Ihre Gesundheit ist mir wichtig
Home
Energieprodukte
Wohlfühlprodukte
EM Produkte
Bilder vom der Eröffnung
Die kleine Elfe
Kontakt
Gästebuch
Links
Informationen für Ihre Gesundheit
Zum Nachlesen
=> Eltern stellen Kinder...
=> Light-Produkte
=> Süßstoff Aspartam
=> Schleichende Vergiftung durch Flour
=> Die Bedeutung der Weisheitszähne
=> Der Zusammenhang von Psyche und Zähnen
=> Cholesterin-Märchen
=> Schädliche Hautcrems
=> Pfusch mit dem Mineralwasser
=> Entschlakungskur
=> Die Blume des Lebens
=> Macht Nicht Impfen Sinn?
=> Mineralwasser-Vergleich Einweg-Mehrweg
=> Chlor im Trinkwasser
=> Matrix Syndrom
=> Siliciumdioxid und H-Milch
=> AIDS
=> Fukushima-Fisch
=> Gifte im Alltag
=> Masaru Emoto
=> Chem Trails
=> Ein Banksystem ohne Zinsen
=> Die exakt biologische Medizin
=> Depressionen
=> DIABETES
=> Körperliche Veränderungen während des Dimensionswechsel
=> Wichtige Berichte
=> Brustkrebs ist heilbar!!!
=> Fluor
=> Hepatitis C - es gibt kein Virus
=> Was ist eigentlich die Germanische Heilkunde?
=> Lebensmittel-E-Nummern
=> Prostata-Medikamente gegen Haarausfall
=> E-Nummern
=> Nebenwirkungen der Chemo
=> Gefährlich Inhalte in Cremen
=> Standart Supermarktangebot...verseucht ist
=> Impf-Markting missbrauch
=> Der Zusammenbruch beginnt
=> Gerinnungshemmer-Wahrnung
=> Das gesunde Glas Milch
=> Monatshoroskop
=> Das Gesetz der Anziehung
=> Welt-Aids-Tag
=> Anis und Zimt
=> Muttermale Leberflecke
=> Weg der Seele gehn
=> Chemikalie Bisphenol A
=> Nebenwirkung der Chemo
=> Gesundheitslügen
=> Heizen mit Wasserstoff
=> Böse Eltern, verantwortliche Banken?
=> Nebenwirkung: Tod
=> Etikettenschwindel
=> Skandal-Brustkrebs
=> Wasser zur Handelsware machen
=> HPV-Impfung:Giftspritze? Nein Danke!
=> Das Märchen von der Königin Angie und ihren Hofnarren – 2013 RELOADED
=> Altenheim oder Gefängnis?
=> Die Cholesterin Lüge
=> Backpulver Ein vielseitiges Heilmittel und Haushaltsmittel
=> Brustkrebs-Überdiagnosen.......unnötigen Mammografien
=> Wie AIDS nach Asien exportiert wurde. Tödlicher Ausverkauf
=> Bienen sterben - Na Und?
=> Impfungen-Kurzmeldungen Schäden
=> Krebs ist heilbar
=> Impfen, Impfschäden
=> Verhütung mit Hormonen-eine Zeitbombe?
Salz
Homöopathie
Begegnungen der Herzen
Stevia
Sharkara Zucker
Tipps
Warum Impfen gegen Grippe unsinnig ist
BANKRUN 2012
Darmkrebs
Kosmische Körperentgiftung
40.000 Todesfälle durch Medikamente
Homöopathie für Hunde
Nerven gift im Flugzeug
Welt Aufklärung
Etikettenschwindel

Stoppt Etikettenschwindel: Netzprotest verändert die Lebensmittelindustrie!

Posted: 23 May 2012 09:48 AM PDT

Die systematische Irreführung im Supermarktregal

Etikettenschwindel, ganz legal? Noch vor wenigen Jahren haben Politiker und Lebensmittelhersteller kategorisch abgestritten, dass es das überhaupt gibt. Und wo kein Problem ist, da besteht auch kein Handlungsbedarf. Heute bestreitet fast niemand mehr, dass es häufig zu irreführender Werbung und Kennzeichnung kommt, obwohl die Firmen alle Gesetze einhalten. Tausende Verbraucher beschweren sich, viele Hersteller reagieren auf die Kritik und ändern ihre Werbung oder Produktrezepturen. Und die Bundesregierung will eine Überarbeitung der gesetzlichen Rahmenbedingungen prüfen. Es ist ein langer Weg, aber es geht voran.

Entscheidend zu dieser Entwicklung beigetragen hat der Protest im Internet! Allein über die foodwatch-Internetseite abgespeist.de, auf der wir regelmäßig irreführende Produkte kritisieren, haben Verbraucher 260.000 E-Mail-Beschwerden an die Hersteller abgeschickt. Vor allem aber die Verleihung des “Goldenen Windbeutels” als Preis für die dreisteste Werbelüge des Jahres an einen Lebensmittelhersteller hat zum öffentlichen Druck auf die Unternehmen beigetragen. Rund 117.000 Verbraucher haben bei der Online-Wahl 2011 ihre Stimme abgegeben und am Ende Ferreros Milch-Schnitte zum “Sieger” gekürt – der Goldene Windbeutel ist eindeutig ein Preis, den niemand gerne verliehen bekommt.

