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Macht NICHT Impfen Sinn?

 

 

Angst vor Risiken? Ärzte scheuen eigene Impfung!

 

Auch wenn der Film sehr lang ist, er ist sehr wichtig -

www.drfischeronline.com/64/impfung-baby-kleinkinder-sinn-unsinn-nebenwirkungen/

Impfungen

Verhüten Impfungen Krankheiten... oder erzeugen sie Krankheiten?

Die Behörden belehren uns daß Impfungen gegen aggressive Viren Mikroben schützen und daher auch vor ansteckenden Krankheiten und Epidemien.

Die große Lüge wird seit 50 Jahren fortgesetzt, um die folgenden Tatsachen zu vertuschen: Impfungen sind unwirksam, gegen Krankheiten zu schützen:

Impfungen können die Krankheit gegen welche sie schützen sollen hervorrufen. Geimpfte Menschen können die Krankheit übertragen, obschon sie selber nicht krank sind.

Impfungen können anfälliger für die Krankheit machen.

Im Jahr 1905 war die Sterblichkeit an Pocken auf den Philippinen 10%. Nach einem umfassenden lmpfprogramm erreichte die Krankheit das Ausmaß einer Epidemie, wobei 25% der Bevölkerung, die inzwischen geimpft war, starben. Trotzdem bemühten sich die Behörden die Zahl der Impfungen zu erhöhen. in 1918 erlagen 54% der Menschen dort der schlimmsten Epidemie und das zu einer Zeit, als 95% der Bevölkerung geimpft waren. Die schlimmsten Zustände, 65% Tote, herrschten in der Hauptstadt Manila, obschon dort jedermann geimpft und wieder geimpft worden war. Die Insel Mindanao, deren Bevölkerung die Impfung verweigert hatte, war mit 11% Sterblichkeit am wenigsten betroffen. Trotz diesen Befunden war den Pockenimpfungen weiterhin durchgeführt, und 1966 startete die WHO ein 10 Jahre dauerndes weltweites Pocken-Impfprogramm, welches nur abgebrochen wurde, weil es sich als nutzlos erwies.

Bestimmte Impfstoffe sind offensichtlich nutzlos, besonders bei:

Tuberkulose und Wundstarrkrampf, Krankheiten deren Überstehen auch keine Immunität verursacht. Wenn man an Tuberkulose gelitten hat, verhindert das nicht, diese Krankheit wieder zu bekommen. Im Gegenteil, eine Ersterkrankung an Tuberkulose, manchmal durch den Impfstoff selbst verursacht, macht den Betroffenen weitaus empfänglicher für eine zweite Erkrankung.

Röteln, gegen welche 90% der weiblichen Bevölkerung natürliche Widerstandsfähigkeit haben und wo das Risiko von Schäden auf die ersten drei Monate einer Schwangerschaft begrenzt ist. Trotzdem wird jeder geimpft.

Diphtherie, an der lediglich 7% der Kinder während der größten Epidemien erkranken. Wiederum wird jeder dagegen geimpft. Kinder und Erwachsene werden zudem wiederholt geimpft, trotzdem man uns beibringen will, daß eine einzige Impfung in der Kindheit lebenslange Immunität garantiert. Grippe und Hepatitis B, bei welchen die Viren gegenüber den Antikörpern des Impfstoffes in kurzer Zeit äußerst widerstandsfähig werden. Diese beiden Impfstoffe sind deshalb auch völlig nutzlos und zudem äußerst gefährlich.

Durch das Impfen hofft man die natürliche Immunität durch eine künstliche Immunität zu ersetzen. Die beste Immunität ist natürliche Immunität. Normalerweise findet man sie bei 80 bis 90% der Bevölkerung unter 15 Jahren. Eine Erkrankung mobilisiert alle Abwehrsysteme des Körpers, wodurch eine natürliche Immunisierung erfolgt. Die Verschmutzung des Körpers durch Impfstoffe forciert jedoch die normale Abwehr des Körpers, da der Impfstoff direkt in das Gewebe, das Blut und die Lymphe eingespritzt wird. Künstliche Immunisierung verursacht ein Unordnung der körperlichen Abwehr. So überrascht es kaum, daß die künstliche Immunisierung oft wiederholt werden muß. Sie ist genauso nutzlos, wie die Impfstoffe selber.

