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Gesundheitslügen

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

die Welt ist voller Gesundheitslügen, ...

... und selbst Ihre Krankenkasse, die Pharma-Industrie, Ihr Arzt ...

... sagen Ihnen nicht immer die reine Wahrheit. Und alle haben meist gute Gründe dafür. Manche wollen schlicht und einfach Kosten sparen, andere möglichst viele und teure Medikamente verkaufen. Und wieder andere wissen es einfach nicht besser.

Denken Sie einmal darüber nach: Für Sie kann es den Tod bedeuten, wenn Ihr Arzt nicht bemerkt, dass er sich irrt!

Traurige Wahrheit: In den nächsten 22 Minuten werden wieder 40 Menschen, die wie Sie irgendwo in Deutschland wohnen, gestorben sein. Nur weil die Schulmedizin nicht aufhört, ihre sieben größten Gesundheitslügen unters Volk zu streuen. Es geht nicht nur um kleinere Lügenmärchen - nein, wir reden von großen Volkskrankheiten, an denen viele Menschen sterben: von Krebs, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Diabetes, Alzheimer und vielen anderen.

Als Patient sind Sie mit ziemlicher Sicherheit selbst schon Opfer dieser gesundheitlichen Mythen geworden! Aber jetzt haben Sie die Chance, dieser Gefahr zu entrinnen.

Erfahren Sie in den nächsten Tagen mehr über die sieben größten Gesundheitslügen der Schulmedizin.

Heute stelle ich Ihnen gleich
Lüge Nummer 1 vor: „Früherkennung und Chemo - das sind die besten Waffen gegen Krebs."
„Leider haben unsere Gewebeuntersuchungen ergeben, dass der Tumor, den wir auf Ihrem Röntgenbild entdeckt haben, bösartig ist. Wenn Sie rechtzeitig zur Früherkennung gekommen wären, hätten wir vielleicht noch etwas tun können."
Lesen Sie jetzt weiter und klicken Sie hier.

Bleiben Sie gesund,

Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner



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Nach diesen Blutwerten müssen Sie Ihren Arzt unbedingt fragen!

Dr. Michael Spitzbart
Dr. Michael Spitzbart

Neulich kam ein 55-jähriger Manager eines Großkonzerns zu mir. Er war von den 4 Stockwerken meiner Praxis völlig außer Atem. Und was ich dann zu hören bekam, war alles andere als neu.

Bluthochdruck, hohe Cholesterin- und Harnsäurewerte, leichtes Übergewicht – das ganze Programm.

Den Blutwert hatte er vor einiger Zeit bei einem Arzt messen lassen. Dieser teilte ihm mit, dass das Blutbild in Ordnung sei und eine medikamentöse Behandlung helfen würde.

Ich sage Ihnen: Geben Sie sich mit dieser Antwort nicht zufrieden! Denn Pillen und Präparate verursachen unangenehme Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Potenzschwierigkeiten.

Bei meiner Blutuntersuchung ist mir als Erstes der hohe Homocystein-Wert aufgefallen, der maßgeblich an der Entstehung von Blutgerinnseln beteiligt ist. Durch eine richtige Ernährung, können die lebenswichtigen Vitamine wie Folsäure, B6 und B12 aufgenommen werden und ein Herzinfarkt-Risiko vermindern.

Und nun frage ich Sie: Wann hat Ihr Arzt das letzte Mal die Werte dieses starken Trios in Ihrem Blut gemessen? Oder verlässt er sich lieber auf die "chemische Keule„?

Wie Sie auf natürlichem Wege Ihrem Leidensdruck ein Ende bereiten, lesen Sie in “Dr. Spitzbart´s Gesundheits-Praxis“! >> Klicken Sie hier!

Mehr über wichtige Blutwerte und unnötige Medikamente!



Frühjahrsputz - möglichst ohne Chemie

von Dr. Martina Hahn-Hübner

 

Bei vielen Menschen ist nun wieder die Zeit gekommen - die, in der sie zu Tüchern, Staubwedeln, Putzeimer und Reinigern greifen, um den Frühjahrsputz hinter sich zu bringen. Leider hat es sich in den letzten Jahren eingebürgert, hierfür viel Chemie zu verwenden. Besonders beliebt: So genannte antibakterielle Zusatzmittel in Reinigern. Sie sollen die Wohnräume porentief rein machen, was laut Werbung besonders dann wichtig ist, wenn kleine Kinder in der Familie leben.

Doch leider ist das Gegenteil der Fall. Kinder müssen mit einer gewissen Anzahl von Keimen in Kontakt kommen. Werden sie in einer zu sterilen Umgebung groß, in der ständig alle Oberflächen und Böden mit desinfizierenden Reinigern geputzt werden, kommen sie nicht mit Keimen in Berührung - diese sind aber wichtig, damit das Immunsystem geschult wird.

Und gerade diese Mittel können übrigens schweren Schaden anrichten, indem sie die wichtigen Bakterien schädigen, die unsere Haut besetzen und uns vor Infektionen schützen. Heute wissen wir, dass antibakterielle Reiniger nicht nur Allergien oder Ekzeme verursachen können, sondern auch das Immunsystem schädigen und so zu Infekten führen.