Functional Food mit unklaren Nebenwirkungen, zuckrige Tees für Kleinkinder oder Aromastoffe, wo eigentlich Früchte sein sollten, gestrecktes Hackfleisch oder cholesterinsenkende Margarine: Fünf Produkte sind nominiert, die den Preis allesamt verdient hätten. Die Lebensmittelindustrie zieht alle Register, um uns geschickt zum Kauf ihrer Produkte zu verleiten.

Doch wir halten dagegen: 37 der gravierendsten Verbrauchertäuschungen haben wir bereits entlarvt und auch dieses Jahr überreichen wir wieder den “Goldenen Windbeutel” persönlich an das Unternehmen mit der dreistesten Werbelüge. Bei der Abstimmung zum Goldenen Windbeutel 2011 haben mehr als 100.000 Menschen teilgenommen und die Milch-Schnitte von Ferrero als eindeutigen “Sieger” gekürt. Wir haben das Verbrauchervotum mit einem persönlichen Besuch am Firmensitz weitergegeben, begleitet von großem Medienecho. Dadurch wurde nicht nur Ferrero, sondern der Lebensmittelindustrie insgesamt deutlich gemacht, dass Verbraucher sich irreführende Werbung nicht weiter gefallen lassen wollen.

Jetzt liegt es an Ihnen: Wer soll 2012 den “Goldenen Windbeutel” für die dreisteste Werbelüge des Jahres überreicht bekommen? Wir haben fünf Kandidaten für den wahrscheinlich meistgehassten Preis des Jahres nominiert.

Klicken Sie jetzt und sehen Sie sich die Kandidaten genauer an:

 

Weitere Infos auf www.abgespeist.de


Helfen Sie mit, diesen Artikel weiter zu verbreiten:emailRSSPrintPDFAdd to favoritesFacebookTwitterMySpaceGoogle BookmarksWebnews.deMisterWong.DEYiggNetvibesTechnoratiLinkedInGoogle BuzzYahoo! BuzzDiggdel.icio.us

Ähnliche Artikel:
  1. Abgespeist: Die Wahl der Werbelüge des Jahres
  2. Werbelügen und Etikettenschwindel der Lebensmittelindustrie
  3. Lebensmittelindustrie gewinnt gegen die Verbraucher

 

 

Krebs-Diagnose und Behandlungsmethoden der Schulmedizin

Posted: 23 May 2012 03:59 AM PDT


Es folgt ein Auszug aus dem “Krebskompendium” von Bruno Thürig, über die verschiedenen Diagnoseverfahren und schulmedizinischen Behandlungsmethoden bei Krebs. Bruno Thürig befasst sich seit 1979 mit Naturheilkunde, seit 1985 intensiv mit der Makrobiotik, 1993 Akupunkturausbildung und absolvierte 1999 die Naturärzteschule.

 

Die Krebsdiagnostik

Dr. Hans A. Nieper beklagt sich über Fälle und hält fest, dass Statistiken über vorgeschobene Heilungen von Krebskranken, unter Gutheißung der Behörden, gefälscht sind; und dies in verschiedenen Teilen der Welt. Der Zweck dieser nicht existierenden Erfolge besteht darin vorzutäuschen, um für die Forschung große Geldmengen zu erhalten.

Meist heißt es, Krebs sei heilbar, wenn er früh erkannt wird. Aber paradoxerweise bedeutet schulmedizinisch gesehen von Krebs geheilt, dass der Patient die Behandlung 5 Jahre überlebt hat. Also zum Beispiel ein Kind das 5 Jahre alt ist und das als 11 jähriges stirbt, und damit die Behandlung über 5 Jahre überlebt, wird als geheilt in der Statistik aufgenommen.

Prof. Ernst Krokowski zeigt auf, dass 1/3 der sogenannten geheilten Krebskranken wenige Wochen nach den 5 Jahren sterben.

Dissertationsarbeit 1992 von Ann-Helen Niemeyer Uni-Homburg/Saar: Eine eindeutige Prognoseverbesserung zeichnet sich bei Lippen-, Magen-, Prostata-, Brust-, Hoden-, Harnblase-, Nieren-, Darm-, und Lymphkrebs in erster Linie durch die verbesserten Diagnoseverfahren durch endoskopische und sonographische Verfahren ab.

Die Brustkrebs-Prävention ist äußerst fragwürdig: Von 100.000 Frauenjahren konnten 6 Todesfälle verhindert werden. Rund 10% der Diagnosen seien falsch.

Nach den Bewertungen von Prof. Julius Hackethal sollte man den Krankheitsbegriff nur dann als klar einstufen, wenn sie sich wirklich krank fühlen, um sich der Ärztewillkühr, vor allem der Krebsdiagnose zu entziehen. Die Schulmedizin hat nie Beweise für den gesundheitlichen Wert und Nutzen der Krebsvorsorge-Strategie erbracht.

