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Bachblüten und das Schienensystem

Strahlenkranz einer Clematis

Vor einigen Jahren entwickelte der Heilpraktiker Dietmar Krämer seine “neuen Therapien mit Bachblüten”. Er fand eine Beziehung der einzelnen Blüten zueinander und nannte es das “Schienensystem”. Weiters unterteilte er die Bachblüten in sogenannte äußere und innere Blüten sowie die Basisblüte Larch.

Äußere Blüten

Sie umfassen negative Seelenkonzepte, die als Folge von äußeren Einflüssen oder als Reaktion auf äußere Einflüsse entstanden sind (z.B. Verletzung, Enttäuschung durch jemanden, Angst einer äußeren Anforderung nicht gewachsen zu sein, Neubeginnphasen im Leben usw.)

Innere Blüten

Diese lassen sich in zwölf Gruppen einteilen. Innerhalb der Gruppen gibt es jeweils eine Kommunikationsblüte, eine Kompensationsblüte und eine Dekompensationsblüte.

Kommunikationsblüte

Die Kommuniktionsblüte entspricht unserem ureigensten Charakter. Sie versinnbildlicht die Art und Weise wie wir mit unserer Umwelt kommunizieren. Wenn wir nicht im Einklang mit unserem höheren Selbst handeln kommt es zu Störungen.

Kompensationsblüte

Wird die Lektion der Kommunikationsblüten nicht gelernt, dann versuchen wir, diese Schwäche zu kompensieren.

Dekompensationsblüten

Diese stehen für psychopathologische Endzustände.
Als Beispiel nehme ich die Schiene Cerato – Vine – Wild Oat:
das negative Konzept der Blüte Cerato ist Unsicherheit – diese wird oft kompensiert durch Demonstration von Stärke, Dominanz, nach Außen hin sicheres Auftreten; dieser künstliche Zustand läßt sich nicht auf Dauer halten, die Folge ist dann totale innere Verunsicherung und Ziellosigkeit, wie es die Blüte Wild Oat verkörpert.

Krämer fand des weiteren einen Bezug der Bachblüten zu genau definierten Körperbereichen (Hautzonen) und konnte seine einzelnen Schienen dem Meridian-System zuordnen.

Zu den Hautzonen ist zu sagen, dass es viele sehr positive Rückmeldungen von Anwendern gibt. Diese können daher auch ohne weiteres von jedem angewendet werden. Anders allerdings ist es, wenn man ganze Schienen gibt. Da eine ganze Schiene lt. Krämer einen energetischen Eingriff ins Meridiansystem verursachen kann, ist es unbedingt notwendig eine dazu passende weitere Schiene zu geben (zu einer Plus- oder Yang-Schiene muss eine Minus- oder Yin-Schiene gegeben werden). Für die Anwendung von ganzen Schienen, rate ich einen Therapeuten aufzusuchen.

Ich persönlich beginne, wenn ich nach Krämer und seinem Schienensystem arbeite, mit den gefundenen Dekompensationsblüten plus die passenden äußeren Blüten. Danach erst geht es weiter mit den Kompensationsblüten und am Ende stehen dann die Kommunaktionsblüten.

 

Bachblüten für Kinder

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.
Sie treten durch euch in die Welt, aber nicht aus euch,
Und obgleich sie bei euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Khalil Gibran

Die Blüten des Dr. Bach stellen ein wunderbares Geschenk dar, das unseren Kindern hilft, ihr Seelenpotential positiv zu entwickeln. Die Blüten sind NICHT dazu da, ein Kind zu manipulieren oder nach unseren persönlichen Vorstellungen zu formen – was sowieso mit Blütenessenzen nicht erreicht werden kann. Unsere Aufgabe ist es, Kindern zu helfen, dass sie unbefangen und voll Selbstvertrauen die wechselnden Anforderungen ihrer Kinder- und Jugendjahre durchleben können.

In der Regel sprechen Kinder schnell auf die Blüten an, sie sind noch offener für die subtilen Schwingungen. Für Kinder gilt die gleiche Einnahmemenge wie für Erwachsene, also vier mal täglich vier Tropfen.

