt in Afrika geschahen ist es nur schwer möglich, Details darüber zu erfahren. Wir wissen nicht, welche Substanzen diese Menschen vor und während ihrer Erkrankung zu sich nahmen oder verabreicht bekamen. Vielleicht kommt nämlich der Begriff “Gift” der Wahrheit sogar am nächsten, wenn wir an die hygienischen Umstände auf dem Kontinent denken oder auch an die bösen Absichten eines Bill Gates, welcher das Bevölkerungswachstum mittels Impfungen eindämmen will.

Außerdem sind sicherlich bei keinem der Verstorbenen oder Erkrankten offizielle Virennachweise erfolgt, sodass mittels aufwendiger Elektronenmikroskopie jeweils das angebliche Ebola-Virus identifiziert wurde. Wie auch bei Aids und zuletzt bei der Schweinegrippe werden schlicht nur einige Symptome als eindeutige Virusinfektion für Ebola behauptet. Doch all diese Beschwerden können genausogut durch Vergiftungen hervorgerufen worden sein.

Gäbe es tatsächlich ein übertragbares Ebola-Virus, wären inzwischen längst sämtliche Menschen der Region daran erkrankt und nicht nur ein paar hundert, allen voran die Helfer und Ärzte. Zwar tragen diese stets öffentlichkeitswirksam einen Mund- oder Ganzkörperschutz, aber zumindest der Mundschutz ist im Hinblick auf das behauptete Virus einfach nur lächerlich.

Kein Mensch würde schließlich auf die Idee kommen, Wasser mit einem Sieb zu schöpfen. Die behauptete Größe des Ebola-Virus liegt bei 80 Nanometern Durchmesser und bis zu maximal 14 Mikrometern Länge. Es kann daher also mit keinerlei Mundschutz oder Atemschutzmaske abgehalten werden, da selbst die besten Masken der Schutzklasse FFP3 nur vor Partikeln mit etwa 600 Nanometern Durchmesser schützen. Alles was kleiner ist, geht da einfach durch.

Trotzdem breiten die Massenmedien eine große Panikepidemie vor uns aus und die WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotfall aus. Dabei ist durchaus möglich, dass so gut wie niemand dieser offiziellen Marionetten die Wahrheit über Ebola bzw. Viren allgemein kennt, diese Leute aber trotzdem perfekt mitspielen, weil sie eben selbst an diese Fiktion glauben.

Ebola könnte daher ein Bestandteil des geplanten und offenbar fast unmittelbar bevorstehenden großen Chaos sein, mit welchem die “Elite” ihre Neue Weltordnung einführen möchte. Grenzschließungen, Reisebeschränkungen, Notstandsgesetze, Zwangsimpfungen und die legale Inhaftierung von Krankheitsverdächtigen sind nur ein paar Beispiele für den praktischen Nutzen einer solchen vermeintlichen Pandemie. Stellen Sie sich zeitgleich noch ein crashendes Finanzsystem und einen großen Krieg vor, es würde gut zusammenpassen.

Damit die massenhafte Ansteckung auch wirklich echt wirkt, müssen natürlich auch außerhalb von Afrika unzählige Erkrankte und Tote her. Aber wie soll das funktionieren, wenn Ebola selbst gar nicht existiert? Ganz einfach, es gibt bereits die Ankündigung, dass Anfang 2015 ein Ebola-Impfstoff verfügbar sein wird. Aufgrund der Dringlichkeit wird er schnell Anwendung finden und die Gelegenheit zum Hinterfragen durch kritische Menschen auf diese Weise verhindert.

Wer sich dieses Gift dann injizieren lässt, wird vermutlich hier und da bestimmte Symptome aufweisen, welche rein zufällig dieselben sind, welche Ebola zugeschrieben werden und auch die Erkrankten in Afrika aufweisen. Und voila, die Seuche weitet sich scheinbar aus. Diesen Impfopfern wird dann eben gesagt, sie hätten Pech gehabt, weil sie zu spät zur Impfung kamen.