 

Diagnose:
Das Anfangsstadium ist meist symtomarm. Im Spätstadium sind Lymphknotenschwellungen, Gewichtsabnahme und Anämie typisch.

Klassifikation der Tumore:
T= Primärtumor, T1= kleiner, T4= großer Tumor
N= Regionale Lymphknoten, N0= keine, N1= wenig, N3= ausgedehnte, verwachsene Lymphknotenmetastase
M= Metastasen in andere Organe, M0= keine, M= Organmetastasen vorhanden.
Zum Beispiel ein Brustkrebs T2 N3 M: Der Tumor ist 2.5cm gross, leicht mit der Haut und/oder mit dem Brustmuskel verwachsen, ausgedehnte verwachsene Lymphknotenmetastasen und Organmetastasen.

Sobald Metastasen auftreten ist die Überlebenschance von 5 Jahren gering. 10% der Krebskranken im fortgeschrittenen Stadium überleben 5 Jahre, meist sind es jüngere Patienten.

 

Röntgen:

Prof. Hackethal warnt vor dem Szintografen (radioaktive Belastung), Computer-Tomografie (starke Strahlenbelastung).
Aus der gefährlichen Szintigraphie-Diagnose (eine Szintigraphie bedeutet Tschernobyl für mindestens ein halbes Jahr) wird aus einem inaktiven ein aktiver Krebsherd.

Auch das Bayerische Sozialgericht hat anerkannt, dass Röntgenstrahlung zu diagnostischen Zwecken zu Krebs führen kann.

1979 zeigte ein Forschungsbericht aus Massachusetts USA, dass geröntgte Frauen vermehrt an Brustkrebs erkranken und wesentlich mehr Frauen die geröntgt wurden an Brustkrebs starben als ungeröntgte Frauen.

Dr. med. R.S Mendelsohn zeigt auch auf, dass die Mammographie selbst mehr Brustkrebs auslöst als bereits vorhandene aufdeckt.
In den letzten 50 Jahren wurde nicht der geringste Beweis erbracht, dass die regelmäßigen Kontroll-Vorsorge-Untersuchungen den Personen etwas nütze, also länger leben sollen, als die anderen, die den Ärzten fern bleiben. Wieso soll man sich also den Gefahren der Bestrahlung oder sonst einer ärztlichen Untersuchung aussetzen?!

Vorsorgeuntersuchung: Mammographie, Gebärmutterhalsabstrich und Brust-Röntgen die je nach dem jährlich empfohlen werden, mussten sich in vielen Studien als nutzlos erweisen. Nicht durchleuchtete Frauen starben weniger an Krebs.

Auch die renommierten englischen Mediziner Peter Skrabanek und James McCormic meinen, der Nutzen der Mammographie sei statistisch nicht mehr signifikant, der Schaden jedoch erheblich.

Vorsicht mit Kontrastmitteln: Z.B. Thorotrast, ein radioaktives Röngenkontrastmittel entwickelte sich mit den Strahleneinwirkungen nach 20-30 Jahren bei diesen Patienten zu Krebs.

Das Kontrastmittel Thorotrast ist schon in geringen Mengen krebserzeugend, dies wurde aber erst 19 Jahre später entdeckt (zugegeben?).

In Sittensen (BRD) starben innert drei Jahren sechs Kinder an Leukämie. Der Bremer Physikerin, Inge Schmitz Feuerhake fiel auf, dass alle Kinder früher häufig geröntgt worden waren. Ein Mädchen wurde 16x ein Junge 9x geröntgt.

 

Operation:

Prof. Dr. E. Krokowski wies anhand von 3.000 Verlaufsbeobachtungen nach, dass die Biopsie-Operation eine Verschlechterung des Krankheitsverlaufs bewirkt.

Auch der amerikanische Chirurg Prof. Rupert Turnbull bestätigt die Gefährlichkeit der Biopsie, er empfiehlt sogar den Krebsherd nicht zu berühren.

Gefahren einer Feinnadel-Biopsie:

  • Mögliche Verletzung der umliegenden Organe
  • Größere Blutungen
  • Massive Krebsaussaat
  • Fehldiagnose

Die “Bösartigkeit” des Krebsherdes hängt von mehreren (ca. 30) Faktoren ab. Aus einer Gewebsentnahme (Biopsie) lässt sich die Bösartigkeit nicht erkennen, eher ist sie eine Gefahr der Herdstreuung. Es gibt kein einziges krebstypisches Signal, das eine zweifelsfreie Einordnung als Krebszelle aus einem Zellausstrichpräparates möglich macht. Sich allein durch eine Biopsie-Operationsdiagnose überreden zu lassen sich operieren, bestrahlen oder mit Chemotherapie behandeln zu lassen, rät Prof. Dr. J.Hackethal vehement ab.

Prof. Dr. med. H.Otto gibt zu, dass er schon relativ häufig Brustentfernungen gesehen hat, die bei der Nachuntersuchung keinen Krebsbefund hatten, die Frauen also umsonst verstümmelt wurden. Auch Michio Kushi berichtet, dass Abstriche Gebärmutterhalskrebs angeben, wo keiner existiert und umgekehrt.