Statt der normalen Einnahme kann man

  • die Blütenmischung nur ins Bettchen legen (Babies),

  • man kann die Tropfen auf Schläfen und Puls einreiben (Kinder),

  • voder auf Bauch und Brust bzw. Hand- und Fussflächen einreiben (Säuglinge),

  • man kann eine kleine Sprühflasche damit füllen und die Bekleidung des Kindes einsprühen, ebenso Vorhänge oder Bettwäsche,

  • sie als Raumspray verwenden,

  • man kann die Blüten dem Badewasser zusetzen.

Besonderheit

Für Rudolf Steiner ist die Kleinkindphase mit dem Zahnwechsel abgeschlossen. Bis dahin ist auch die Zeit der Inkarnation in diesem Leben abgeschlossen. Daher empfehlen einige Bachblütentherapeuten, die Blüte Clematis bis zum 7. Lebensjahr NICHT zu geben. Durch Clematis könnte der Inkarnationsvorgang zu schnell stattfinden oder vorzeitig unterbrochen werden. Also Vorsicht mit Clematis bis zum Alter von 7 Jahren!

Kindertypen und Bachblüten

Ängstliche Kinder

  • Aspen: Angst im Dunkeln usw., oft unverständlich gewalttätig, sinnlose Zerstörungswut, unterstützend bei kindlichen Alpträumen

  • Mimulus: überempfindlich auf äussere Reize, “mimosenhaft”

  • Star of Bethlehem: für dünnhäutige Kinder, denen alles unter die Haut geht

Eigenwillige Kinder

  • Beech: hänseln und verspotten andere, bei Konflikten in der Gruppe, wenn ein Kind verurteilend und intolerant ist

  • Holly: reizbar, jähzornig, Neinsager, eifersüchtig

  • Vine: aggressiv, frech, wollen sich um jeden Preis durchsetzen

  • Water Violet: altklug, halten sich aus Streitigkeiten heraus, können sich schlecht in eine Gruppe integrieren

Kinder mit hohen Anforderungen an sich selbst

  • Crab Apple: penibel, haben ein ordentliches Zimmer, Musterschüler

  • Rock Water: essen nur was sie kennen, alles muss in einer bestimmten Art und Weise sein

  • Vervain: empfindlich gegen Ungerechtigkeit, sie MÜSSEN reden, wenn ein Kind “überdreht” ist, es findet nie ein Ende

Liebesbedürftige Kinder

  • Centaury: “pflegeleichte” Kinder aus Angst nicht geliebt zu werden, um gesunde “Ich-Kraft” zu entwickeln, hilft Kindern sich durchzusetzen

  • Chicory: “Krokodilstränen”, können schlecht allein sein, werden oft vor Schularbeiten krank, für Kinder die übermässig fordernd und abhängig sind, die sich anklammern und Aufmerksamkeit verlangen

  • Heather: mischen sich in Gespräche ein, aufdringlich, wehleidig, können schlecht allein sein

Unausgeglichene Kinder

  • Agrimony: kontaktfreudig, charmant, stecken Unangenehmes schnell weg und neigen daher zu Alpträumen

  • Cherry Plum: für Kinder die unter innerer Spannung stehen, bei überschießenden Trotzreaktionen

  • Heather: ichbezogen, sie streben danach alles haben zu wollen, haben Schwierigkeiten sich einzuordnen

  • Holly: für die “Neinsager”

  • Impatiens: ungeduldig, werden leicht zornig, ständig unzufrieden, cholerisches Temperament, bei Überaktivität

  • Scleranthus: launisch, wechselnde Stimmungen, unzuverlässig, können nicht stillsitzen

Unsichere Kinder

  • Cerato: fragen ständig “warum”, sind unselbständig und naiv, fragen immer andere um ihre Meinung

  • Gentian: weinen schnell, sind schwer zu motivieren etwas nochmals zu versuchen

  • Larch: äusserst unsicher, hängen am “Rockzipfel”, schnell zu Tränen gerührt

Lebensphasen und Bachblüten

Neugeborene

Für Neugeborene genügt es meistens, wenn die stillende Mutter die Blütenmischung einnimmt. Man kann die Blüten auch auf Bauch und Brust oder auf Hand- und Fußflächen einreiben oder sie zum Neugeborenen in das Bettchen legen.
Manche Therapeuten empfehlen nicht mehr als 3 Blüten gemeinsam zu geben und diese immer nur über einen kurzen Zeitraum.

