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Standart Supermarktangebot...verseucht ist

   
Nochmal....Polyvinylpyrrolidon PVP E1201/1202 a/b u. wo es überall drin ist 10.11.2011, 14:09h
 
 

wer sich mal die Palette durchliest.... sieht, dass praktisch das
komplette Standard Supermarktangebot verseucht ist. Ich meine,
es kann nicht schaden, das hier nochmal zu verschicken.... Gruß, Eve

LIebes Team

 

Dies erhielt ich als Anhang und war geschockt. Auch mir haben
sie den Stoff in die Antibabypille in die Vitamine und Cremes gemischt.

Wenn ich das nur EHER gewusst hätte!!! Genau deshalb
bitte ich inständigst um weiterleitung um die Mitmenschen zu schützen.

Nur wenn mehr von uns Bescheid wissen kann sich etwas ändern.

In Liebe – Tanja

 


 

Liebe Freigeister !

2007 hab ich mal intensiv recherchiert,
ich bin auf diesen äußerst brisanten,

komplexen Inhalt gestoßen, hatte zwölf
Monate keinen Monitor,

meinen monitorlosen, jedoch ständig am
Netz saugenden(...?)

Computer nur zum Musik CD-Hören verwendet,

Maus u. Tastatur nicht bedient, siehe da, als
ich dann neuen Monitor hatte,

war unglaublicherweise der recherchevolle
Ordner "PVP"

nicht mehr vorhanden.....

Meine nun wieder nochmals nacherstellte
damalige Recherche erstmals im internet:




(Achtung: es gibt weder in irgendeiner
bisherigen "E-Nummern Liste"

noch in wiki diese hier dargestellte Brisanz...)

—EU-weit (weltweit) deklarationsfrei gestelltes
Plastik in der Nahrung

(PVP: Polyvinylpyrrolidon – E1201, vielfältige,
phantasievolle Handelsnamen:

Povidon, Kolidon, Peridon,
Copovidon, & PVPP:Polyvinylpolypyrrolidon-E1202)


welches durch mittlerweile erfolgtem
produktions- u. Verfahrenstechnologischen

Fortschritts bspw. unter Aziditätserhöhung
vernetzungs- und zu

längerkettigen Molekülen verkettungsfähig
reagieren kann -

siehe hierzu die überall in unverständlichem
Überfluß den Nahrungsmitteln beigefügte,

aus genmanipulierten Aspergillus Niger-Stämmen
(Schwarzschimmel)

synthetisierte Zitronensäure...!,


...und ab einer Molekülgröße über 20.000 Dalton

nicht mehr aus dem Körper ausgeschieden
werden kann.

Der einstmals ironisch-provokativ gemeinte
Spruch aus den 1980ern

"Plastic food for plastic people" gewinnt hiermit
an erschreckend brisanter Wahrheit !


»Polyvinylpyrrolidon ist ein Polymergemisch
aus synthetischem Kunststoff, welches 1940,

im 2.Weltkrieg, entwickelt wurde, in der
deutschen Armee verbreitet als Plasmaersatz

zum Einsatz kam und in der Literatur als
Periston oder Kollidon bezeichnet wurde

(Hecht, 1943). Polyvinylpyrrolidon kann im
Körper nicht abgebaut werden,

da entsprechende Enzyme nicht vorhanden
sind.
Infolgedessen ist die intrazelluläre
Speicherung irreversibel.

Daher wirkte sich bei diesem
Blutplasmavolumenersatzmittel die in
tierexperimentellen

Studien festgestellte permanente Speicherung
in der Niere („Kolloidonniere“) und in Zellen
des retikulo-endothelialen Systems (RES)
verschiedenster Organe nachteilig aus
(Heinlein, 1958). Diesen Erkenntnissen
folgend, verlor PVP bei Entwicklung von
Alternativen bereits in den 1950er Jahren
zunehmend an Bedeutung in der klinischen Praxis.
«

zitiert aus pdf.Dokument:
"Hydroxyethylstärke (HES) im Urin nach
Mehrfachinfusion von HES (450/0,7)
Physiko-chemische Veränderungen der
Substanzcharakteristika einer
hochsubstituierten, hochmolekularen HES"
Dissertation zur Erlangung des
Doktorgrades der Medizin
des Fachbereichs Medizin der
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Vorgelegt von Alexander Lesch aus Köln
Frankfurt am Main 2003