 

Hinterfragen Sie diesen ganzen Panikzirkus daher unbedingt, denn wie bei allen Säuen, die durch die Mediendörfer getrieben werden, ist auch Ebola nur ein Mittel, um einen ganz bestimmten Zweck zu erreichen. Todesangst ist dabei der perfekte Weg, um die Massen durch nackte Angst zu steuern. Ebola gehört daher sicherlich mit zum großen Endspiel der globalen Verbrecher-”Elite”.

“Horrorseuche” Ebola – Angst und Panik für gentechnische Feldversuche?

Posted: 13 Aug 2014 02:40 PM PDT


“Killervirus” Ebola: Nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Ebola-Epidemie in Westafrika außer Kontrolle. Der internationale Notstand wurde ausgerufen.

Wie in der Vergangenheit, als die Vogelgrippe- und die Schweinegrippe-Pandemien von der WHO ausgerufen wurden, erschienen in allen Medien furchtbare Horrormeldungen. Aus Angst ließen sich Menschen fragwürdige Impfstoffe und Medikamente wie Tamiflu verabreichen. Dabei ist – außer Nebenwirkungen durch solche Medikamente und ein paar Krankheits-Todesfällen die es ohnehin jedes Jahr gibt – nichts passiert. Für die Industrie war es ein feines Geschäft!

Auch dieses Mal sollte man sich bei einer solchen medialen Panikmache wieder fragen: Wem nützt es?

  • Warum z.B. hat die US-Seuchenbehörde, die dem Pentagon unterstellt ist, ein Patent auf ein Ebola-Virus: US20120251502 ?
  • Warum z.B. investieren Monsanto und das US-Verteidigungsministerium viele Millionen Dollar in Pharmaunternehmen, die spezielle Ebola-Medikamente entwickeln welche in die menschliche DNA eingreifen?
  • Warum z.B. treten solche “Todes-Seuchen” immer nur in der “Dritten Welt” auf? Ist es nicht offenbar, dass sich die Krankheits-Ursachen allein auf sauberes Trinkwasser, ausreichende Lebensmittelversorgung und Hygiene beziehen?!
  • Warum z.B. werden von der Pharmaindustrie in der “Dritten Welt” so viele Medikamenten-Tests durchgeführt, anstatt dass die Grundprobleme endlich einmal behoben werden?

Michael Kent und Michael Leitner versuchen der medialen Panikmache um die “Horrorseuche” Ebola auf den Grund zu gehen. Eine objektive Betrachung der Tatsachen und Hintergründe.

 

Michael Kent (Kent-Depesche – www.sabinehinz.de) im Telefoninterview mit Michael Leitner (“Wir Impfen Nicht!“) – Interview erschien auf Kulturstudio

Wenn die WHO Pandemien ausruft, dann ist das ein Fall für Michael Leitner. Der Filmemacher („H5N1 antwortet nicht“, „Wir Impfen Nicht!“) befasst sich seit 1997 mit erfundenen Krankheiten. Leitner ist bei der Depesche mittlerweile eine Art „Ressortleiter für erlogene Pandemien“. Das folgende Telefoninterview zu Ebola habe ich mit ihm am 11. 8. 2014 geführt.

 

Kent: Michael, die wievielte WHO-Panikmache, die Du analysierst, ist Ebola eigentlich?

Leitner: Ich hab nicht mitgezählt, aber wir haben sie ja fast alle gemeinsam durchgestanden!

Kent: Du bereitest Deine Analysen ja gern mit etwas Ironie oder Humor auf. Auch diesmal?

Leitner: So langsam gehen selbst mir die Pandemie-Witze aus, weil den Pandemikern nichts wirklich Neues einfällt!

Kent: Ebola ist also „same procedure as every year[1]“?

