Ihre Gesundheit ist mir wichtig
Home
Energieprodukte
Wohlfühlprodukte
EM Produkte
Bilder vom der Eröffnung
Die kleine Elfe
Kontakt
Gästebuch
Links
Informationen für Ihre Gesundheit
Zum Nachlesen
=> Eltern stellen Kinder...
=> Light-Produkte
=> Süßstoff Aspartam
=> Schleichende Vergiftung durch Flour
=> Die Bedeutung der Weisheitszähne
=> Der Zusammenhang von Psyche und Zähnen
=> Cholesterin-Märchen
=> Schädliche Hautcrems
=> Pfusch mit dem Mineralwasser
=> Entschlakungskur
=> Die Blume des Lebens
=> Macht Nicht Impfen Sinn?
=> Mineralwasser-Vergleich Einweg-Mehrweg
=> Chlor im Trinkwasser
=> Matrix Syndrom
=> Siliciumdioxid und H-Milch
=> AIDS
=> Fukushima-Fisch
=> Gifte im Alltag
=> Masaru Emoto
=> Chem Trails
=> Ein Banksystem ohne Zinsen
=> Die exakt biologische Medizin
=> Depressionen
=> DIABETES
=> Körperliche Veränderungen während des Dimensionswechsel
=> Wichtige Berichte
=> Brustkrebs ist heilbar!!!
=> Fluor
=> Hepatitis C - es gibt kein Virus
=> Was ist eigentlich die Germanische Heilkunde?
=> Lebensmittel-E-Nummern
=> Prostata-Medikamente gegen Haarausfall
=> E-Nummern
=> Nebenwirkungen der Chemo
=> Gefährlich Inhalte in Cremen
=> Standart Supermarktangebot...verseucht ist
=> Impf-Markting missbrauch
=> Der Zusammenbruch beginnt
=> Gerinnungshemmer-Wahrnung
=> Das gesunde Glas Milch
=> Monatshoroskop
=> Das Gesetz der Anziehung
=> Welt-Aids-Tag
=> Anis und Zimt
=> Muttermale Leberflecke
=> Weg der Seele gehn
=> Chemikalie Bisphenol A
=> Nebenwirkung der Chemo
=> Gesundheitslügen
=> Heizen mit Wasserstoff
=> Böse Eltern, verantwortliche Banken?
=> Nebenwirkung: Tod
=> Etikettenschwindel
=> Skandal-Brustkrebs
=> Wasser zur Handelsware machen
=> HPV-Impfung:Giftspritze? Nein Danke!
=> Das Märchen von der Königin Angie und ihren Hofnarren – 2013 RELOADED
=> Altenheim oder Gefängnis?
=> Die Cholesterin Lüge
=> Backpulver Ein vielseitiges Heilmittel und Haushaltsmittel
=> Brustkrebs-Überdiagnosen.......unnötigen Mammografien
=> Wie AIDS nach Asien exportiert wurde. Tödlicher Ausverkauf
=> Bienen sterben - Na Und?
=> Impfungen-Kurzmeldungen Schäden
=> Krebs ist heilbar
=> Impfen, Impfschäden
=> Verhütung mit Hormonen-eine Zeitbombe?
Salz
Homöopathie
Begegnungen der Herzen
Stevia
Sharkara Zucker
Tipps
Warum Impfen gegen Grippe unsinnig ist
BANKRUN 2012
Darmkrebs
Kosmische Körperentgiftung
40.000 Todesfälle durch Medikamente
Homöopathie für Hunde
Nerven gift im Flugzeug
Welt Aufklärung
Schleichende Vergiftung durch Flour

