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Impf-Markting missbrauch
[02] Tod einer 13-jährigen wird für Impf-Marketing missbraucht
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(ht) Den durch ihren Tod beendeten vierjährigen Leidensweg der
13-jährigen Natalie nahm der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte
zum Anlass, für die Masernimpfung zu werben. Der Tod des Mädchens
hätte angeblich verhindert werden können, wenn das Kind, dass Natalie
vor 10 Jahren in einer Kinderarztpraxis angesteckt haben soll, geimpft
gewesen wäre. Seit damals habe sie an einer chronischen
Maserngehirnentzündung (SSPE), als Folge einer Komplikation
gelitten, die schließlich ausgebrochen sei und zum Tode geführt habe.
Zahlreiche Medien haben die Pressemeldung nun aufgegriffen.

Kommentar:

Die Geschichte von den Masern-Spätfolgen, die angeblich vor zig Jahren
durch ein ungeimpftes Kind ausgelöst wurden, enthält einige
Ungereimtheiten und Widersprüche:

Zum einen wird nicht gemeldet, dass Natalie ungeimpft gewesen sei.
Es ist als davon auszugehen, dass sie als damals etwa Dreijährig TROTZ
ihrer eigenen Masernimpfung an Masern erkrankt ist. Womöglich hätte sie
die Masern ohne diese Impfung sogar ganz normal überstanden und hätte
danach lebenslang natürliche Immunität genossen.

Zum zweiten ist es schon recht abenteuerlich, ohne Nachweis zu behaupten,
der 10 Jahre zurückliegende Kontakt zu einem bestimmten ungeimpften Kind
sei die Ursache ihres Todes. Natalie hätte sich übrigens genau so gut bei
einem frisch geimpften Kind anstecken können: Die Masernimpfung ist
eine sogenannte Lebendimpfung und frisch geimpfte Kinder sind somit -
aus schulmedizinischer Sicht - Viren-Ausscheider. Solche Kinder sind in
den meisten Kinderarztpraxen weitaus häufiger anzutreffen.

Zum Dritten gibt es für die Masernimpfung gar keinen Wirkungsnachweis.
Bei der Zulassung wird ausschließlich die Zahl der spezifischen Antikörper
im Blut erhoben. Die zuständigen Bundesbehörden können jedoch laut der
kritischen Zeitschrift "impf-report" keinerlei wissenschaftliche Beweise dafür
anführen, dass Menschen mit hohen Titerwerten gesünder sind als Menschen
mit fehlenden Antikörpertitern. Der „impf-report“ hält deshalb die Schutzwirkung
des Antikörpertiters für einen wissenschaftlichen Mythos.

Als viertes und letztes muss darauf hingewiesen werden, dass zahlreiche
Medikamente, die von Schulmedizinern unverantwortlicherweise bei Masern
zur Symptomunterdrückung verabreicht werden, als Nebenwirkung eine
Gehirnentzündung verursachen können. Ich halte es für viel wahrscheinlicher,
dass die angeblichen SSPE durch eine medikamentöse Behandlung
ausgelöst wurde.

Masern sind eine harmlose Kinderkrankheit, die durch die Überwindung
der Armut schon vor Jahrzehnten in Deutschland ihren Schrecken verloren
hat und in der Regel ohne Komplikationen verlaufen. Eltern und Erzieher
beobachten regelmäßig regelrechte Wachstumsschübe nach durchstandenen
Masern, was darauf hindeutet, dass die Masern sogar eine sinnvolle
Maßnahme der Natur darstellen, um die Entwicklung eines Kindes zu fördern.

Komplikationen haben in der Regel individuelle Ursachen, die durch eine
sorgfältige und umfassende Anamnese – die in der Schulmedizin schon
lange nicht mehr üblich ist – festgestellt und behandelt werden können.

Zwischen dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und der auf Gewinnmaximierung fixierten Pharmaindustrie besteht ein ungutes Abhängigkeitsverhältnis, was die Verbreitung solcher Meldungen, die
nicht mehr als reine Marketing-Aktionen für Impfungen darstellen,
hinreichend erklärt.