Leitner: Nicht ganz. Diesmal geht es nicht um klassische Impfstoffe wie bei der Schweinegrippe oder das nutzlose Tamiflu, sondern auch um Gen-Experimente. Insofern muss man sagen: Hut ab vor der WHO, man hat aus dem Schweinegrippe-Debakel gelernt. Die Influenza-Saison 2009 war ja selbst aus schulmedizinischer Sicht eine ausgesprochen harmlose. Statt dessen schickt man jetzt ein sensationell tödliches Virus an den Start. Eine Todesrate von 50-90 Prozent unter den Infizierten klingt ja erstmal nach einer Bedrohung erster Klasse, oder?

Kent: Keine Frage! So schlimm es ist, dass da -angeblich muss man sagen- in den letzten Monaten einige hundert Menschen an Ebola starben: Im Vergleich dazu, wie häufig in diesen Ländern an Armutskrankheiten gestorben wird, ist Ebola ja total irrelevant!

Leitner: Stimmt. Bloss kann man mit der Beseitigung von Armut kein Geld verdienen, sowas kostet Geld. Aber bei absolut tödlichen Viren klingeln die Kassen der Pandemiegewinnler.

Kent: Ebola ist ein angebliches Virus, dass Fieber, innere Blutungen, Krämpfe, Lähmungserscheinungen und die Zerstörung von Blutgefäßen auslösen soll. Woher kommt der Name Ebola eigentlich?

Leitner: Ebola ist der Name eines kleinen Seitenflusses, der in den Fluss Kongo fließt. In der Republik Kongo wurde die Krankheit 1976 an den Ufern des Ebola-Flusses zum ersten Mal beobachtet. Kongo ist ein sehr armes Land, war von 1965 bis 1997 eine Diktatur unter Joseph Mubutu…

Kent: … dem früheren Assistenten des demokratisch gewählten Präsidenten Patrice Lumumba, der mit CIA-Hilfe ermordet wurde. Wie hat sich Ebola denn verbreitet?

Leitner: Wie alle nicht existenten Viren verbreitet sich Ebola äußerst unlogisch. Alle Jubeljahre gibt es Ausbrüche mit einigen Dutzend oder sogar Hunderten Toten, dazwischen gibt es Jahre, in denen gar niemand an Ebola erkrankt oder stirbt. Für ein Virus, das 50-90 Prozent seiner Wirte tötet, sehr merkwürdig. Anscheinend legt Ebola des öfteren eine schöpferische Pause ein.

Kent: Ist Ebola eine arme-Leute-Krankheit?

Leitner: Zweifelsohne! Ob Kongo, Nigeria oder Gabun: Überall, wo Ebola auftritt, ist die gesundheitliche Situation der Bevölkerung, sowie die Versorgung mit Essen und Trinken, äußerst problematisch. In Sierra Leone liegt die Lebenserwartung bei 48,5 Jahren. Fast jedes sechste Kind stirbt, bevor es 12 Monate alt werden kann.

Kent: Von welcher Qualität sind denn die Nachweise einer Infektion mit dem „Ebola-Virus“?

Leitner: Same procedure as every year! Ebola-Nachweise sind sehr kompliziert und aufwändig, sie basieren auf einer Variante der PCR-Methode von Kary Mullis, der sein eigenes Verfahren für völlig untauglich für das Identifizieren von Viren hält. Bei den Ebola-Nachweisen wird zunächst Erbgut – von dem niemand weiß, ob dies wirklich von einem Virus stammt – umgewandelt. Anschließend werden Teile dieses Erbgut vermehrt und mengenmäßig bestimmt. Der Prozess ist irre kompliziert und dabei total unspezifisch. Vermutlich könnte man so auch in einer Frikadelle, die man vorher 12 Stunden gebraten hat, „lebende“ und „vermehrungsfähige“ Ebola-Viren nachweisen.

Kent: Viren sind ja eigentlich keine Lebewesen

Leitner: … sondern nur genetische Informationen, die meist in eine Eiweißhülle eingepackt sind. Unser Erbgut ist voller Informationen, mit denen unsere Zellen selbst Viren produzieren können, das sind die sogenannten endogenen Viren. Die kommen nicht von außen, sondern werden in Sonderfällen vom Körper selbst produziert. Allein die Propaganda der Schul- und Pharmamedizin verkauft uns Viren als bösartige, infektiöse und heimtückische Monster!