Schleichende Vergiftung durch Fluor



Fluor kann den freien Willen des Menschen ausschalten. Schon kleine wiederholte Verabreichungen von Fluor führen zu Schädigungen des Gehirns. Auf diese Weise erfährt man eine schleichende Vergiftung und man wird immer willenloser und passiver. Nicht umsonst ist Fluor der wichtigste Bestandteil in vielen Psychopharmaka und Beruhigungsmitteln. Früher wurde es eingesetzt, um Häftlinge unter Kontrolle zu halten, wie zum Beispiel bei den Sowjets und Nazis. Wird es heute eingesetzt, um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten? Interessant ist, dass das Trinkwasser in sogenannten Krisengebieten, wie zum Beispiel Nordirland, mit Fluor versetzt wird. Anscheinend will man hier die Bevölkerung ruhig stellen und Aufständen und Krawallen vorbeugen. Am 29. 11. 1971 schreibt Professor E. Harndt: „In unserer wissenschaftlichen Organisation, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, wurde die positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung durch Manipulation herbeigeführt.“ (Nach Bruker, M.O./Ziegelbecker, Rudolf: Vorsicht Fluor, emu Verlag, 1995.)

Was eine prophylaktische Fluorverabreichung im Rahmen der homöopathischen Denkweise bedeutet, braucht wohl nicht näher ausgeführt zu werden. Es sei hier besonders auf das Arzneimittelbild von Natrium Fluoratum hingewiesen werden, da Fluor in dieser Verbindung in der Kariesprophylaxe am häufigsten zur Anwendung kommt:

Gemüt: Aphasie, Bewusstlosigkeit, Ruhelosigkeit, Stupor, Traurigkeit.

Allgemein: Konvulsionen, Puls unregelmäßig, Rucke der Muskeln, Schwäche, Zucken.

Im Fall von Speisesalzfluoridierung wird das besonders toxische Kaliumfluorid zum Einsatz kommen. Jan Scholten schreibt hierüber:

Symptome: Drüsenschwellungen, Abszesse, Fisteln, Zahnerkrankungen, Karies, Arterienverkaltung, Krampfadern, Gelenkentzündungen, Knochenabweichungen, Exostosen, Urethritis, Entzündungen der Vagina, sexuelle Beschwerden, Geschlechtskrankheiten.

Seit den 30er Jahren werden weltweit ständig wiederkehrende Debatten um eine Zwangsfluoridierung der Bevölkerung zur Kariesprophylaxe geführt. In einigen Ländern wird dies durch Trinkwasser- oder Speisesalzanreicherung bereits praktiziert. Auch in Deutschland liegt nun seit Mai 1998 ein vom Bundesgesundheitsminister Seehofer verfasster Beschluss vor, das Lebensmittelrecht zu ändern und fluoridiertes Jodsalz in Bäckereien, Metzgereien, Kantinen und in der Nahrungsmittelindustrie einzusetzen. Was aber hätte das für eine Bedeutung?

Fluor zählt zu den Halogenen und ist ein äußerst aggressives Gas, das giftiger ist als Blei. So wird es auch als Ratten- und Mäusegift eingesetzt. In geringer Menge wird es vom Körper benötigt und kommt in zahlreichen Nahrungsmittel vor (schwarzer Tee, Hirse, Gelatine, Mineralwasser, Fisch etc.).

Fluor ist ein "Kalzium-Fresser" und besitzt eine ausgesprochene Tendenz, sich im Körper anzusammeln; nicht nur in den Knochen und Zähnen, sondern auch in weichen Geweben wie etwa Arterienwänden und Schilddrüse. Eine permanente Einnahme in geringer Konzentration führt unter anderem zu der sogenannten Dentalfluorose, die sich zuerst durch eine kreidige Abstumpfung des Zahnschmelzes, später dann durch eine fleckige Pigmentierung der Zähne bemerkbar macht.

Weitaus alarmierender sind jedoch weltweite Beobachtungen und Studien, die sich mit der chronischen Fluorintoxikation befasst haben. So wurde nachgewiesen, dass Fluorid in der geringen Menge von nur 1 ppm (parts per million = Teile auf eine Million Teile) im Trinkwasser den Abbau von Kollagen verursacht, was allein das Knorpelgewebe betreffend unweigerlich zu Arthritiden und Steifigkeit der Gelenke führt. In mehreren Studien wurde ferner eine reduzierte Wanderungsgeschwindigkeit der Leukozyten bei Menschen nachgewiesen, die in fluoridierten Gebieten leben. Chromosomenbrüche und -verletzungen wurden bereits in den 70er Jahren im Tierversuch bemerkt. Krebs, Leberschäden und Unfruchtbarkeit als Folge der Langzeitfluoreinnahme werden weltweit diskutiert.