1.2. KOLLOIDALE PLASMAERSATZMITTEL
................................ 3
1.2.3 Polyvinylpyrrolidon (PVP)
................................... 4

>> »PVP Einlagerungskrankheit«
Neuer Name: >> »Morgellons«

ich spreche aus eigener Erfahrung, daß hier
eine Beziehung besteht. (sh. weiter unten)
Die wohl engagierteste und beste Medizinerin
auf dem Gebiet, Dr. Hildegarde Staninger, hat
sich nach ihren eigenen bahnbrechenden
Recherchen mit nur schwer anmietbarem
Analysegerät, seit

2008 weitgehend aus dem offiziellen
Forengeschehen und oftmaligen
Radiosendungsauftritten ("rense.com") und
bspw. "morgellons.org" komplett zurückgezogen.

Warum ?


unter der Adresse
http://www.thedoctorsdoctor.com/diseases/
pvp_storage_disease.htm

ist eine (sehr kompakte..) Sammlung
weltweit seit Jahrzehnten konstatierter
medizinischer

Fälle, bei denen die PVP-Substanz in
medizinisch äußerst problematischter Weise

im menschlichen Körper interagiert:

1) Knochenzerstörung, Hautbildungsfehler,
Arthritis, Polyneuropathy Patienten Fall in Taiwan,

 - Amerikanisches Hämatologisches Journal,
1998 januar


2) Fünf Patienten mit Hautbildungszerstörung –
Amerikanisches Chirurgisch-Pathologisches

Journal, 1997 November


3) 58-Jähriger nach Magenresektion, Gewebe
komplett eingelagert mit PVP;

– Pathologie Journal, 1988, Januar


4) elektronenmikroskopisch ersichtliche
PVP-Einlagerungen in Gewebeproben von

Haut- Muskel- Knochen- und Leber-Gewebe
bei Patienten –

Journal Acta Pathologie Microbiologie,
Scandinavia 1976


5) Hauteinlagerungen, nie zuvor gesehene
"mimicking cheilitis granulomatosis"

– Journal für HautPathologie, 2006


6) 14 Patienten mit PVP-Einlagerungs-Histiocyten,  

- Amerikanisches Journal für
Chirurgische Pathologie, 1984 Juni


7) 24jährige Frau mit basophilen und
histochemischen PVP-Einlagerungen
im Bauchgewebe

– Israelisches Journal medizinischer
Wissenschaft, 1975 Oktober
...und eine nette Konklusion:
"No effective treatment" –
Keine Behandlungsmöglichkeit.

Dr. med. Dipl.Chem. Wolfgang Jung,
Facharzt für Allgemeinmedizin, Umweltmedizin,

Diabetologie Diplom-Chemiker vom 20.11.1979
an der RWTH Aachen;

Synthese eines Reagenses zum Sukzessivabbau
von Polyethylenterephthalat
Staatsexamen:
10.05.1985 Koblenz Approbation: 22.05.1985

durch das Landesamt für Jugend und
 Soziales Rheinland-Pfalz in Mainz


Promotion: 23.05.1995 Universität des
Saarlandes Homburg;


"Polyvinylpyrrolidon-Krankheit –
eine Übersicht mit neuer Kasuistik und

klinischer Nachuntersuchung"


FA Allgemeinmedizin: 15.03.1996
Bezirksärztekammer Koblenz
Zusatzbezeichnungen: Umweltmedizin
05.11.1997 und Diabetologie 25.09.2002

(beide BÄK Koblenz)
Diabetologe (DDG) 15.01.1997 Karlsburg
Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigung
Koblenz, Emil-Schüller-Strasse 14-16,