  • nach einer schwierigen Geburt: Notfallstropfen, Star of Bethlehem, Rock Rose, Cherry Plum, Walnut

  • nach der Geburt: Star of Bethlehem, Walnut

  • Unterstützung beim Stillen: Chicory, Heather

  • Unruhiger Säugling, Bauchkrämpfe: Cherry Plum, Red Chestnut

  • Abstillmischung: Chicory, Honeysuckle, Walnut

Babies und Kleinkinder

Auch Babies und Kleinkindern sollte man nicht zu viele Blüten auf einmal geben und nur solange das Kind die Blüten ohne Widerstand einnimmt (Kinder spüren genau was ihnen gut tut und zeigen es uns).

  • Agrimony: wenn Babies sich nicht melden, wenn ihnen etwas fehlt, immer nur gut gelaunt

  • Aspen: Babies weinen ohne ersichtlichen Grund

  • Beech: Kinder dulden keine Veränderung, äusserst aggressiv

  • Cherry Plum: bei Zerstörungswut, Umsichschlagen, Beißen, Weinkrämpfe auf Grund innerer Anspannung, mildert Trotzreaktionen

  • Chicory: Babies wollen dass Mama immer da ist, brauchen übertrieben viel Zuwendung, reagieren sofort ungnädig, wenn die Mutter sich um etwas anderes kümmert

  • Crab Apple: hilfreich beim Zahnen

  • Elm: hilfreich beim Zahnen

  • Heather: das Baby ist sehr quengelig und beansprucht die Mutter dauernd

  • Impatiens: ungeduldige Babies, die schnell zornig werden

  • Mimulus: das Baby reagiert auf alles ängstlich und ist sehr leicht irritiert

  • Star of Bethlehem: für Kinder die sich sehr schwer trösten lassen

  • Walnut: hilfreich beim Zahnen

Blüten für den Erstgeborenen

  • Beech: für mehr Toleranz

  • Heather: um nicht immer im Mittelpunkt stehen zu wollen

  • Holly: für die Eifersucht auf das Baby

  • Star of Bethlehem: als Seelentröster

  • Sweet Chestnut: wenn Traurigkeit oder Verzweiflung vorhanden sind

  • Willow: bei Verbitterung und dem Gefühl der Zurücksetzung

Kindergarteneintritt oder Schulanfang

  • Elm: für die Überforderung durch die neue Situation

  • Honeysuckle: wenn das Kind “heimwehkrank” ist oder sich nur schwer von zu Hause trennen kann

  • Larch: bei mangelndem Selbstvertrauen

  • Mimulus: bei konkreter Angst vor …

  • Olive: wenn die neue Situation zu sehr ermüdet

  • Walnut: um den neuen Lebensabschied leichter annehmen zu können

  • Für die Mutter: Chicory, Red Chestnut, Walnut

Jugend und Pubertät

  • Centaury: Unterwerfung unter die Meinung anderer, z.B. einer Gruppe; wenn sich jemand einem Idol, Führerfigur zu sehr unterordnet (z.B. Mannequinfigur/Bulimie/Magersucht)

  • Cherry Plum: bei überschießenden Trotzreaktionen, bringt wieder Kontrolle über Gefühle, bei Verzweiflung und Suizid-Neigung

  • Chestnut Bud: “Nullbock-Syndrom”

  • Crab Apple: beim Gefühl hässlich zu sein, Akne

  • Heather: bei zu starker Beschäfigung mit sich selbst

  • Holly: Gefühl von “Eingesperrtsein”, das sich negativ auf Familie und Schule auswirkt