--> Pressemeldung des Ärzteverbandes:
http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/aktuelles1
/show.php3?id=4036&nodeid=26


--> Hintergrund-Infos:
http://www.impfkritik.de/masern

--> Masernausgabe der Zeitschrift "impf-report"
http://www.impf-report.de/zeitschrift/bisherige/impf-report018.htm


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[03] Masern: Impfpropaganda läuft auf Hochtouren
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(ir) Nachdem erst im letzten Monat der Tod der 13-jährigen Natalie aufgrund einer angeblichen Masern-Spätfolge von zahlreichen Medien zum Anlass genommen
wurde, die angebliche Impfmüdigkeit in Deutschland zu beklagen und nicht impfende Eltern öffentlich anzuprangern, macht nun ein weiterer Fall von sich reden. In Aschaffenburg liegt ein sechsjähriges Mädchen, dass sich als Baby an Masern
angesteckt haben soll, im Sterben. Die Masernviren seien, so die Hypothese der Ärzte, inaktiv im Körper verblieben und nun zu neuem Leben erwacht. Der "impf-report" erhält derzeit ständig Anfragen von Zeitungs- und TV-Journalisten, die nicht impfende
Eltern und Ärzte aufgrund dieses Falles befragen wollen. Angeblich, um auch eine kritische Meinung zu bringen. Eine faire Berichterstattung ist in der Regel nicht zu
erwarten. Eine Vermittlung von Interviewpartnern durch mich ist jedoch möglich,
wenn die anfragenden Medien mich überzeugen können, dass sie seriös berichten wollen.

Allein die Meldung der Rheinischen Post online vom 8.11.2011 bietet mehrere Anhaltspunkte zum Innehalten und Prüfen, ob eine Verstärkung der
Impfkampagne gegen Masern wirklich die einzige Antwort auf solche -
wenn auch schwerwiegende - Einzelfälle sein kann. Bereits die Überschrift
"Masern-Impfung rettet Leben" verrät, dass es hier nicht um solide
Berichterstattung, sondern um Impfmarketing geht.

Zitat: "Das Kind habe sich im Alter von sieben Monaten bei einem
Erwachsenen angesteckt und fünf Jahre später eine chronische und
unheilbare Gehirnentzündung als Folge der Infektion entwickelt..."

Früher, als noch fast jedes Kind die Masern bis zur Einschulung durchgemacht hatte, kamen Masern bei Kindern unter einem Jahr quasi nicht vor. Der Grund:
Die Mütter, die in der Regel die Masern selbst als Kind durchgemacht
hatten, konnten ihren Neugeborenen mit der Geburt und durch die
Muttermilch noch einen Nestschutz mitgeben. Dass dies heute nicht mehr
der Fall ist, ist auch aus offizieller Sicht eine Folge der Massenimpfungen
(siehe RKI-Webseite, Masern-Merkblatt für Ärzte).

Eine weitere Folge der Massenimpfungen ist die immer häufiger zu
beobachtende Verschiebung der Masern ins Erwachsenenalter.
Auch dies ist eine Folge der Impfungen.

Logischerweise wäre das sieben Monate alte Kind höchstwahrscheinlich gar nicht - zumindest aber nicht in diesem frühen Alter - an Masern erkrankt, wenn es die Masernimpfung nicht gäbe. Dass es nun im Sterben liegt, kann somit nicht als
Folge des Nicht-Impfens angesehen werden, sondern ganz im Gegenteil.

Zitat: "Denn die Zahl der Masern-Erkrankungen bei Erwachsenen habe sich im
Vergleich zum Vorjahr drastisch erhöht: Bundesweit seien bisher 1571
Erwachsene an Masern erkrankt, nach 623 im Vorjahr."

Es ist schon eine bemerkenswerte Logik, der sich die Impfbefürworter
befleißigen: Zeigt sich trotz zunehmender Durchimpfungsraten (laut Schuleingangsuntersuchungen), dass die Erkrankungsraten gleich
bleiben oder gar steigen, müsste man ja eigentlich auch die
Durchimpfungspolitik hinterfragen. Statt dessen wird fast
ausschließlich noch mehr Impfen als Lösung angesehen.

Zitat: "Die Impfmüdigkeit, deren Folgen nun bei den Erwachsenen
als potenziellen Überträgern der Erreger zu Buche schlägt..."Von einer
Impfmüdigkeit in Deutschland kann keine Rede sein. Die offiziellen
Durchimpfungsraten steigen seit Jahrzehnten. Nebenstehende
Grafik zeigt die Entwicklung zwischen 1998 und 2008.

Zitat: " Erstens sind viele Infektionskrankheiten dank jahrzehntelanger
Impfpraxis so gut wie ausgestorben..."

Auch diese Behauptung gehört in den Bereich der Medizin-Märchen.
Wie Abb. 2 deutlich zeigt, hat der Rückgang bei den Maserntodesfällen
 nichts mit der Einführung der Impfung zu tun. Ähnliche Statistiken gibt
es auch für andere Staaten und auch für andere als Beispiel angeführte Infektionskrankheiten (siehe auch).