56073 Koblenz, http://www.kvkoblenz.de
und Bezirksärztekammer Koblenz,
Emil-Schüller-Strasse 45, 56068 Koblenz,

http://www.aerztekammer-koblenz.de
Berufsordnung für die Ärztinnen und Ärzte
in Rheinland-Pfalz:

http://www.laek-rlp.de/Download/berufsordn.pdf




Trotz diesen vielfachen Erkenntnissen
aus der medizinischen Praxis ist seit
den 1960er Jahren

ein irrationaler, immenser Zuwachs in
variantenreichster Art der Verwendung
von PVP & PVPP

zu verzeichnen.

Dagegen anzutreten, gleicht wohl einer
Hydra den Kopf abschlagen zu wollen,

Tretminchen zu gefährden. Einer
inernational operierenden, organisierten

Nahrungsmittelmafia entgegenzutreten.

Der menschliche Körper nimmt die Substanz
auf dreierlei Arten auf:

-oral (Nahrung, Medikamente...)
-dermal/cutan (Cremes, Lotions)
-ad inhalationem / Atmung (Haarsprays,
neue,"geheime" Additive der Flugzeugtreibstoffe ??

Rußweissener,Transparenzener...??)

* Als Hilfsstoff in der pharmazeutischen Industrie.

Es dient in Medikamenten, speziell Tabletten
und Dragees,

in der Regel als Bindemittel und kann die
Freisetzung des Wirkstoffs in den

Körper steuernd beeinflussen.

Die quervernetzten Produkte steuern den
zeitlichen Zerfall der Tablette als "Aufsprengmittel"

und retardierendes Moment (verzögerte
Wirkstofffreisetzung, Depotwirkung).

Film coatings agent in pharmaceutical
Industry.


Jedoch einzig noch bei Medikamenten
herrscht die für den Konsumenten ja
eigentlich

selbstverständliche Deklarationspflicht:

diejenigen, die vor Schmerzen geplagt,
welche die PVP-Einlagerung in Gelenke begleiten,

zu Medikamenten wie Taxofit, Voltaren
uvam als Linderung greifen,


 haben jedoch allermeist nicht die a
llerleisete Ahnung,

daß gerade hier mit einem Füllhorn an
 PVP gearbeitet wird,

das ja gerade die zu beseitigenden Probleme
ursächlich bedingt :

Ihr Arzt hat Ihnen VOLTAREN 50 mg –
Filmtabletten
verordnet,

um Ihre Schmerzen zu lindern und Ihre
Entzündung zu hemmen.

Er hat VOLTAREN 50 mg – Filmtabletten
als das für Sie und Ihre
Krankheit geeignetste Arzneimittel ausgewählt.

Sicherlich hat er Ihnen auch Empfehlungen
dazu gegeben.

Darüber hinaus erfahren Sie mit
dieser Gebrauchsinformation
Wichtiges über Ihr Medikament.


G E B R A U C H S I N F O R MA T I O N
5 0 mg – F i l mt a b l e t t e
V O L T A R E N n
Wirkstoff: Diclofenac-Natrium
Z.Nr. 1-16506
WAS IST IN VOLTAREN 50 MG –
FILMTABLETTEN ENTHALTEN?
1 Filmtablette enthält: Diclofenac-Natrium 50 mg,
Hilfsstoffe: kolloidale Kieselsäure,
mikrokristalline Cellulose, Laktose,
Magnesiumstearat,
Maisstärke, Polyvinylpyrrolidon,
Natrium-Carboxymethyl-Stärke,
Hydroxypropylmethylcellulose,
Glycerin-polyethylenglycoloxystearat,
gelbes Eisenoxid (E 172), Talk, Titandioxid (E 171),
Methacrylsäure-Copolymer, Polyethylenglycol 8000,
Simethicon-Emulsion.



Hierbei komplett verschwiegen wird jedoch
sämtliches bereits vorhandenes medizinisches

Wissen über die zelluläre Gewebeinteraktion von PVP !