Es wäre anzunehmen, dass die Entwicklung der Idee einer Zwangsfluoridierung Ergebnis medizinischer Forschung sei. Aber weit gefehlt! Fluor, ein Abfallprodukt der metallverarbeitenden Industrie, wurde bis zu den 50er Jahren ungefiltert in die Gewässer geleitet, bis dies aufgrund eines großen Fischsterbens gerichtlich verboten wurde. Nun wurde nach neuen Absatzmöglichkeiten der Fluoridabfälle gesucht und zum Teil in der Ratten und Insektenvernichtung auch gefunden, wofür sich die Fluorverbindungen hervorragend eignen. Da aber durch diese Möglichkeit nur ein geringer Teil der angefallenen Abfälle entsorgt werden konnte, wurde ein Zahnarzt, Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluorverwertungsproblems beauftragt. Dieser mit besten Beziehungen in die Zahnärzteschaft ausgestattete Demagoge erreichte schließlich die erste Trinkwasserfluoridierung in den USA.

Die kritiklose Fluorverabreichung unterscheidet sich von einer wirklichen therapeutischen Maßnahme vehement. So fehlt zum Beispiel die notwendige Grundlage einer jeden arzneilichen Behandlung: Die Prüfung der Indikation und Gegenindikation, die gewährleistet, daß durch die Fluorgabe nicht etwa Schwangerschaft, Arteriosklerose, Nierenleiden, Knochenerkrankungen oder Allergien negativ beeinflusst werden können. Es sind Fälle bekannt, bei denen Kinder an einer Überdosis Fluortabletten oder nach Herunterschlucken der Fluorlacke bei der zahnärztlichen Behandlung gestorben sind. Nachdenklich macht hier auch die Tatsache, dass ein kleines Kind mit einem Gewicht bis zu etwa 20 Pfund die Einnahme einer kompletten Tube Fluor-Zahnpasta nicht überleben würde. Zahncreme für den Giftschrank?

Neben der bereits erwähnten Dentalfluorose hat die Medikation von Fluor unter anderem zur Folge, dass Zahnschmelz und Zahnbein geschwächt werden, weil die Härtung der Zähne durch Fluor zwangsläufig zu einer Versprödung führt. Ferner wurde festgestellt, dass Fluor Zahnfleischentzündungen verursacht und die Zahnhaftung im Kiefer herabsetzt. Vergleichende Untersuchungen zwischen Bürgern der Schweiz, wo seit Jahrzehnten bereits die Kochsalzfluoridierung durchgeführt wird und Bürgern anderer europäischer Länder ergaben den schlechtesten Zahnbefund just bei 35-44-jährigen Schweizern.

Karies ist keine Fluormangelkrankheit! Fluor stellt ohne Zweifel ein starkes Enzym-, Zell- oder Speichergift dar, das nachhaltig das Skelett und die Funktion der Ausscheidungsorgane beeinflusst. Die Aussage der Befürworter, dass nur die Dosis das Gift mache, gilt nicht für die Langzeitverabreichung und berücksichtigt nicht die kumulative Wirkung. Bei nahezu keinem anderen Stoff liegen physiologische Wirkung und Toxizität so nahe beieinander. Da jedoch die Fluoraufnahme völlig unkontrolliert über Tabletten, Zahnpasten, Mundwasser, Nahrungsmittel und zum Teil stark angereichertem Mineralwasser erfolgt, entgleist bereits jetzt die Dosierungsfrage völlig. Auf eine zusätzliche Belastung durch fluoridiertes Speisesalz kann mit Sicherheit verzichtet werden!


Nach: Kirsten Hill, Kameterstr. 56 C, 85579 Neubiberg im Auftrag des Homöopathie-Forum e.V., Gauting


Im Einklang

mit der Natur

leben,

genießen

und

sich wohlfühlen!
Heute waren schon 0 Besucher (1 Hits) hier!
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=