Zitat: "Diese Wahrscheinlichkeit des Schutzes verringert sich allerdings
kontinuierlich, je weniger geimpft wird."

Auch der vermeintliche Schutz durch die Impfung ist reine Hypothese, da
bei der Zulassung der Impfstoffe nicht etwa geprüft wird, ob Geimpfte gesünder
sind als Ungeimpfte, sondern ob Geimpfte einen einen bestimmten Blutwert
nachweisen können. Dessen Aussagekraft ist jedoch nicht wissenschaftlich
belegt - und somit ebenfalls reine Hypothese.

Zitat: "Zweitens hat die Hysterie, die um gelegentlich auftretende Impfschäden
gemacht wird, einen kaum noch kontrollierbaren Lärmpegel erreicht."

Spätestens hier offenbart sich der Artikel als reine Impfpropaganda ohne jeden wissenschaftlichen Anspruch. Grund: Die Behörden geben selbst offen zu,
dass ihnen keine gesicherten Daten über schwere Impfkomplikationen
vorliegen und die Dunkelziffer bei den Meldungen noch nicht einmal
abzuschätzen ist (siehe auch). "Hysterie" kann man die Forderungen
kritischer Eltern und Fachleute nach überprüfbaren Belegen für die
Impfstoffsicherheit nun wirklich nicht nennen!

Zitat: "Die dramatisierende Einzelfallprosa, die auf impffeindlichen
Internet-Seiten über reale, angebliche oder womöglich fingierte
Impfschäden nachzulesen ist, ersetzt kein epidemiologisch sauberes
Register."

Sorry, aber was soll dieser verantwortungslose Unsinn? Impfungen
sind rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der mündigen
Einwilligung des Impflings bedürfen. Das "epidemiologisch saubere
Register" liegt somit nicht in der Verantwortung der Impfkritiker, sondern der Impfbefürworter. Denn ohne ordentlichen Nachweis von Wirksamkeit und
Sicherheit ist jede Impfung weiterhin ausschließlich eine Körperverletzung,
für die keine mündige Einwilligung gegeben werden kann.

Der Artikel zeigt, wie oberflächlich die meisten Journalisten über das
Thema berichten. Selbst wenn man ihnen kaum nachweisen kann,
in ausdrücklichem Auftrag derartig einseitig und falsch zu berichten,
so müssen sie sich doch vorwerfen lassen, sich über ein Thema
meinungsbildend auszulassen, über das sie keine Ahnung haben.

Grafiken und Quellen zu diesem Artikel:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2011111001.htm


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[04] Anfragen & Leserbriefe
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Wie manche von Ihnen leider erfahren mussten, bin ich seit einiger Zeit 
nicht mehr in der Lage, sämtliche eingehenden Anfragen und Emails zu
beantworten. Ich bitte um Ihr Verständnis, wenn ich nur noch solche Anfragen
beantworten kann, die als sehr dringend gekennzeichnet sind.
Des weiteren plane ich, meine Leser künftig stärker zu Wort kommen zu
lassen. Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie in Ihrem Leserbrief angeben, ob ich
Sie mit vollem Namen und Ort zitieren darf. Ist nichts dergleichen angegeben,
werde ich Leserbriefe, die meiner Ansicht nach für viele interessant sein könnten,
nur mit Initialen zitieren. Grundsätzlich gilt: Je klarer Sie zu Ihrer Wortäußerung und
Ihrem Erfahrungsbericht stehen, desto höher die Glaubwürdigkeit. Doch natürlich
kann es gute (z. B. berufliche) Gründe geben, sich im Internet nicht namentlich
zum Impfen zu äußern.


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05] Impfkritik für Anfänger
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Für meine Leser, die gerade erst beginnen, sich kritisch mit dem
Impfthema
zu beschäftigen, habe ich folgenden Themeneinstieg erstellt:
http://www.impfkritik.de/themeneinstieg
Diese Seite ist noch in Entwicklung. Gerne nehme ich Ihre Hinweise und
Vorschläge entgegen.


