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Nebenwirkungen der Chemo
 
Pharmazeuten erkranken selbst an Krebs, weil sie toxische Chemikalien
zubereiten und abgeben

Mike Adams

 

Zu den Nebenwirkungen der Chemotherapie zählt paradoxerweise – Krebs.
Auch wenn die Krebsärzte nicht viel darüber reden, es steht (natürlich sehr
klein gedruckt) auf den Warnhinweisen der Chemomittel. Wenn Sie sich mit
einer bestimmten Krebserkrankung in eine Krebsklinik begeben und zulassen,
dass man Ihnen dort Chemotherapie-Wirkstoffe spritzt, dann kommt es häufig
 vor, dass sich infolgedessen eine andere Krebsart entwickelt. Ihr Onkologe w
ird zwar meistens behaupten, er habe Ihre erste Krebserkrankung erfolgreich behandelt, doch als direktes Resultat der Chemotherapie gegen die
ursprüngliche Krebserkrankung entwickelt sich bei Ihnen eine zweite oder
dritte Krebsart.

 

 

Sollte es denn etwa so etwas geben wie eine Art krebsverursachender
Chemotherapie, um das Folgegeschäft zu fördern, huh?

Derweil vertreiben die Pharmazeuten diese toxischen Chemotherapie-Mittel an
ihre Kunden, als wären es Medikamente (was sie nicht sind). Es stellt sich heraus,
dass sich die Pharmazeuten bei der Zubereitung dieser toxischen chemischen
Verordnungen selbst krebsverursachenden Chemotherapie-Wirkstoffen
aussetzen
. Eben deswegen erkranken Pharmazeuten an Krebs … und sterben
daran.

 

Warum Pharmazeuten an Krebs sterben

Wie heißt es doch immer: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen.
Genauso könnte man sagen, dass Pharmazeuten, die mit Gift handeln, sich
nicht
wundern sollten, wenn sie eines Tages entdecken, dass sie sich selbst damit
umbringen.

Chemotherapie-Mittel sind extrem giftig für den menschlichen Körper und sie
werden leicht über die Haut aufgenommen. Allein die Vorstellung, dass sie
überhaupt in der modernen Medizin verwendet werden, wäre lachhaft, wenn
es nicht so schrecklich traurig wäre, und wenn nicht Jahr für Jahr Hunderttausende
auf der ganzen Welt durch Chemotherapeutika umgebracht würden.

Jetzt kann man Pharmazeuten in diese Zählung
aufnehmen. Jahrzehntelang haben sie
weggesehen und so getan, als leisteten
sie einen wertvollen Beitrag zu unserem
System der »modernen« Medizin, sie
wollten nicht zugeben, dass sie Chemikalien
abgaben, die Menschen umbrachten.
Jetzt holt sie die ernüchternde Wahrheit ein:
Sie betreiben das Geschäft des Todes
und genau das bringt sie einen nach
dem anderen um.

Nun berichtet die Seattle Times über den Fall
von Sue Crump, einer altgedienten Pharmazeutin, die jahrzehntelang Chemotherapeutika zubereitet
und abgegeben hat. Sue ist im letzten September an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben, es
war ihr letzter Wille, dass die Wahrheit
darüber berichtet wird, dass sie bei ihrer Arbeit Chemotherapie-Stoffen ausgesetzt war,
die dazu beigetragen haben, dass sich
bei ihr selbst eine Krebskrankheit entwickelt hat.

 

Passiv-Chemo

Wie sich herausstellt, gibt es vonseiten der
Occupational Safety and Health Association
(OSHA, US-Behörde für Arbeitssicherheit)
keine Vorschriften für den Umgang mit toxischen, krebsverursachenden
Chemotherapie-Wirkstoffen am Arbeitsplatz. Das erscheint auf den ersten
Blick überraschend, denn die OSHA erlässt Regeln bezüglich der Gefährdung
am Arbeitsplatz durch weit weniger gefährliche Chemikalien. Warum dann nicht
für Chemo?