Kent: Du hast Ebola ja zuerst für keine große Geschichte gehalten, weil das Virus alle paar Jahre immer mal wieder kurz in den Schlagzeilen ist. Woher Dein Sinneswandel?

Leitner: Ich hab 3 Tage vor unserem Interview in einen Artikel auf Spiegel-Online[2] zu Ebola reingeschaut. Spiegel-Online weiß ja immer, woher der Pandemie-Wind weht. Was ich dort gelesen habe, hat mich alarmiert: Die amerikanische Arzneimittel-Zulassungsbehörde FDA hat gestattet, dass ein experimentelles Medikament namens TKM-Ebola, für das es keine größeren klinischen Tests am Menschen gibt, bei Ebola eingesetzt wird. Zu TKM-Ebola gab es in den USA eine kleine Testreihe am Menschen, die durch ein beschleunigtes Verfahren im März 2014 ermöglicht wurde. Die Testreihe wurde diesen Juli plötzlich gestoppt. Begründung: Es würden von der FDA „zusätzliche Informationen gewünscht“.

Kent: Und diese „zusätzlichen Informationen“ besorgt man sich durch Menschenversuche in der Dritten Welt?

Leitner: So sieht es aus, aber das ist bei weitem nicht das Schlimmste. TKM-Ebola wurde von der kanadischen Firma Tekmira entwickelt, und zwar laut Spiegel-Online gemeinsam mit dem Pentagon.

Kent: Was hat das US-Verteidigungsministerium mit Ebola zu tun?

Leitner: Wir alle kennen das Pentagon als Institution, der neben Frieden und Gerechtigkeit vor allem die Gesundheit der Menschen, gerade auch in den armen Ländern dieser Welt, sehr am Herzen liegt, oder?

Kent: Unbedingt! Was ist TKM-Ebola denn für ein Medikament?

Leitner: TKM-Ebola basiert laut Hersteller[3] Tekmira auf Fetten in Nano-Größe. Nano-Partikel können gut in Zellen eindringen. So wird das Zeug in Zellen geschmuggelt, wo es dann das menschliche Erbgut manipulieren soll. Tekmira schreibt, ihre Medikamente hätten „das Potential, eine große Anzahl von Krankheiten zu behandeln, indem sie krankheitsverursachende Gene zum Schweigen bringen[4]“.

Kent: Am Erbgut herumzufummeln beinhaltet kaum absehbare Gefahren!

Leitner: Und genau deshalb braucht man einen Feldversuch! Grundbedingung dieses Feldversuchs ist eine absolut gefährliche und meist tödliche Krankheit, die in allen Massenmedien präsent ist. Dann hat man öffentlich den Druck einer gefährlichen Ausnahmesituation erzeugt, der es ermöglicht, es mit klinischen Studien nicht so genau nehmen zu müssen. Derzeit wird über die Ebola-Gefahr dann der Ruf nach unbürokratischer medizinischer Hilfe generiert. Und der Ruf verhallt nicht ungehört, rein zufällig zaubern die USA plötzlich ein Wundermittel aus dem Hut. Fast überflüssig zu sagen, dass die US-Seuchenbehörde CDC wie immer federführend ist bei der Arbeit in den betroffenen afrikanischen Ländern.

Kent: Die CDC steckt ja hinter jeder Pandemie, egal wo auf diesem Planeten sie angeblich passiert.

Leitner: Der derzeitige CDC-Direktor Dr. Thomas Frieden – kein Scherz, der heißt wirklich so – ist übrigens auch Ex-Offizier des EIS. Das ist der Epidemic Intelligence Service, also der „epidemiologische Geheimdienst“ der USA. Seine Mitglieder haben Ränge mit militärischen Bezeichnungen wie Major. Diese medizinisch-biologischen Agenten durchlaufen eine 2 Jahre dauernde Spezialausbildung und, so rühmt sich die CDC[6], sie sind weltweit im Einsatz. Deshalb wird es auch nie eine Pandemie geben, hinter der nicht die USA stecken.