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[06] Bucherscheinung „Die Seuchen-Erfinder“ im Dezember 2011
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Leider verschiebt sich die Erscheinung meines zweiten Buches
„Die Seuchen-Erfinder“ voraussichtlich auf Dezember.
Alle Vorbesteller bitte ich um noch etwas Geduld.
Alle Vorbestellungen werden portofrei ausgeliefert:
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=FBU094


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[07] Gehört in jedes Bücherregal: „Die Tetanus-Lüge“
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(ir) Die Tetanus-Impfung ist in der Regel auch in impfkritisch eingestellten
Familien die letzte Impfung, die fällt. Dabei gibt es für den Nutzen der
Impfung ebenso wenig einen ordentlichen Nutzennachweis wie für
alle anderen Impfungen. Das Impf-Mobbing, insbesondere bei Tetanus,
wird sich jedoch voraussichtlich in den nächsten Jahren noch weiter steigern.
Seien Sie deshalb gewappnet und holen Sie eine geballte Ladung
Tetanus-Kompetenz zu sich nach Hause: Mein Buch „Die Tetanus-Lüge“
geht ausführlich, allgemeinverständlich und quellenbelegt auf alle
wichtigen Fragen rund um Tetanus und die Impfung ein und bietet
Ihnen dann, wenn Sie es brauchen, ein einzigartiges Nachschlagewerk –
wenn Sie es in Ihrem Bücherregal stehen haben.

Bestell-Link:
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[08] Freiwillige Kostenbeteiligung für den „impf-report“-Newsletter
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der Bezug des Newsletters ist grundsätzlich kostenlos!
Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 30 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
der Bezug der elektronischen Ausgabe der Zeitschrift impf-report
(inhaltlich nicht mit dem Newsletter identisch) für ein Jahr (= 6 Ausgaben)
verbunden. Bei Interesse schreiben Sie bitte mit dem Betreff
"Kostenbeteiligung Newsletter" an: redaktion@impf-report.de
Ihr Hans U. P. Tolzin


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[09] Hörprobe eines faszinierenden Selbstermächtigungsprogramms
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Wie bereits erwähnt, habe ich kürzlich ein faszinierendes
Selbstermächtigungsprogramm kennengelernt, dass dabei ist,
mein Leben umzukrempeln. Es handelt sich um ein Programm,
dass sich seit Generationen bewährt, bisher aber nur einem
eingeschränkten Kreis zugänglich war. Bei Interesse lasse ich
Ihnen gerne eine Hörprobe zukommen. Bitte geben Sie dazu Ihre
Adresse an. Die Vorträge sind auf englisch, jedoch relativ leicht zu
verstehen. Ein deutsche Übersetzung wird es voraussichtlich bis
Ende des Jahres geben.


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[10] Impressum
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Der "impf-report" Newsletter ist ein kostenloses Angebot des freien
Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-report" Newsletters
und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht identisch. Eine kostenlose
Leseprobe der Zeitschrift können Sie bei untenstehender Adresse anfordern.
Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung
der Redaktion wieder. Alle Texte ohne Gewähr. Ich fordere meine Leser
ausdrücklich auf, jede in dieser Publikation verbreitete Aussage, sei sie
für oder gegen das Impfen, sorgfältig zu prüfen! Ich kann keine
 Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen
übernehmen, die sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen
Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens
zu Rate. Alle Rechte bei Hans U. P. Tolzin bzw. den jeweiligen Autoren.
Kontakt:
Hans U. P. Tolzin
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Sehr geehrte Leser

die letzten beiden Ausgaben der Depesche behandelten eine unglaubliche Geschichte einer jungen Familie, deren Sohn nach einer Sechsfachimpfung in eine Starre verfiel, die beinahe zum Tode führte.
Heute droht dem jungen Vater ein Gerichtsprozess bei dem ihm Kindesmisshandlung vorgeworfen wird. Nebenwirkungen von Impfungen neuerdings Kindesentzug und Gefängnis!
Es ist wirklich unglaublich!
Dazu haben wir einen Sonderdruck veröffentlicht, den Sie unter
http://www.sabinehinz.de/kent-depesche/s-depeschen/krankgeimpft-nebenwirkung-gefaengnis finden können.
Buchtipp: “Leben ohne Impfung: Eltern berichten”

Posted: 19 Dec 2012 02:39 AM PST

Ein Leben ohne Impfung?
Eltern berichten über die Gesundheit ihrer ungeimpften Kinder.

Leben ohne Impfung ist ein bewegendes Zeugnis für die Fähigkeit des Körpers, sich selbst zu heilen und für das Vertrauen, das Menschen in diesen natürlichen Prozess haben.

In diesem Buch, angeregt durch eine Untersuchung mit mehr als 15.000 komplett ungeimpften Kindern und Erwachsenen aus aller Welt, berichten Eltern über das Leben und die Gesundheit ihrer ungeimpften Kinder. Eltern, die sich intensiv mit der Impfthematik auseinandergesetzt haben und zu dem Schluss kamen, dass Nicht-Impfen die bessere Alternative für ihre Kinder ist.