Lassen sie die Diagnosen mehrfach absichern. Krebsdiagnosefehler werden mit bis zu 30 % genannt! Das mikroskopische Bild ist unzuverlässig, da das Aussehen eines bösartigen, dem eines gutartigen Krebsherdes völlig gleichen kann. 10 Chirurgen untersuchten 242 Frauen mit Knoten in den Brüsten, um 50% gab es Abweichungen der Bewertung.

 

Labor:

Für die Basislaboruntersuchungen werden folgende Tests empfohlen: BSG, BB-komplett, Gamma-GT, AP, SP, Alpha-Amylase, BZ nüchtern, HbA1 bzw. HbA1C, Harnsäure, Eisen, div. Spurenelemente vom Vollblut, C-reaktives Protein (CRP), ASLO, Eiweiß gesamt, Elektrophorese, Harn komplett, verborgenes Blut im Stuhl, Quantitative B- und T-Lymphozytendifferenzierung für den Immunstatus, Recall-Antigene (Hauttest) und andere gezielte Tests.
Bitte sind Sie sich bewusst, dass alle diese Werte zum Teil mit schulmedizinischen Methoden verschlechtert werden können, was bedeutet, dass sich ihre Krankheit verschlimmert hat. Mit einer ursächlichen, einfachen Ernährungsumstellung diese Werte aber verbessert werden können, was einer Verbesserung ihrer Gesundheit entspricht.

          Normalwerte Werte beim Krebskranken
             
          pH pH (Wasserstoffionen)
        Blut 7,1-7,4 7,5
        Speichel 6,4-6,7 7,05
        Harn 6,5-7,1 5,45
             
          rH2 rH2 (elektr. Potential)
        Blut 21-24 33
        Speichel 21-24 29
        Harn 23-26 19
             
          r r (spezifischer Wiederstand
eines Elektrolyten = Ohm)
        Blut 170-220 121
        Speichel 130-170 235
        Harn 25-40 127
             

Steven Acuff empfiehlt spektralanalytische Vollblutanalyse zu machen.

 

Orientaldiagnose:

Die im Osten und Westen entwickelte Physiognomie bildete im alten Griechenland wie in Europa der Renaissance einen wesentlichen Bestandteil der Medizin. Im jüdischen Lehrbuch von Sohar des Mittelalters lesen wir, dass Haare, Stirn, Augen, Lippen, Gesichtszüge, Handlinien und die Ohren die Wesensart des Menschens aufzeigen. Auch Leonardo da Vincis Aufzeichnungen enthalten umfangreiches Material zur Physiognomie.

Die inneren Organe widerspiegeln sich auf der Haut. An den Gesichtsveränderungen kann man viel erkennen. An den Wangen wird die Brustregion (Lungen, Brüste) widerspiegelt, auf der Nasenspitze das Herz, Nasenrücken den Magen, die Nasenwurzel zwischen den Augen die Bauchspeicheldrüse u.s.w.

Wasser: Wenn man genug Flüssigkeit zu sich nimmt, muss man 3 bis 4x am Tag Wasser lösen, ansonsten nimmt man zu viel oder zu wenig Flüssigkeit zu sich. Der Harn sollte eine Neugoldfarbe haben. Wenn er heller ist, ist er zu wenig konzentriert. Ist er dunkler oder brennt er beim Urinieren, ist er zu konzentriert.

Die Darmentleerung: Täglich sollten wir eine Darmentleerung haben, der Stuhl sollte im Wasser schwimmen (genug Faserstoffe), er sollte die Farbe von Altgold haben.

 


 

Schulmedizinische Behandlungsmethoden

 

Chirurgie:

Der Chiurg Prof. Dr. J. Hackethal ist der Überzeugung, dass durch Herausschneiden kein Krebs heilbar ist.
Bitte denken sie nicht: “Wenn ich mich Operieren lasse, dann bin ich nachher geheilt”. Dem ist nicht so, denn nur die Geschwulst, oder das ganze Organ wurde entfernt. Früher wurden sehr große Bereiche herausgeschnitten in der Meinung alles erwischt zu haben, um einen besseren Heilerfolg zu haben, was sich jedoch nicht bestätigte. Die Hauptursache ist und bleibt die schlechte Blutqualität, die durch eine schlechte Ernährung oder belastende Medikamente entsteht.

Einflüsse auf den Ernährungsstatus durch Chirurgie: Kau- und Schluckbeschwerden, Dumping Syndrom, Blind Loop Syndrom, Malabsorption (speziell bei Magenoperation: Fett, Eisen, Vitamin B12), Wasser- und Elektrolytverlust, gestörter Säure-Basen-Haushalt.

Die Operation kann auch Metastasen freisetzen.

Nach Organtrantransplantationen beobachten Ärzte häufig die Bildung von Krebsgeschwulsten. Was an der Unterdrückung des Immunsystems liegt.

In Denver USA erkrankte ein vierjähriges Kind an Leberkrebs. Zufällig verunglückte ein gleichaltriges Kind in der Nähe, von welchem dem krebskranken Kind die gesunde Leber transplantiert wurde. Ein Jahr später erkrankte das Mädchen wieder an Leberkrebs.