Darüber hinaus werden bestimmte Desinfektionsmittel als krebserregend bzw. erbgutverändernd eingeordnet, andere wirken gar nicht wirklich. Vorsichtig sollten Sie sein, wenn Sie Mittel mit Triclosan verwenden. Dieser Stoff, ebenfalls zur Desinfektion gedacht, wird über die Haut aufgenommen und kann in den Leberstoffwechsel eingreifen. Bei anderen Mitteln, die Natriumhypochlorit enthalten, kommt es zur Freisetzung von Chlor. Dies reizt die Schleimhäute.

Verzichten sollten Sie unbedingt darauf, desinfizierende Putzmittel mit Putzmitteln zu vermischen, in denen Essig enthalten ist. Es kommt sonst oft zu gravierenden Vergiftungen. Und auch für die Umwelt sind desinfizierende Reiniger gefährlich. Sie vernichten die Organismen im Wasser, führen so zu Problemen in Kläranlagen.

Doch was sollen Sie nutzen, wenn die von der Werbung viel gelobten neuen Putzmittel nicht zu empfehlen, sondern vielmehr gefährlich sind? Im Grunde brauchen Sie nur vier Dinge für einen gelungenen Frühjahrsputz. Mit einem Neutralreiniger rücken Sie dem Dreck auf Böden, Fliesen und sonstigen glatten Flächen zu Leibe. Scheuermilch können Sie einsetzen, wenn Schmutz wirklich fest sitzt. Essig hilft gegen Kalk sowie beim Fenster putzen - hier können Sie ansonsten zu Spülmittel greifen, das Sie auch in der Küche benötigen, um Geschirr und Besteck zu säubern. Bei Flecken auf Teppichen oder Polstern kommen Sie mit normalem Rasierschaum weiter. Kaufen Sie neue Produkte, achten Sie auf den „Blauen Engel", ein Siegel, das Umweltverträglichkeit der Reiniger garantiert.

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Ganz ohne OP: nie wieder Brille oder Kontaktlinsen tragen!

Was aussieht wie Magie ... ist DIE alternative Augen-Heilmethode
in Deutschland seit mehr als 40 Jahren bewährt

Klar sehen ohne Brille!

Daniela Birkelbach, Herausgeberin von Meine kleine Augenschule zeigt Ihnen, wie Sie zu Hause Ihre Augen wieder fit machen.

Lesen Sie hier weiter


Alkoholiker können bekanntes Wissen nicht übertragen

 

von Dr. Martina Hahn-Hübner

 

Alkohol macht dumm - das behauptet der Volksmund häufig. Aber steckt in dieser Behauptung ein Funken Wahrheit? Der Frage sind Forscher der Ruhr Universität Bochum nachgegangen, indem sie Leistungen von 24 Alkoholikern mit denen von 20 Teilnehmern verglichen haben, die nicht alkoholabhängig waren. Die Teilnehmer mussten mehrere Durchgänge am Computer absolvieren. Hierbei sahen sie auf dem Monitor zwei abstrakte Symbole und mussten sich für eins entscheiden. Je nach Symbol gab es eine bestimmte Wahrscheinlichkeit für einen Geldgewinn von 20 Cent.

Die Teilnehmer sollten nun lernen, bei welchen Symbolen sie Geld bekamen. Diese erschienen immer wieder in der gleichen Kombination auf dem Bildschirm. Bei diesem Teil des Versuchs schnitten die Alkoholiker genauso gut ab wie die gesunden Teilnehmer - sie lernten schnell, sich für die gewinnbringenden Symbole zu entscheiden.

Im zweiten Teil des Versuchs erschienen die Symbole in anderen Kombinationen auf dem Bildschirm. Den gesunden Teilnehmern fiel es leicht, auch bei diesen Kombinationen diejenigen zu bestimmen, bei denen es Geld gab, indem sie ihr Wissen aus den vorherigen Durchgängen anwandten.

Es zeigte sich aber, dass sich alkoholkranke Menschen schwerer taten, das zuvor gelernte auf neue Bedingungen zu übertragen. Die Forscher sehen hierin auch die Ursache, warum es vielen Alkoholikern so schwer fällt, das in einer Psychotherapie gelernte umzusetzen. Sie wissen, was ihr Problem ist und welche Konsequenzen sich aus dem Trinken ergeben können, so die Forscher. Aber fast alle schaffen es nicht, nach einer erfolgreichen Therapie auch zu Hause ihr Verhalten zu ändern - da sie das neue Wissen nicht auf die persönliche Situation übertragen können.

 

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Nie wieder Rückenschmerzen!

Forscher geben bekannt: zwei Drittel der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen. Ursache Nummer 1 für die Schmerzen sind schwache Rückenmuskeln. Deswegen gilt bei Rückenbeschwerden immer – egal ob akut oder chronisch: Raus aus dem Bett und aktiv bleiben! Bewegung ist das oberste Gebot

Was ist die richtige Bewegung für Sie? – Die Antwort darauf gibt Ihnen Dr. Spitzbart mit seinem „Trainingsprogramm für einen starken Rücken“.

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