Kent: Wann wurde der EIS gegründet?

Leitner: 1951, zur Zeit des Korea-Krieges. Das Pentagon fürchtete sich vor biologischer Kriegsführung und reagierte mit dem EIS-Programm. Da biologische Kriegsführung nicht wirklich funktioniert – gesunde Menschen durch ein paar im Labor gezüchtete Mikroben krank zu machen klappt einfach nicht – hat sich das Aufgabenfeld des EIS verschoben. Bekannt wurde der EIS bei Pharmakritikern spätestens ab 1981, als CDC und EIS aus der Lifestyle-Krankheit „AIDS“[7] unter weltweitem Getöse eine virale Erkrankung machten. Im Grunde funktionieren seit „AIDS“ alle Epidemien und Pandemien nach dem gleichen Schema: Man nimmt eine Erkrankung, ignoriert ihre wirklichen Ursache, entwickelt unspezifische Tests, die alles mögliche nachweisen, also auch dort positiv reagieren, wo dies gewünscht wird und dann hat man die gewünschte Pandemie.

Kent: Gibt es Beweise für Deine Vermutung eines geplanten genetischen Feldversuchs bei Ebola?

Leitner: Nur Indizien. Tekmira hat im Grunde nur Medikamente in der Forschungspipeline, die alle nach dem gleichen Schema arbeiten: Gene zum Schweigen bringen. Sie erproben Mittel gegen Krebs, Hepatitis B, Alkoholismus. Und dann gegen Ebola und das Marburg-Virus.

Kent: Marburg hat doch die gleichen Symptome wie Ebola! Mit Hepatitis-B könnte Tekmira Milliarden verdienen, mit Krebs noch viel mehr. Ebola und Marburg passen nicht wirklich in dieses Programm! Die Frage ist nur, warum das Pentagon 120 Millionen Dollar in die Ebola-Variante der Tekmira-Forschung steckt!

Leitner: Das Pentagon heißt ja offiziell „Verteidigungsministerium“. Da es ständig offene oder verdeckte Kriege führt, muss man es eigentlich „Kriegsministerium“ nennen. Die Frage wäre also, welche Gene ein Kriegsministerium zum Schweigen bringen möchte. Offiziell heißt es vom Pentagon, man unterstütze die Entwicklung von Mitteln gegen Ebola & Co, um US-Soldaten bei Auslandseinsätzen wirksam schützen zu können. Das würde dann aber voraussetzen, dass man die Pandemien, die man eigenhändig konstruiert hat, auch selbst total ernst nimmt. Klingt nicht logisch, oder?

Kent: Ich halte es auf den Fall für sehr gefährlich, am Erbgut von lebenden Menschen herumzufummeln. Das hat doch eine völlig neue Dimension, gegen die die Impferei beinahe harmlos erscheint.

Leitner: Die klassischen Impfstoffe, okay, da hast Du Recht. Aber Impfstoffe enthalten ja auch DNA, also Erbgut von angeblichen Viren, das immer häufiger gentechnisch hergestellt wird. Selbst im Zellkern menschlicher Zellen hat man diese Impf-DNA schon gefunden und in Australien hat ein Professor auch nachgewiesen, dass diese Impf-DNA in die menschliche DNA eingebaut wurde.

Kent: Trotzdem erscheint es mir, als sei der Ansatz von Tekram eine völlig neue Dimension in der Manipulation an unserem Erbgut.

Leitner: Richtig! Die Herrschaften verstehen die DNA nicht im Ansatz in ihren vielfältigen Funktionen. Aus der Sicht der Quantenphysik ist die DNA kein reiner Bauplan für Eiweiße, sondern durch ihre Doppelspirale eine Sende- und Empfangseinheit für den Kontakt zu höheren Dimensionen, also die nicht stoffliche Welt. Die DNA ist weit mehr als eine Datenbank, wo Baupläne für den Stoffwechsel abgelegt sind. Diese Erkenntnis verbietet es eigentlich, dass Genklempner mit Hammer und Wasserpumpenzangen an etwas so Komplexem herumexperimentieren!