Impfungen verursachen unzählige Komplikationen, wie z.B. Allergien und neurologische Störungen, doch kommen auch Todesfälle (plötzlicher Säuglingstod) vor. Komplikationen können von kurzer Dauer oder permanent sein; sofort, später oder sehr lange später auftreten; kurzfristig oder dauerhaft sein, bekannt oder unbekannt sein.

Mit autistischen Kindern arbeitende Leute, oder Kindern, welche Schwierigkeiten mit ihrem Verhalten oder dem Lernen haben, wissen auch daß fast immer eine Impfung Ursache der Leiden ist. Kürzlich berichtete eine mit älteren Leuten arbeitende Frau, daß ihre Patienten 2 oder 3 Monate lang krank waren nachdem sie gegen Grippe geimpft wurden und daß während dieser Zeit etliche sogar starben. Fachleute auf diesem Gebiet, gewissenhafte Ärzte, gut unterrichtete Eltern oder jene, deren Kinder Opfer einer Impfung geworden sind, protestieren und klagen unaufhörlich. Zahlreiche Berichte aller Art verschwinden in Aktenständern - aus den Augen, aus dem Sinn. Die Behörden haben die Information, halten diese aber zurück. Sie brauchten 45 Jahre zuzugeben, daß zwischen 175,000 und 600,000 amerikanische Soldaten mit dem Hepatitis B Virus infiziert wurden, da dieser im Impfstoff gegen Gelbfieber vorhanden war.

Gerichtsprozesse sind so zahlreich, daß sie die Existenz mancher lmpfstoffhersteller bedrohten. Regierungen haben Abfindungsfonds für Impfgeschädigte gegründet. Ein Beispiel ist die Nationale Gesetzgebung zur Entschädigung von Kindern, für welche der Kongreß im Dezember 1986 stimmte und welche die finanzielle Entschädigung durch die Regierung - mit unserem Geld und nicht mit dem der verantwortlichen Impfstoffhersteller - für schwere durch Impfungen verursachte Schäden autorisiert. In den Vereinigten Staaten leiden 20% aller jungen Menschen an Entwicklungsstörungen als Folge der von Impfungen verursachten Hirnentzündungen (Enzephalitis). Das wiederum hat schwerwiegende negative Auswirkungen auf das Schulsystem, welches einfach nicht in der Lage ist, sich mit so vielen Kindern zu befassen welche weder lesen noch schreiben können. Das Zunehmen gewaltsamer Tätigkeiten und Verbrechen durch von Impfungen in ihren gesellschaftlichen Beziehungen krankhaft gemachten Persönlichkeiten ist ebenfalls bemerkenswert. Das Verursachen von neuen und unkontrollierbaren Krankheiten wie AIDS und die fortdauernde und erbliche Veränderung unserer Erbmasse; wir können kaum - oder wagen es nicht - die Folgen von Impfungen vorauszusagen.

Die wohl wichtigste Seite zum Thema Impfungen

Der Impfwahn und seine Schäden

 

Hepatitis-A

Hepatitis A: Eine durch mangelnde Hygiene erzeugte Krankheit

Die Krankheit
Die Häufigkeit von Hepatitis A-Erkrankungen liegt jährlich in der Schweiz zwischen 200 und 300. Der Altersgipfel liegt bei uns zwischen 20 und 30 Jahren, Todesfälle gibt es in weniger als 0,1 Prozent der Fälle, meist sind ältere Menschen betroffen. Nach einer durchgemachten Erkrankung besteht eine lebenslange Immunität. Es gibt nicht – wie bei der Hepatitis B-Erkrankung – chronische Virusträger und auch keine chronischen Krankheitsverläufe.

In tropischen und subtropischen Ländern ist sie eine typische Kinderkrankheit, bei der mehr als 90 Prozent der 10jährigen sie bereits durchgestanden haben. Bis in die Jahre nach dem 2. Weltkrieg infizierten sich auch bei uns in Mitteleuropa noch 80 bis 90 Prozent der Kinder und Jugendlichen und machten die Krankheit symptomlos durch.
Hepatitis A ist eine unangenehme aber relativ harmlose Krankheit. Kinder unter 10 Jahren erkranken bei uns in Mitteleuropa nicht oder in der Regel sehr leicht.