Seien sie auch auf der Hut, falls sie nur den lokalen Tumor entfernen möchten und nicht das ganze Organ. Wie mir bekannt ist, wurde schon Frauen vor der Operation versprochen, nur die kleine Geschwulst raus zu schneiden, jedoch nach der Operation war die ganze Brust weg. Jene Frau hatte nicht einmal Krebs. Oder bei Bauchoperationen wird zum Teil auch gleich der Blinddarm, da der Bauch sowieso offen war, mit rausgeschnitten, obwohl dieser gesund war. Wer sich mit dem Blinddarm schon genauer befasst hat weiss, dass dieser auch wichtige Funktionen hat.

Dr. Hardin erinnert an die Feststellung von Hippokrates, dass operierte Krebspatienten nach kurzer Zeit sterben, während nicht Operierte oft noch relativ lange leben.

Eine Operation ist dann zwingend, wenn ein Durchbruch eines Organs zur Verblutung führen würde, bei einem Verschlusses (z.B. Darm, Harnröhre) oder bei Erstickungsgefahr ev. auch in anderen Notsituationen. Auch wenn ein Patient nicht mehr essen kann und rasch abmagert, können Glukoseinjektionen erforderlich sein. Auch wenn ihnen lebenswichtige Organe entfernt, oder stark geschädigt wurden, müssen oft lebenslang Medikament- oder Hormonabgaben fortgesetzt werden.

 

Bestrahlung:

Dr. A. Vogel zeigt auf, dass viele Patienten die sich bestrahlen ließen, sich nicht wieder bestrahlen lassen würden.

Einflüsse auf den Ernährungsstatus durch Bestrahlung: Übelkeit, Kau und Schluckbeschwerden, veränderte Mundflora, Geschmacksveränderung, Geschmacksverlust, Mundtrockenheit, Enteritis, Kolitis (Darmentzündung) mit Folgeerscheinung wie Durchfall, Malabsorption, Darmverschluß.

Der Schweizer Krebsforscher Dr. Jan Stegersward berichtet, dass Brustkrebspatientinnen 10% länger leben, wenn sie sich nicht bestrahlen lassen.

Bestrahlung allein kann an der bestrahlten Stelle sofort oder später Krebs auslösen, wo vorher keiner war. Dr. Spadoni bestätigt: Die Bestrahlung des menschlichen Organismuses kann sofort akute, verspätete oder chronische Veränderungen bewirken, die sich bei 20% der Patienten bis zum Tod entwickeln und dies innerhalb von 26 Wochen nach der Bestrahlung.

Nierenentzündung, Knochen-, Magen-, Rachen-, Bauchspeicheldrüsen-, Schilddrüsen-, Brust-, Gebärmutter-, Blasen-, Darm-, oder Kinder-Krebs, nicht Hodgkin Lymphom, Geschwülste, Bluthochdruck, Leukämie, Lymphom, Fisteln und Narben sind einige der Folgen bei den Überlebenden.

Radioaktivität bewirkt Leukämie, Schilddrüsenkrebs und Schäden der Keimdrüse wie in den USA vor Gericht bestätigt wurde. Dr. Ernst Sternglass berichtet, daß kleine Mengen von Radioaktivität über längere Zeit 3000-mal stärker wirken als kurze hohe Dosen.

Milchsäurebakterien (Pickels) wirken regenerierend bei Strahlenschäden.

Wissenschaftliche Studien und mehrere medizinische Berichte zeigen einen Zusammenhang auf zwischen einer Ernährung mit Meeresgemüse zur Vorbeugung und Linderung folgender degenerativer Krankheiten: Herzkrankheiten, hoher Blutdruck, Brustkrebs und andere Krebsarten, Strahlenkrankheiten, AIDS und Osteoporose.

Der Arzt und Hochschulreferent für Medizin, Dr. Yuri Stavitsky aus Leningrad, hatte in Tschernobyl nach dem nuklearen Unfall vom 26. April 1986 Dienst geleistet. Von dieser Zeit an, litt er an verschiedenen Symptomen, unter anderem an einem Schilddrüsentumor. Seit er mit der makrobiotischen Lebensweise begann, hat sich sein Zustand großartig gebessert.

 

Chemotherapie:

Jackie Kennedy Onassis (64 Jahre alt) war an einem Lymphom erkrankt, das mit Chemotherapie behandelt wurde. Ein paar Wochen vor ihrem Tod wurde durch die Presse mitgeteilt, dass die Chemotherapie schwere Nebenwirkungen verursacht hat. Sie hatte sicher die besten schulmedizinischen Ärzte zu ihrer Verfügung, die ihr helfen wollten und trotzdem half die Therapie nicht.

In der Medizinzeitschrift “The Lancet” wurde sogar mitgeteilt, dass die gestiegenen Todesfälle bei Brustkrebs mit der Chemotherapie in Zusammenhang stehe.

Dr. Reckeweg zitierte Beobachtungen aus den Kriegsjahren. Deutsche Soldaten litten in Nordafrika häufig an Unterschenkel-Geschwüren. Die Chemotherapie brachte keinen Erfolg.