Kent: TKM-Ebola ist ja nicht das einzige Wundermittel gegen Ebola. Angeblich sind zwei US-Amerikaner durch das ebenfalls experimentelle „ZMapp“ gerettet worden. Sie hätten sich wie durch ein Wunder innerhalb von Stunden erholt, ist überall zu lesen. Allerdings kostet eine Dosis ZMapp mehrere zehntausend Dollar. Was ist drin in dem teuren Zeug?

Leitner: ZMapp ist ein Antikörper-Cocktail, also eine Passiv-Impfung. Antikörper, die man aus Mäusen gewonnen hat, werden auf gentechnisch veränderten Tabakpflanzen vermehrt, aufbereitet und den Erkrankten gespritzt. Das Problem daran: Körperfremde Eiweiße werden, wenn sie in unserem Gewebe oder Blut auftauchen, vom Immunsystem für eine sehr große Gefahr gehalten und mit aller Macht bekämpft. Setzt sich ein Körper also gerade mit einer Infektion auseinander und bekommt dann mit der Spritze diese körperfremden Eiweiße, dann muss er seine Abwehrkapazität teilen: Ein Teil bekämpft den Krankheitserreger, der andere die körperfremden Eiweiße. ZMapp wird von der Firma Mapp Biopharmaceutical entwickelt. Ein Teil des Herstellungsprozesses erfolgt bei Kentucky Bioprocessing (KBP) . Das Projekt finanziert, auch das natürlich reiner Zufall …

Kent: … das Pentagon?

Leitner: Bingo! Auf der KBP-Webseite[5] berichtet Caree Vander Linden über Ebola-Behandlungsversuche an Menschenaffen. Vander Linden ist Pressesprecherin des medizinischen Forschungsinstituts der US-Army und dort wurden auch die Versuche an den Affen gemacht. Ein anderes exotisches und wirtschaftlich eigentlich völlig uninteressantes Virus, gegen das die Entwickler von ZMapp nach einem Mittel suchen, ist …

Kent: … das Marburg-Virus?

Leitner: So langsam komme ich mir überflüssig vor! (lacht) Ich habe ZMapp und KTM-Ebola hier übrigens sehr stark vereinfacht beschrieben. Da Angelika Müller auf dem Impf-Symposium von Hans Tolzin Ende September einen Vortrag zum Thema Ebola hält, gehe ich davon aus, dass sie bald einen tiefer in die Details gehenden Text zum Thema publizieren wird.

Kent: Kommen wir nun zur WHO. Sitzen da mit Margret Chan und Keiji Fukuda, die bei der Schweinegrippe wegen eines länderübergreifenden Schnupfens die höchste Pandemiestufe aufgerufen haben, immer noch auf ihren Chef-Posten?

Leitner: Wieso sollten sie nicht? Die Schweinegrippe war doch vom Umsatz her ein voller Erfolg! Das die WHO sich medizinisch total blamiert hat, ist doch nicht weiter wichtig, denn um Gesundheit geht es bei der Welt-Gesundheitsbehörde schließlich nicht.

Kent: Also die WHO wird nach wie vor von Leuten geleitet, die sich exklusiv mit der Jagd nach virtuellen Viren befassen?

Leitner: Natürlich, schließlich hat die Welt ja keine anderen gesundheitlichen Probleme, oder? Aber im Ernst: Armutskrankheiten in den armen und Zivilisationskrankheiten in den reichen Ländern zu bekämpfen ist aus der Sicht der Pharma-Mafia doch kontraproduktiv. Damit macht man kein Geld, damit verliert man welches! Aber wenn die WHO Viren jagt, dann klingeln die Kassen!

Kent: Was bedeutet der von der WHO ausgerufene internationale Gesundheitsnotfall?