Die Impfung
Es gibt bis heute keine Langzeitstudien zu Wirkdauer und Nebenwirkungen der Hepatitis A-Impfung. Hingegen kann die Impfung zu Erkrankungen des Nervensystems, Hautausschlag, Thrombozytopenien, Multiple Sklerose, Myelitis, Blutgefässentzündungen, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Leberfunktionsstörungen, etc. führen.

1993 wurde in der Schweiz eine Studie durchgeführt, die eine Hepatitis A-Impfung als “Luxus” betitelte. Man solle auf Hygiene achten, damit sei das Problem ebenso gelöst, so das Fazit dieser Studie (Holzer, R.B., Hepatitis A-Impfung, ein begreiflicher Luxus? Schweiz. Rundsch Med Prax, 1993, 82(7): 183-185).

Hepatitis A ist durch eine gute Hygiene zu verhindern. Auf Reisen in betroffenen Ländern sollte man nach dem Leitsatz: “Cook it, peel it or leave it”, leben (koche es, schäle es oder lasse es bleiben)


Hepatits-B

Hepatitis B-Impfung: Schützt sie uns oder ist sie das noch grössere Übel als die Krankheit?

Die Krankheit
Hepatitis B nennt man auch Gelbsucht, sie ist eine Entzündung der Leber. Auffallend sind bei der Erkrankung der helle, farblose Stuhl und der dunkle Urin.

Heute wird der absolute Grossteil der Erkrankung im Drogen- und Prostituiertenmilieu übertragen. Nicht jeder Virusträger erkrankt auch an Hepatitis B. Nach amerikanischen Studien ist mit einer Erkrankung von weniger als 5 Prozent zu rechnen, die gleichen Angaben gelten auch für Mitteleuropa (Arbeitsgruppe für differenzierte Impfungen, Bern). Bei weniger als 1 Prozent der Erkrankten kann sich eine chronische Leberentzündung entwickeln, die zu einer Leberschädigung führen kann. Das Risiko für Kinder, an einer Hepatitis B zu erkranken ist sehr gering.

Die Impfung
Die Hepatitis B-Impfung ist eine gentechnisch hergestellte Impfung und sie ist gleichzeitig die Impfung mit den meisten Nebenwirkungen. Vor allem Diabetes (Classen W, et al, New Zealand Med J 24.5.1996, S 195-196), Multiple Sklerose (Shaw et al, Am J Epid 1988, 127: S. 337-352, und andere) sowie schwere Depressionen werden immer wieder gemeldet.

Frankreich hat die Impfung bei den Schulkindern am 1.10.1998 eingestellt, da in einem Zeitraum von nur 2 Jahren über 600 Fälle von Multiple Sklerose aufgetreten sind. In den deutschsprachigen Ländern wird der gleiche Impfstoff wie in Frankreich verwendet. In den USA gingen von Januar 1996 bis Mai 1997 18’000 Meldungen über Nebenwirkungen allein von dieser Impfung aus, darunter 54 Fälle von plötzlichem Kindstod (Belkin, et al, NVIC, 1996-99).

Nobelpreisträger Prof. Rolf Zinkernagel hat mit seiner Forschungsgruppe bei Mäusen überraschend festgestellt, dass gentechnisch hergestellte Impfstoffe im Gegensatz zu den herkömmlich hergestellten Impfstoffen das Gleichgewicht zwischen Virus und Immunabwehr so ungünstig beeinflussen, dass eine Krankheit nach der Impfung verstärkt anstatt abgeschwächt wird (Oehen, et al, Science, 11.1.1991, S. 195-198).