Auch H.K. Brunner hat nachgewiesen, dass die an Tumor Erkrankten ohne Zytostatika länger leben.

Mittel gegen Krebs können zweifellos neue Tumore begünstigen. Am meisten belastend sind: Chlorambucil, Melpalan, Thiotepa, Tresulphan und Cyciophosphamid.

Der Chefstatistiker, Dr. Ulrich Abel vom Heidelberger-Mannheimer Tumorzentrum bewies, anhand über 1.000 Studien, dass mindestens 80% der Krebstoten in den westlichen Industriestaaten an (fortgeschrittenen) epithelialen Malignomen sterben. Das heißt an Oberflächen-Gewebstumoren im Magen-, Brust-, Darm-, Lungen-, Lebergewebe u.a. Es gibt, abgesehen vom Bronchialkarzinom (vor allem dem kleinzelligen), keine direkte Gewissheit dafür, dass Chemotherapie bei diesen Patienten das Überleben verlängert.

Krebsspezialierte Chefärzte wurden befragt, ob sie sich selbst auch chemotherapeutisch behandeln würden, falls sie selbst Brust-, Magen-, Darm-, Lungen- oder Leberkrebs hätten. Die meisten beantworteten diese Frage mit einem NEIN.
Der Kassensturz im Schweizer Fernsehen zeigte auch auf, dass mit Chemotherapie so Millionen von Franken verdient werden, obwohl Fakten die Schädlichkeit und Unwirksamkeit bei den meisten Krebsarten aufzeigen.

Laut Schulmedizin sind Erfolge mit Chemotherapie bei Kinderleukämie, Lymphtumoren und Hodenkrebs zu erwarten!? Ich frage sie, wie wollen vergiftende Medikamente den Körper heilen? Falls ihr Arzt sagt, es sei ähnlich wie mit der Homöopathie, stimmt das nicht. Homöopathische Medikamente werden so stark verdünnt, dass sie den Körper nicht belasten.

Die Auswirkungen der Chemotherapie sind in zwei Kategorien einzuteilen. Die einen, die zu akuter Vergiftung führen, können zum sofortigen Tod oder zu einer schädigenden Entwicklung führen. Die anderen führen zu verspäteten Vergiftungserscheinungen mit katastrophalen Folgen, die sich erst später offenbaren.

Zytostatika besitzen eine starke krebsauslösende Kraft, dass selbst das Pflegepersonal die Gefahr eingeht, an Krebs zu erkranken.

Die Nebenwirkungen der Chemotherapie sind enorm:

Appetitlosigkeit, Allergien, Augenkrankheiten, Blutarmut, tödliche Bluterkrankungen wie Leukopenie und Mangel an Blutplättchen, biochemische Veränderungen, Depressionen, Durchfälle, Darmlähmung (d.h. Darmverschluss), Erbrechen, Erregung, Fieber, Granulationsgeschwulste, Gefässschäden, Haarausfall, Harnröhrenverschluss, Hautausschläge, Herz-Kreislauf Störungen, Herzdekompensation, Herzschwächen, Hirnschäden, Hormonstörungen, Impotenz, Kopfschmerzen, Knochenmarkaplasie, Knochenmarkhemmung, Koma, Krampfzustände, Leberschäden, Leukopenie, Lungenschäden, Magen-Darmblutungen, Darmverschluss, Nervenschäden, Nekrosen, Nierenschäden, Pankreasnekrose, Verstopfung, psychische Störungen, Schlafstörungen, Schwindel, Thrombosen, Übelkeit, Zuckerkrankheit und nicht zu vergessen die Entstehung von Krebsgeschwülsten, besonders Leukämie. Krankheiten die für den Patienten eher tödlich sein können als die ursprüngliche Krankheit.

Nebenwirkungen der Chemotherapie sind auch akute Toxizität, was bedeutet, dass der sofortige Tod oder Schäden eintreten können. Die Zytostatika sind so stark schädlich, dass missgebildete Kinder zur Welt kommen oder das genetische Erbgut verändert wird.

Chemotherapeutische Medikamente können den Krebskranken schneller ins Jenseits befördern als es der Krebs tut. Der Patient stirbt an der Wirkung des Medikamentes.

Zum Teil wird Senfgas in der Chemotherapie eingesetzt und nicht selten sind die Nebenwirkungen größer als die ursprüngliche Krankheit selbst. Senfgas wurde im ersten Weltkrieg eingesetzt, um Menschen zu töten und nun soll es Krebs heilen, urteilen sie selbst!