Einige Pharmakologische
Wirkstoff-Formulierungsbeispiele in Medikationen,

irgendwo auf der webseite von
BOEHRINGER INGELHEIM PHARMA KG:

A) Tabletten: pro Tablette Wirkstoff 100 mg Milchzucker

140 mg Maisstärke 240 mg
Polyvinylpyrrolidon 15 mg
Magnesiumstearat

5 mg ad 500 mg
Der feingemahlene Wirkstoff, Milchzucker und ein

Teil der Maisstärke werden miteinander vermischt.
Die Mischung wird gesiebt,

worauf man sie mit einer Lösung von
Polyvinylpyrrolidon in Wasser befeuchtet,

knetet, feuchtgranuliert und trocknet.,,,,

B) Tabletten: pro Tablette Wirkstoff 80 mg Maisstärke
190 mg Milchzucker

55 mg Mikrokristalline Cellulose
35 mg Polyvinylpyrrolidon

15 mg Natrium-carboxymethylstärke
23 mg Magnesiumstearat

2 mg ad 400 mg Der feingemahlene Wirkstoff,
ein Teil der Maisstärke,

Milchzucker, mikrokristalline Cellulose und
Polyvinylpyrrolidon

werden miteinander vermischt,,,,

C) Dragées: pro Dragée Wirkstoff 5 mg
Maisstärke 41,5 mg Milchzucker

30 mg Polyvinylpyrrolidon
3 mg Magnesiumstearat 0.5 mg 80 mg

Der Wirkstoff, Maisstärke, Milchzucker
und Polyvinylpyrrolidon werden gut gemischt

und mit Wasser befeuchtet,,,,


In dem meisten rezeptiv verabreichten
oralen Kontrazeptiva ("Die Pille"),

die weltweit von Millionen Frauen
oftmals Jahrzehnte hindurch konsumiert werden
,

herrscht das einlagerungsfähige PVP/PVPP ebenfalls vor:

Bspw. bei Schering Triregol sowohl als
innertes Aufsprengmittel als auch als
Dragee-Überzugsfilm....

6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN
6.1 Liste der sonstigen Bestandteile
Rosafarbene Tabletten:
Kern: Hochdisperses Siliciumdioxid,
Magnesiumstearat, Talkum, Maisstärke,
Lactose-Monohydrat;
Überzug: Hochdisperses Siliciumdioxid,
Talkum, Carmellose-Natrium, Povidon K30,
Macrogol 6000, Copovidon K28,
Calciumcarbonat, Saccharose,
rotes Eisenoxid (E 172), Titandioxid (E 171).
Weiße Tabletten:
Kern: Hochdisperses Siliciumdioxid,
Magnesiumstearat, Talkum, Maisstärke,
Lactose-Monohydrat;
Überzug: Hochdisperses Siliciumdioxid,
Talkum, Carmellose-Natrium, Povidon K30,
Macrogol 6000, Copovidon K28, Calciumcarbonat,
Saccharose,
Titandioxid (E 171).
Ockergelbe Tabletten:
Kern: Hochdisperses Siliciumdioxid,
Magnesiumstearat, Talkum, Maisstärke,
Lactose-Monohydrat;
Überzug: Hochdisperses Siliciumdioxid,
Talkum, Carmellose-Natrium, Povidon K30,
Macrogol 6000, Copovidon K28, Calciumcarbonat,
Saccharose, gelbes
Eisenoxid (E 172); Titandioxid (E 171).


http://www.pharmazie.com/graphic/A/34/1-26934.pdf

und auch bei allen anderen...

http://www2.evidence.nhs.uk/search?q=
logynon&am=%5B%7B%22psn%22%3A%5
B%22%2007%20obstetrics%2C%20gynaecology%
2C%20and%20urinary-tract%20disorders
%20%22%5D%7D%5D