 

Weitere Infos zur Impfung:

  • Achtung, nur für starke Nerven: Impfschaden nach Hep.B. Impfung

Windpocken

Windpocken sollten alle Kinder durchmachen dürfen

Die Krankheit
Windpocken sind einer der harmlosesten Kinderkrankheiten. Alle Kinder sollten die Gelegenheit haben, in ihrem Leben diese Krankheit durchzustehen. Meist bekommen die Kinder nicht einmal Fieber oder nur ganz kurz. Einzig lästig ist der Juckreiz. Kleinen Kindern sollte man deswegen die Fingernägel kurz schneiden, damit sie sich nicht kratzen können. Warme Fussbäder oder kalte Auflagen mit Quark oder Lehm nehmen den Juckreiz und die Unruhe der Kinder. Erwachsene neigen eher zu Komplikationen bei Windpocken als Kinder. Rund 90 Prozent der Angesteckten erkranken auch an den Windpocken.

Eine seltene Komplikation bei Windpocken ist das Reye-Syndrom. Häufig wird es durch eine Gabe Aspirin während der Windpockenerkrankung hervorgerufen. In den USA sterben jährlich ca. 100 Kinder an Windpocken weil man ihnen entzündungshemmende oder fiebersenkende Mittel verabreicht hatte (CDC, MMWR May 15, 1998, 47(18). Die Sterblichkeit bei Windpocken liegt normalerweise bei Kindern bei 0,0014 Prozent und bei Erwachsenen bei 0,068 Prozent (Preblud, S., Pediatrics, 1986, 78 Suppl: 728-735)

Windpocken gehören neben Masern, Mumps und Röteln zu den Krankheiten, die das Diabetes- und das Krebsrisiko im späteren Leben massiv verringern (Albonico, et al, Med Hypotheses 1998, 51(4):315-320).

Die Impfung
Bei uns in den deutschsprachigen Ländern gehört die Windpockenimpfung nicht zu den empfohlenen Impfungen, in vielen Bundesstaaten der USA dagegen ist sie eine Pflichtimpfung. Dort wurden von 1995-1998 dreissig schwere allergische Reaktionen und vierzehn Todesfälle nach dieser Impfung gemeldet (Wise et al, JAMA 2000, 284(19): 1271-1279). Frisch Geimpfte können für andere ansteckend sein. Das Impfvirus bleibt latent im Körper, es kann gelegentlich reaktiviert werden und eine Gürtelrose verursachen.

 

FSME/Zecken

Hysterie angesichts eines kleinen Tierchens

Die Krankheit
FSME-Viren werden von davon befallenen Zecken durch Stiche, vorwiegend in den Monaten Mai, Juni und September, Oktober übertragen. Die höchste Aktivität entwickeln Zecken nachmittags und abends. Nicht alle Zecken sind Träger der FSME-Viren. Zecken erwerben diese Viren durch einen Stich bei infizierten Tieren, hauptsächlich Mäusen. Im Bergland oberhalb von 1000 m gibt es praktisch keine Zecken.

Bei infizierten Zeckenstichen ereignet sich, je nach Abwehrkraft des Betroffenen, bei 60 bis 70 Prozent nichts, bei 20 bis 30 Prozent treten nur grippeähnliche Krankheitszeichen auf, bei ca. 5 bis 10 Prozent ist auch das Nervensystem betroffen.

Der Körper sollte nach dem Aufenthalt im Freien nach Zecken abgesucht werden. Nach Möglichkeit sollten auch lange Ärmel, lange, unten enganliegende Hosen und geschlossene Schuhe getragen werden. Ätherische Öle sowie verschiedene Insektenschutzmittel halten Zecken fern.

Eine Zecke entfernt man mit einer Pinzette oder am besten mit zwei spitzen Fingernägeln. Erst wenn sie sich vollgesogen hat, überträgt sie den Erreger an uns. Daher ist es wichtig, die Zecke so früh wie möglich zu entfernen. Nach dem Entfernen sollte man die Stichstelle desinfizieren, z.B. mit Calendulaessenz.

Die Schäden nach einer Zeckenimpfung können vielfältig sein, von Fieber über Lähmungen bis hin zur Multiple Sklerose.

Die Impfung
Es gibt bis heute keine Studie, in der Komplikationen nach der FSME-Impfung mit Komplikationen von FSME-Erkrankungen bei Ungeimpften verglichen werden.