  • Larch: im Stimmbruch, um allgemeine Zuversicht aufzubauen

  • Walnut: Pubertätsakne

  • Willow: bei Aufsässigkeit

Probleme und Bachblüten

Lernschwierigkeiten

  • Agrimony: kann nur in absoluter Stille lernen, Konzentrationsschwierigkeiten

  • Chestnut Bud: man macht immer wieder die gleichen Schreib- oder Rechenfehler, für alle Kinder, die sich beim Lernen schwer tun, Flüchtigkeitsfehler, Kind arbeitet oberflächlich und schlampig

  • Clematis: für Tagträumer die nicht am Unterricht teilnehmen

  • Hornbeam: um geistige Tiefs und Schlappheit zu überwinden

  • White Chestnut: steigert die Konzentration

Prüfungs- und Schulängste

  • Elm: wenn die momentane Situation überfordert, wenn man nicht weiss, wo man anfangen soll, wenn man sich für einen Versager hält

  • Gentian: leicht entmutigt, rechnet bereits mit einem Misserfolg, bei Neigung zur Resignation

  • Impatiens: bei extremen Stress und Anspannung

  • Larch: wenn man nach einem Misserfolg aufgegeben hat, hilft überzeugend aufzutreten, mangelndes Selbstvertrauen, schulische Versagensangst, bei Unsicherheit und Zurückhaltung im Sprechen

  • Mimulus: Prüfungs- und Versagensangst, Schulangst, die sich durch Stottern ausdrückt, bei Angst sich zu Wort zu melden

  • Walnut: Klassen-, Schul- oder Lehrerwechsel

  • White Chestnut: gegen das Gedankenkarusell, um zur Ruhe zu kommen und Abschalten zu können

Schlafprobleme

  • Agrimony: unruhiger Schlaf, Alpträume, Kinder reden im Schlaf, verdrängte Ängste kommen beim Einschlafen hoch (z.B. Licht muss brennen bleiben)

  • Aspen: Angst vor Dunkelheit und vor dem Einschlafen, spricht im Schlaf, Schlafwandler

  • Cherry Plum: zwanghafte Unruhe im Bett, schläft erst spät ein

  • Chestnut Bud: schmiedet vor dem Einschlafen Pläne und hält sich dadurch wach

  • Chicory: kommt nachts ohne ersichtlichen Grund zu den Eltern ins Bett

  • Clematis: übergroßes Schlafbedürfnis

  • Rock Rose: schreckliche Alpträume

  • Scleranthus: tagsüber müde, nachts aktiv

  • White Chestnut: schläft schlecht ein

  • Wild Rose: großes Schlafbedürfnis, will nichts mehr sehen und hören

Verhaltensauffälligkeiten

  • Agrimony: der Klassenclown, Stimmungsmacher (zeigt nie sein wahres Gesicht)

  • Beech: kritisiert gerne, immer sind die anderen schuld

  • Centaury: wehrt sich nie, ist der Prügelknabe

  • Cerato: fragt ununterbrochen, braucht immer wieder Bestätigung

  • Cherry Plum: Zuckungen, nervöse Tics, Nägelkauen, Zappelphilipp

  • Chestnut Bud: äußerst unwillig und bockig

  • Chicory: reagiert auf jeden Tadel tödlich beleidigt, neigt zu Erpressungsversuchen

  • Crab Apple: übergenau, Perfektionszwang

  • Heather: hypochondrisch und wehleidig, will immer im Mittelpunkt stehen

  • Holly: chronischer Neinsager, gereizt, frech

  • Impatiens: Zappelphilipp

  • Mimulus: extrem empfindlich gegen laute Geräusche, Licht, Aggressionen anderer

  • Rock Water: ist stur wie ein Panzer, ißt nur bekannte und gewohnte Speisen

  • Scleranthus: sprunghaft und unzuverlässig

  • Vervain: extrem empfindlich gegen Ungerechtigkeiten, will andere von seiner Meinung überzeugen

  • Vine: Kind versucht sich mit Gewalt durchzusetzen, schlägt nach seinen Eltern, extrem dickköpfig, will anderen befehlen, tyrannisch, frech, kann sich nicht unterordnen, Befehlston

  • Water Violet: Einzelgänger, reagiert leicht arrogant, “gewöhnliche Dinge” interessieren dieses Kind nicht, aber übergenau bei “besonderen Dingen”, Angeber

  • Willow: extrem nachtragend


 


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