Die Berichte sollen dazu anregen, nicht blindlings der öffentlichen Propaganda zu folgen, sondern sich kritisch dem Thema zu nähern und sich seine eigene Meinung zu bilden. Diese Auseinandersetzung sollte man sich, seinen Kindern und zukünftigen Generationen schuldig sein.

 

Andreas Hundseder, Heilpraktiker und Buchautor:

Was passiert denn nun mit Menschen, die nicht geimpft sind, haben sie überhaupt eine Lebens/Überlebenschance in der heutigen Zeit, gibt es sie überhaupt und wie kam es dazu, dass sie nicht oder nur wenig geimpft sind? Sie werden erstaunt sein, was Ungeimpfte zu berichten haben.

 

Eltern, beide Ärzte, über die Gesundheit ihrer un-geimpften Kinder:

Mein Mann und ich sind beide Ärzte und bis zur Geburt unseres ersten Kindes hatten wir uns mit der Impfproblematik nie ernsthaft auseinandergesetzt. Wir nahmen alle empfohlenen Impfungen mit, einfach weil man das so machte.

Aber als unsere Große dann da war, kamen bei mir unangenehme Erinnerungen an meine eigenen Impferlebnisse als Kind hoch. Ich wollte unserer Tochter gern ähnliche Erlebnisse ersparen und begann mich ausführlich mit den Grundlagen und wissenschaftlichen Belegen, die es zur Thematik gibt, zu beschäftigen.

Mein Studium war mir dabei leider von geringem Nutzen. Lernt man dort über Impfungen doch ungefähr dasselbe wie beim Lesen gängiger Gesundheitsblättchen. Zuerst war mein Gedanke, herauszufinden, welche Impfungen wirklich nötig waren und welche nicht und welche ich ihr folglich ersparen könnte.

Meine Liste der unbedingt nötigen Impfungen wurde schnell kürzer. Am Ende gelangte ich zu der Erkenntnis, dass keine Impfung irgendwie notwendig ist. Gleichzeitig ging mir auf, was für ein Unsinn der Impfgedanke und all die damit einhergehende Propaganda ist und wie falsch die Behauptungen über gerettete Leben usw. sind.

Inzwischen haben wir drei komplett ungeimpfte Kinder, alle zuhause geboren, lange gestillt und ohne medizinische Interventionen aufgewachsen. Sie sind gesund, der Entwicklung Gleichaltriger voraus und eine Freude für ihre Eltern. Wenn sie krank werden, dann fiebern sie meist eine Nacht richtig hoch und sind am nächsten Tag wieder fit. Da beneiden wir Erwachsenen sie schon mal drum. Für mich ist es so normal, gesunde Kinder zu haben, dass ich nicht so oft darüber nachdenke, aber wenn ich andere Familien sehe, weiß ich, dass es so normal wohl nicht ist.

Inzwischen stehe ich jeder Art von Medizin eher skeptisch gegenüber. Für ein gesundes Leben ist mir nicht allein das Nichtimpfen wichtig, sondern ebenso ein gesunder Lebensstil und eine gesunde Ernährung. Dann wird der Körper ganz natürlich widerstandsfähig und robust und braucht keine besonderen Mittelchen, Präparate, Globuli, Medikamente und Impfungen, um gesund zu bleiben oder zu werden.

Herauszufinden, was eine wirklich gesunde Ernährung ist, ist dann wieder ein anderes, nicht einfaches Thema. Unter optimalen Bedingungen sind Krankheiten, wenn sie denn auftreten, keine lebensbedrohliche Angelegenheit, die man fürchten muss, sondern werden vom gesunden Immunsystem anstandslos bearbeitet, so wie es vorgesehen ist. Das habe ich inzwischen gelernt und habe keine Angst vor Krankheiten, lerne aber gern dazu, wie man diesen optimalen Bedingungen für eine natürliche Gesundheit noch näher kommen kann.”

 

Über den Autor:
Andreas Bachmair ist klassischer Homöopath mit Praxis am Bodensee in der Schweiz. Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Behandlung von Impfschäden. Dies veranlasste ihn auch, die Webseite
www.impfschaden.info ins Leben zu rufen, um auf die Gefahren von Impfungen hinzuweisen. Er ist Autor und Herausgeber von „Vaccine Free“ und „Risiko und Nebenwirkung Impfschaden“.

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