Die Antwort: weil die Toxizität der Chemotherapie seit Langem praktisch von der
gesamten Medizin und von der Regierung außer Acht gelassen wird. Sie gilt schon
immer als harmlos oder sogar »sicher«, weil sie als eine Art weit hergeholter »Medizin«
zur Krebsbehandlung eingesetzt wurde. Und das, obwohl die Chemotherapie ein
Derivat des Senfgases ist, das im Ersten Weltkrieg gegen feindliche Soldaten
verwendet wurde. Tatsächlich weist die Chemotherapie mehr Ähnlichkeit mit
chemischen Waffen auf als mit legitimer Medizin.

Heute werden Büroangestellte überall im Land zwar gegen Passivrauch geschützt, aber die Pharmazeuten sind immer noch täglich toxischen, krebsverursachenden Chemikalien ausgesetzt, die die OSHA anscheinend völlig außer Acht lässt. Die Behörde hat im Laufe der letzten zehn Jahre lediglich ein einziges Krankenhaus wegen des leichtfertigen Umgangs mit toxischen Chemotherapiemitteln gerügt.

Die Seattle Times berichtet weiter: »Eine soeben abgeschlossene Studie der [US-Gesundheitsbehöde] Centers for Disease Control (CDC) – die bisher umfangreichste über einen Zeitraum von zehn
Jahren durchgeführte Studie – bestätigt, dass die Chemostoffe auch
weiterhin die Arbeitsplätze kontaminieren, an denen sie zum Einsatz
kommen, in einigen Fällen lassen sie sich sogar im Urin der Mitarbeiter
nachweisen, die damit zu tun haben …«

Im gleichen Artikel wird über weitere Pharmazeuten, Tierärzte und
Krankenschwestern berichtet, die erkrankt oder sogar gestorben
sind, weil sie Chemotherapeutika ausgesetzt waren:

  • Bruce Harrison aus St. Louis (Krebs im fünften Lebensjahrzehnt,
  • inzwischen verstorben),
  • Karen Lewis aus Baltimore (Krebs im fünften Lebensjahrzehnt, noch
  • am Leben),
  • Brett Cordes aus Scottsdate, Arizona (Krebs im Alter von 35 Jahren,
  •  noch am Leben),
  • Sally Giles aus Vancouver, B.C. (Krebs im vierten Lebensjahrzehnt,
  • inzwischen verstorben).

 

Der große Wiederspruch in den
Krebsbehandlungsmethoden

In der Seattle Times heißt es weiter:

»Dänische Epidemiologen haben anhand von Daten aus Krebsregistern
aus den 1940er- bis 1980er-Jahren erstmals einen deutlichen Anstieg
von Leukämie-Erkrankungen ermittelt, zunächst bei Krankenschwestern,
die in der Onkologie tätig waren, und später auch bei Ärzten. Im vergangenen
Jahr belegte eine weitere dänische Studie an über 92.000 Krankenschwestern
ein erhöhtes Risiko für Brust- und Schilddrüsenkrebs, bösartige Erkrankungen
des Nervensystems und bösartige Hirntumoren.«

In dem Bericht wird weiter dargelegt,
wie im gesamten medizinischen
Bereich neue Sicherheitsbestimmungen
erlassen werden, um Pharmazeuten,
Tierärzte, Krankenschwestern und Ärzte
vor den toxischen
 Chemotherapie-Wirkstoffen
zu schützen. Doch selbst die Seattle Times,
der für die Veröffentlichung dieser Story
Anerkennung gebührt, lässt den
wichtigsten Punkt außer Acht:

Wenn diese Chemikalien für die Ärzte, Krankenschwestern und Pharmazeuten,
die sie zubereiten, abgeben und
anwenden
so gefährlich sind, wie können sie dann
»sicher genug« sein, um sie Patienten
zu injizieren, die bereits an einer tödlichen Krebserkrankung leiden?