1982 war das nationale amerikanische Krebsinstitut von Bethesda wegen zwei Skandalen im Gespräch. Zufällig hatte man entdeckt, dass während 10 Jahren zehntausende von Krebspatienten mit 150 neuen Medikamenten getestet wurden. Viele dieser Medikamente waren aber nichts anderes als Unkrautvertilger, Pestizide oder Farbstoffe. Diese Substanzen haben einen viel schmerzhafteren Tod bereitet als dies die Krankheit getan hätte. Tausende hätten gerettet werden können, trotz Krebs, wenn man andere Methoden angewandt hätte.
Unter diesen Patienten befanden sich mehrere Kinder. Diese Patienten hatten Hirnschäden erlitten, Lähmungen, Infarkte, Nieren und Herz-Kollaps, ihr Knochenmark war zerstört worden, ihre Leber funktionierte nicht mehr u.s.w. Darüber hinaus wurde bei vielen, die Entstehung neuer Tumore begünstigt. Gleichzeitig wurde bekannt, dass der Direktor vom Krebsinstitut einem Forscher der Harward Medizinschule eine Subvention von einer Million Dollar überwies, obwohl ihm bewusst war, dass dieser Forscher die Resultate der Chemotherapie fälschte. Der Direktor verheimlichte auch, dass 4 Patienten durch diese Medikamente eine Nierenblockierung erlitten und an deren Folgen sie starben. Sind dies Ausnahmen? Keineswegs, dies ist die Regel, meint Dr. M. Schär-Manzoli. Auch Dr. Hans A. Nieper beklagt sich über ähnliche Fälle. Es ist schon sehr erstaunlich, dass solche Ärzte nicht unter Anklage des Betruges oder des Mordes stehen.

Nach Angaben von Dr. Milly Schär-Manzoli gibt es keine Chemotherapie, die nicht im Stande wäre, den Patienten wegen den schweren Nebenwirkungen zu töten; wohlverstanden, ohne die Krebskrankheit zu heilen !!

Im Juli 1981 ist das achtjährige krebskranke Mädchen Sheri Back im Spital von Peoria USA an den Folgen des Medikamentes Mitoxandron gestorben und nicht durch den Tumor. Bewiesen werden konnte, dass weitere 620 Krebspatienten durch dieses Medikament an der Vergiftung, die Herzschwäche hervorruft, gestorben sind.

H. Ruesch berichtet in seinem Buch “Die Pharma Story“, dass im Krebsinstitut in Boston eine neue Arznei an Kindern getestet wurde. Das Medikament zerstörte ihre Nieren innert wenigen Tagen.

Die meisten Zytostatika wirken schwächend auf das Immunsystem,was zu vermehrten Komplikationen führt wie z.B: Infekt- oder Embolieanfälligkeit, Thrombose, Hämatopoese (Leuko, Thrombopenie, Anämie). Schleimhautulzeration (Mund, Ösophagus, Darm). Durchfall, neurologische Störungen (Parästhesien der Akren, motorische Schwäche, Subileus, Geschmackstörungen), Haarausfall, Erbrechen, Nierenfunktionsschwäche, hämorrhagische Zystitis, Leberenzymerhöhungen, Herzrhytmusstörungen, Fieber, Lungenfibrosen, bleibende Herzschwäche, degenerative Veränderungen des zentralen Nervensystems, Fortpflanzungsveränderungen, Amenorrhoe, Zweitmalignome.

Krebsmittel sind meist Medikamente, die das Zellwachstum hemmen. Diese Zytostatika sind höchst umstritten, weil sie nur symptomatisch wirken. Prof. Albert Landsberger aus Heidelberg gibt zu, dass der Nachweis der Wirksamkeit seit mehr als 60 Jahren fehlt. Es werden also seit 60 Jahren Experimente an Todkranken durchgeführt. Diese chemischen Bomben wirken keinesfalls zur Heilung sie können sogar Krebs auslösen.

Die Nebenwirkungen der Chemotherapie (Vergiftung) sind so stark das einige lieber sofort sterben möchten. Die Vergiftungserscheinungen bewirken einen starken Brechreiz. Der Patient muss innerhalb weniger Stunden bis ca. 30 mal erbrechen. Metacloramid verursacht häufig Krämpfe der Augen , des Nackens und der Gesichtsmuskulatur sowie nicht zu stillender Ruhelosigkeit.

Das Medikament Metoclopramid kann die Schüttellähmung Parkinson verursachen.

Das Zellgift vermindert die Granulozyten die für unser Immunsystem wichtig sind. Das Risiko an einer tödlichen Infektion zu sterben erhöht sich somit.

Um sich ein Bild über die enormen Gewinne der chemotherapeutischen Mittel zu machen, muss man nur nach Amerika schauen. Dort wurden 20 Milliarden (= 20.000 Millionen im Jahre ca. 1983) Dollar erzielt, das ist ein Zehntel des nationalen Budgets.

Einflüsse auf den Ernährungsstatus durch Chemobehandlung: Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schleimhautschäden, Durchfall, Stuhlverstopfung, Malabsorption, Infekte, Stoffwechselveränderung durch spezielle Antimetabolite z.B. Folsäureantagonisten.

Entgiftung:
Pentosan Polysulfat ist ein pflanzliches Mittel. Es kann, falls sie sich doch mit Zytostatika behandeln lassen wollen, eine schützende Wirkung auf die normalen Zellen bewirken. Um den Körper schneller von Medikamenten und anderen Stoffen zu entgiften, wird aus makrobiotischer Sicht, die Einnahme der Umeboshi-Pflaume empfohlen.