Leitner: „Internationaler Gesundheitsnotfall“ ist ein neuer Begriff für die höchste Pandemiestufe der WHO. Vermutlich versucht man den Begriff „höchste Pandemiestufe“ zu vermeiden, weil dem seit der Schweinegrippe etwas unfreiwillig Komisches anhaftet. Die WHO kann jetzt die Schließung von Grenzen beschließen oder auch die die Einschränkung des Reiseverkehrs. WHO-Empfehlungen sind völkerrechtlich für die Staaten verbindlich. Bedeutsam ist dies allerdings vor allem auf nationaler Ebene: Im neuen schweizerischen Epidemiengesetz beispielsweise ist ja verankert, dass man im Falle eines von der WHO ausgerufenen Notstandes Zwangsbehandlungen und Zwangsquarantäne an Menschen durchführen kann.

Kent: Du hast ja hier in der Depesche bereits im April 2009 zeitnahe Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe vorausgesagt. Wir waren also die ersten weltweit, die das damals prognostiziert haben. Wie lautet Deine Prognose für Ebola?

Leitner: Schwierig zu sagen. 2006 hatten die Drahtzieher der WHO bei der Vogelgrippe ja eine aus Sicht der Pharmaindustrie gute Idee nicht zu einem guten Ende gebracht: Dummerweise starb kein Mensch an Vogelgrippe. 2009 hab ich dann recherchiert, wie generalstabsmäßig damals die Schinkengrippe vorbereitet worden war, auch durch Umbesetzungen bei der WHO. Einzige logische Schlussfolgerung für mich war, dass sie in die Vollen gehen wollten, also nicht nur Tamiflu, sondern auch Massenimpfungen. Was sie diesmal vorhaben, sind vermutlich nur ein paar Feldversuche an verängstigten Afrikanern, um ihre neuesten Pharmaprodukte zu testen. Für den gentechnischen Ansatz, der hinter TKM-Ebola steckt, gab es 2006 immerhin den Nobelpreis. Zeit also, damit langsam abzukassieren.

Kent: Aber mit Ebola wird doch nicht wirklich viel Geld verdient werden?

Leitner:Vielleicht lässt der Menschenfreund Bill Gates ja noch ein paar hundert Millionen springen! Vielleicht geht es bei Ebola auch darum, etwas Werbung für diese neuen Arten von Medikamenten zu machen, damit man bei Krebs später sagen kann: Dieses Verfahren hat auch schon gegen Ebola geholfen. Tekram und / oder Mapp werden spätestens dann von einem Pharma-Multi aufgekauft und dann geht das Geldverdienen erst richtig los.

Kent: Steckt vielleicht doch mehr dahinter? Experimente an der DNA lebender Menschen eröffnen ja gigantische Manipulationsmöglichkeiten an uns allen!

Leitner: Alles haltlose Verschwörungstheorien! Wir haben doch gesehen, dass bei Ebola alles Zufall ist und nichts geplant sein kann! (lacht) Im Ernst: Solang die Menschen sich das alles bieten lassen, wird man es doller und doller treiben. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

Kent: Michael, ich danke, dass Du für uns mal wieder eine Pandemie entschlüsselt hast.

Leitner: Gerne! Wir sprechen uns dann spätestens bei der nächsten Pandemie!

Kent: Also dann bis zum Herbst oder Winter?

Leitner: Spätestens im Frühjahr nächsten Jahres!

 

Weiterführende Links:

 

Quellen & Erläuterungen

  1. Übers.: Die gleiche Prozedur wie im letzten Jahr
  2. www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/ebola-usa-lockern-beschraenkungen-fuer-experimentelles-medikament-a-985078.html
  3. www.tekmira.com/pipeline/tkm-ebola.php
  4. Gene sind Teile des Erbgutes (DNA)
  5. www.kbpllc.com/News/August2013.aspx
  6. www.cdc.gov/eis/more.html
  7. „AIDS“ ist eine chronische Immunschwäche, die durch viele Faktoren wie Drogen, Medikamente, Gifte und Impfstoffe ursächlich ausgelöst werden kann



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