Das ist eine ernste Frage. Denn wenn Krankenschwestern schwer krank werden
können,
wenn sie selbst nur Spritzer von Chemotherapie-Stoffen abbekommen (das ist so),
welche Wirkung haben diese Chemikalien dann, wenn sie Patienten injiziert werden?

Die Krebsindustrie lässt hingegen schon so lange Patienten Injektionen verpassen,
dass sich ihr gesunder Menschenverstand eigentlich fragen müsste: Warum haben
wir überhaupt damit angefangen, Gift zu verabreichen?
Gift ist schließlich keine
 Medizin. Jedenfalls dann nicht, wenn es mit voller Wirkkraft verabreicht wird.

Die ganze Vorstellung von »Sicherheit« in der Krebsindustrie besteht darin, neue
Wege zu finden, wie man das medizinische Personal vor den extrem gefährlichen
Chemikalien schützen kann, die sie immer noch Patienten injizieren. Hier stimmt
doch etwas nicht…, wenn das medizinische Personal vor diesem Zeug geschützt
werden muss, warum dann nicht auch die Patienten?

 

Niemand ist je am Umgang mit Kräutern gestorben

Im Gegensatz dazu steht doch die Beobachtung, dass noch nie ein Naturheilkundiger am Umgang mit Heilkräutern, bei der homöopathischen Therapie oder bei der Verabreichung von Nahrungsergänzungsmitteln gestorben ist. Diese natürlichen Heilverfahren nutzen den Patienten und außerdem braucht niemand, der sie anwendet, einen Schutzanzug zu tragen.

Darüber hinaus verursachen Heilkräuter, Nahrungsergänzungsmittel und Naturheilverfahren keinen Krebs.

Die stärken und schützen das Immunsystem, anstatt es zu zerstören. Sie machen die Patienten gesünder und widerstandsfähiger und nicht schwächer und anfälliger.

Aber Kräuter, Nahrungsergänzungsmittel und Naturheilverfahren bringen der Krebsindustrie nicht viel Geld ein. Nur die patentierten Chemotherapie-Mittel versprechen hohe Profite.
Deshalb machen sie Geschäfte mit – Gift für die Patienten. Und wer mit Gift
Geschäfte macht, der bekommt auch immer selbst etwas davon ab.

 

Chemotherapie wirkt nicht

Doch zusätzlich dazu, dass Pharmazeuten und medizinisches Personal sterben,
weil sie passiv mit Chemotherapie in Kontakt kommen, erhebt sich die Frage,
ob die Chemotherapie überhaupt wirkt. Wissenschaftlich gesprochen: Wenn
Sie einmal genau betrachten, was die veröffentlichten Studien wirklich besagen,
dann wirkt Chemotherapie überhaupt nur bei weniger als zwei Prozent der
bekannten Krebsarten. Und Brust- und Prostatakrebs zählen nicht zu diesen
zwei Prozent.

Und doch wird die
Chemotherapie
routinemäßig zur »Behandlung«
von Brustkrebs eingesetzt,
obwohl sie den
Brustkrebspatientinnen
keinen Vorteil bringt. Tatsächlich
begeht die Krebsindustrie Betrug,
wenn sie verspricht, eine
Behandlung führe zur Heilung,
wenn diese in Wirklichkeit nur
weiteren Krebserkrankungen
Vorschub leistet – gut für
Folgebehandlungen, aber
schrecklich für die Krebspatienten,
die darunter zu leiden haben.