In Österreich wird durch grosse Plakatwände jährlich neu eine regelrechte Massenpanik verursacht und die Bevölkerung zum Impfen gedrängt. Dadurch sollen, so die Behörden, jährlich weniger FSME-Fälle auftreten. Allerdings ist aus der Statistik nicht zu ersehen, wie viele von den Erkrankten geimpft und ungeimpft waren. Die Sozialversicherungsanstalt der Bauern in Österreich hat mitgeteilt, dass zwischen 1984 und 1995 trotz entsprechender Steigerung der Durchimpfungsrate gegen FSME kein signifikanter Rückgang der FSME-Fälle zu erkennen war (Ziegelbecker, R. Graz, 12.6.1997).

Tragischer Film der Sendung “Report”, welcher einen Impfschaden nach einer FSME Impfung aufzeigt.

http://youtu.be/cM8tvZLSmU4
 


Polio (Kinderlähmung)

Eine bedeutungslos gewordene Krankheit wird zum Schreckgespenst

Die Krankheit
Am 21. Juni 2002 erklärte die WHO in Kopenhagen die 51 Staaten der Region Europas für poliofrei. Nord-, Mittel- und Südamerika waren bereits 1984 und der westpazifische Raum im Jahr 2000 für poliofrei erklärt worden. Polio gibt es nach Angaben der WHO nur noch in einem kleinen Teil Afrikas und Indiens. Bis zum Jahr 2005 sollte auch der Rest der Welt poliofrei sein. Wir müssen also bei uns in Europa keine Angst mehr vor dem Wildvirus Polio haben.
Die heutige, ältere Generation erinnert sich noch mit Schrecken an diese Krankheit. Polio brach vor allem im Sommer aus und man nahm deshalb an, dass der Erreger sich im Wasser aufhalte. Dr. B. Sandler aus North Carolina, USA, veröffentlichte 1941 seine bahnbrechende Arbeit, in der er bewies, dass eine Ansteckung mit dem Poliovirus nicht möglich ist, wenn man sich ohne Fabrikzucker und Auszugsmehle ernährt (Sandler B.P., Amer J Pathol., 17, p. 69, 1941). Er durfte seine These bei einer Polioepidemie in North Carolina austesten, und es kam in der Folge zu keinen weiteren Ansteckungen. Dr. Neveau, ein franz. Arzt, beschrieb 1943 eine Behandlungsmethode, mit der er grossen Erfolg hatte. Er verabreichte den Erkrankten Magnesiumchlorid und brachte so erstaunliche Heilungen zustande. Der Nobelpreisträger Prof. A. Lwoff entdeckte, dass das Poliovirus bei einer Temperatur von 40 °C abstirbt. Deswegen sollte man bei Poliokranken niemals das Fieber senken.

Die Impfung
Der Schluckimpfstoff (OPV) wurde ab ca. 2000 in allen Ländern abgesetzt, da es in den letzten Jahrzehnten ausschliesslich zu Poliofällen unter den Geimpften, verursacht durch die Impfung kam. Heute wird bei uns nur noch die Spritzimpfung gegen Polio (IPV) verwendet. Die Massenimpfungen, die die WHO z.B. in Afghanistan und Indien an den Kindern vornimmt, sind hingegen immer noch Schluckimpfungen.

Heute ist belegt, dass die Schluckimpfung bis zu ihrem Absetzen im Jahr 2000, mit SV40-Viren verseucht war. Diese Viren verursachen beim Menschen nach einer Latenzzeit von 15-20 Jahren Krebs. Selbst die nächste Generation der Geimpften hat noch ein erhöhtes Risiko, an Gehirntumoren zu erkranken.

Kinderlähmung trat bis vor ca. 200 Jahren fast ausschliesslich ohne die heute so gefürchteten Lähmungen auf. Polioepidemien waren unbekannt. Erst seit Ende des 19. Jahrhunderts erschien plötzlich die paralytische Form, d.h. mit Lähmung. Genau zu diesem Zeitpunkt begannen die ersten Massenimpfungen gegen Pocken. Es handelte sich um eine Immunschwäche der Menschen, bedingt durch die Pockenimpfungen (Plotkin, Orenstein, Vaccines, W.B. Saunders Company, 3. Edition, 1999).


Im Einklang

mit der Natur

leben,

genießen

und

sich wohlfühlen!
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