 

Chemo, Bestrahlung, Operation:

Von den schulmedizinisch Behandelten werden in Deutschland ca. 20% bestrahlt, an 12% werden anaesthesiologische (Schmerzbetäubung) Verfahren wie neurolytische Nervenblockaden und rückenmarksnahe Opiatanalgesie (Schmerzbetäubung mit Rauschgift) bei lokalen Schmerzen injiziert. 10% Chemo /Hormonbehandlung, 7% Operation, 5% rückenmarktsnahe Opiatanalgesie, 3% elektr. Nervenstimulation, 1% Nervenchirurgie.

Beschwerden bei der Aufnahme in die Station für Symptom-Unterdrückungsbehandlung:

  • Körperliche Schwäche 85%
  • Schmerzen 83%
  • Appetitlosigkeit 66%
  • Verstopfung 49%
  • Schlafstörung 46%
  • Übelkeit / Erbrechen 45%
  • Atemnot 35%
  • Husten 31%
  • Ödeme 30%
  • Harnlasstörungen 24%
  • Verdauungsstörungen 17%
  • Nervale Symptome 17%
  • Wassersucht 13%
  • Blutungen 11%
  • Schluckschmerzen 10%
  • Div. 54%

Am Biologischen-Krebskongress 1989 in Heidelberg wiesen Ärzte nach, dass es mit den Behandlungsmethoden Chemotherapie und Bestrahlung höchstens bei 2% eine Lebensverlängerung gibt, allerdings nur bei Patienten die unter 25 Jahre alt sind. Es ist schon eine traurige Sache, wenn man dies liest und wenn man dann bedenkt, dass jene, welche sich haben überreden lassen sich zu Bestrahlen, oder Chemotherapie über sich ergehen zu lassen, letztlich an den Nebenwirkungen dieser angeblich heilenden Behandlung sterben.

Die klassischen Krebsbehandlungsmethoden, Operation, Bestrahlung und Chemobehandlung, üben häufig einen starken Einfluss auf den Ernährungsstatus aus.
Das heißt, das Essen kann nachher nicht mehr gleich eingenommen werden wie vorher.

1985 wurde vom nationalen Krebsinstitut in USA berichtet, dass die Behandlungen mit Bestrahlung und Chemotherapie unwirksam sind und in einigen Fällen als Folge von chirurgischen Eingriffen bei der Krebsbehandlung toxische Nebenwirkungen hervorgerufen werden. Es gibt keine nachweisbare Verbesserung bezüglich des Überlebens von Patienten mit den zehn am meist verbreitetsten Krebsarten, bei der Anwendung mit Bestrahlung, Chemotherapie oder beidem im Zusammenhang mit einem chirurgischen Eingriff, außer vielleicht bei ausgewählten Patienten mit Magenkrebs. Die zehn am meist verbreitetsten Krebsarten erstrecken sich auf Lunge, Kolon und Rektum (Darm), Brust, Prostata, Gebärmutter, Blase, Bauchspeicheldrüse, Haut, Nieren und Magen.

 

 

Krebs – Ursache und Heilung aus der Sicht der Makrobiotik

Möchten Sie mehr über die Ursache von Krebs erfahren – oder wie man Krebs auf natürliche Weise heilt?

Bruno Thürig befasst sich seit 1979 mit Naturheilkunde, seit 1985 intensiv mit der Makrobiotik, 1993 Akupunkturausbildung und absolvierte 1999 die Naturärzteschule.

In seinem “Krebskompendium” zeigt er auf, warum schulmedizinisch unbehandelte Krebspatienen länger leben, wie Krebs entsteht und wie man sich vor Krebs schützen kann durch einfach Umstellung der Ernährung (Makrobiotik).

 

Natürliche Krebsheilung von mehreren Wissenschaftlern der amerikanischen Regierung bestätigt.

Prof. Dr. Michio Kushi hat es geschafft:

Die strenge Untersuchung wurde von 15 Ärzten und Wissenschaftlern vom nationale Krebsinstitut überprüft. Das nationale Krebsinstitut in den USA bestätigt, dass die makrobiotische Lebensweise, Krebs vollständig heilen kann und das ohne gefährliche Nebenwirkungen. Die makrobiotische Lebensweise wirkt so stark, dass selbst Krebskranke im Endstadium vollständig geheilt wurden.

Weitere Infos unter www.krebs-ursache-heilung.ch


Helfen Sie mit, diesen Artikel weiter zu verbreiten:emailRSSPrintPDFAdd to favoritesFacebookTwitterMySpaceGoogle BookmarksWebnews.deMisterWong.DEYiggNetvibesTechnoratiLinkedInGoogle BuzzYahoo! BuzzDiggdel.icio.us

Ähnliche Artikel:
  1. Der gewollte Krebs – Wer hat gesagt dass Krebs unheilbar ist?
  2. Der Krebs-Report: Die Krebsindustrie und die Unterdrückung alternativer Heilmethoden
  3. Medizin-Mafia und Krebs-Kartell: Organisierte Kriminalität

 

 

Zu viele Newsletter? Sie können das Abonnement kündigen oder, noch besser, eine automatische Bereinigung planen.

Im Einklang

mit der Natur

leben,

genießen

und

sich wohlfühlen!
Heute waren schon 17 Besucher (109 Hits) hier!
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=