Es ist wirklich erstaunlich, in
welchem Ausmaß heute in
der Krebsindustrie Quacksalberei
betrieben wird. Man sollte doch
meinen, dass Ärzte und
Pharmazeuten, die Patienten
diese Chemikalien verabreichen,
darauf bedacht sein sollten, ihre
Behandlung durch legitime
wissenschaftliche Grundlagen
zu stützen. Aber dem ist nicht so,
diese wissenschaftlichen
Grundlagen gibt es nicht.
Die einzige Wirkung der
Chemotherapie besteht darin, dass sie Krebs verursacht – und zwar ohne
Unterschied,
sie schädigt jeden, der damit in Kontakt kommt. Es ist schon
gesundheitsschädlich,
Chemotherapeutika nur in die Hand zu nehmen.

Wenn Sie also eine Chemotherapie für sich selbst in Erwägung ziehen,
dann überlegen
Sie sich das gründlich: Wenn Chemotherapie so gefährlich ist, dass sie bei
Pharmazeuten, die sie nur anfassen, Krebs verursacht, warum in aller Welt
sollten Sie sich so etwas spritzen
lassen?

Es ist keine müßige Frage. Es ist vielleicht die wichtigste Frage für jemanden,
der über
eine konventionelle Krebstherapie mit einer Chemotherapie nachdenkt.
Die Frage ist doch: Wenn Chemotherapie Krebs verursacht, wie kann
sie dann Krebs heilen?

Krebs mit einer Chemotherapie zu behandeln, das ist etwa so, als wolle man Alkoholismus mit Wodka, Herzkrankheit mit Käse oder Diabetes mit stark fruchtzuckerhaltigem Maissirup behandeln. Krebs kann nicht mit genau demselben Stoff behandelt werden, der ihn verursacht.

Und für die, die mit Gift handeln: Denken Sie an die Gesetze von Ursache und Wirkung in der Biologie. Wenn sie Chemotherapie-Wirkstoffe vertreiben, dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie eines Tages an Krebs erkranken. Wenn Sie chemische Pestizide verkaufen, dann dürfen Sie sich nicht wundern,
wenn Sie an Alzheimer erkranken. Wenn Sie als Zahnarzt Ihen Patienten
Quecksilberfüllungen verpassen, dann dürfen Sie sich nicht wundern,
wenn Sie eines Tages verrückt werden (denn Quecksilber kann zum
Wahnsinn führen, und Zahnärzte atmen beim Bohren Quecksilberdämpfe ein).

Wenn Sie mit Chemikalien arbeiten, dann wird sich das irgendwann auf ihre
Gesundheit auswirken, und zwar niemals im positiven Sinne. Bei alledem
gibt es auch ein Element von Karma: Wenn Sie Ihr Leben damit verbringen,
 als Pharmazeut Chemotherapie-Mittel zuzubereiten und abzugeben, dann
müssen Sie für so manches gerade stehen. Sie sind Verursacher eines
regelrechten chemischen Holocausts gegen die Menschen. Wundern Sie
sich nicht, wenn sich dieser Holocaust eines Tages gegen Sie wendet. So
arbeitet das Karma im Allgemeinen. Ursache und Wirkung sind ein universelles
Gesetz, dem man nicht entfliehen kann.

Wenn Sie Krebspatient sind, dann appelliere ich dringend an Sie, es sich
zwei Mal zu überlegen
, ob Sie Giftstoffe in ihren Körper bringen lassen wollen.
Wenn Sie versuchen, ihren Körper zu HEILEN, warum sollten Sie dann zulassen,
dass sie mit einer Chemikalie vergiftet werden, die Krebs verursacht?

Lassen Sie sich von keinem Krebsarzt mit seiner Angstmache eine Chemotherapie
aufschwatzen. Darin sind die gut. Wenn er wieder darauf besteht, dass Sie sich
mit einer Chemotherapie behandeln lassen, dann bitten Sie ihn, zunächst selbst
etwas davon zu trinken.
Wenn Ihr Onkologe vor ihren Augen kein
chemotherapeutisches Mittel trinken will, warum in aller Welt sollten Sie
dann einwilligen, dass er ihnen etwas davon injiziert?

 

 

Quellen für diesen Bericht waren unter anderem:

 

 

NaturalNews

 

 

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