...und wie allen vorab gezeigten
medizinischen Erkenntnissen zum Trotz, auch hier:
 

http://pte3.pressetext.com/news/
990108007/neues-brustimplantat-entwickelt/


Neues Brustimplantat entwickelt
Alternative zu umstrittenem Silikongel
Das körperverträgliche (!) Polyvinylpyrrolidon
(PVP dient als Füllung für die Implantate,

die von Novamedical Products in Monheim
entwickelt wurden. Das Grundmaterial

Polyvinylpyrrolidon wird bereits seit Jahren
als Trägersubstanz für Arzneimittel verwendet.,,,
....wird auch das Gel vom Körper auf natürlichem
Wege über die Nieren ausgeschieden. ......

sowie

    * Verwendung in Augentropfen gegen
'trockenes Auge'.
    * Kontaktlinsenmittel
    * In der Notfallmedizin verwendete man es früher
als sogenannten Blutplasmaexpander,

       in Taiwan und anderen südostasiatischen
Ländern bis heute.
    * Als Iod-Lösung (Handelsname Betaisodona®)

hat sich PVP-Iod, das zu den Iodophoren

       zählt, in der medizinischen Wundbehandlung
durchgesetzt.


Die beiden welteit größten PVP/PVPP
Hersteller DowChemicals und BASF
lassen ausschließlich gewerbiches
Fachpersonal an ihre Internetpräsenzen,
nicht jedoch der drittgrößte Hersteller, unser
chinesischer Freund, die Nanhang Industrial
Co.,Ltd. (is the largest PVP’s manufacturer
in China, and also the 3rd largest in the world.)

http://www.nhpvp.com/PVP-K-e.html

2.Teil:

PVP wird wie ein Polysaccharid eingesetzt,
ist aber keines. Das Molekulargewicht

liegt im Bereich zwischen 10000 und 360'000 Dalton.
(nochmal: ab 20'000 erfolgt unumkehrbare
Gewebeeinlagerung !)


Es ist sowohl in Wasser als auch in organischen
Lösungsmitteln gut löslich.

Die Viskosität der Lösung hängt jeweils auch
vom Molekulargewicht ab.
Mit phenolischen Verbindungen bildet PVP
unlösliche Komplexe, wodurch es sich hervorragend

für die Filtration eignet. Es wird deshalb bei
der Klärung von Bier, Wein und Fruchtsaft

eingesetzt, um unerwünschte Anthocyanogene,
Catechine und Flavone zu entfernen.

Der Vorteil des PVP ist dabei, dass die extrahierten
Polyphenole (Gerbstoffe)

mit Natronlauge wieder entfernt werden können.
Eine nachfolgende Säurebhandlung

und Spülung macht das PVP wieder verwendbar.
PVP dient ausserdem als Binde- und Verdickungsmittel
sowie als Stabilisator

beispielsweise bei Vitaminen. Es wird als Zusatzstoff
mit der E-Nummer 1201a deklariert.

Polyvinylpolypyrolidon (PVPP) trägt die Nummer 1201b
und wird als Filterhilfsmittel benutzt.

Die Neigung zur Filmbildung öffnet für PVP das weite
Feld von Schutzüberzügen

beispielsweise bei der Löslichkeitsverbesserung
und Aromafixierung

bei Kaffee- und Teepulvern.

http://www.foodnews.ch/x-plainmefood/20_
lebensmittel/PVP.html



   * Löslichkeitsverbesserung und Aromafixierung
bei Kakao- Kaffee- und Teepulvern

Das Aufkommen der Instant Trockenpulvermilche,
Kakaos, Löskaffees (Nesquick)

Kaffeeweisser(..!) ab Ende der 1960er Jahre ist
unweigerlich mit der PVP-Verquickung

korreliert !



  
    * In Lebensmitteln wird es vor allem als Binde-
und Verdickungsmittel, Flockungsmittel,

       Trägerstoff, Stabilisator und Überzugsmittel 
verwendet.

       Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff
der Bezeichnung E 1201/E1202 ohne

       Höchstmengenbeschränkung für
Nahrungsergänzungsmittelpillen/-dragees zugelassen.

  
       # Wird häufig nicht gekennzeichnet,
da E1201 "nach der Anwendung" wieder entfernt wird.


       Im Wein und Bier wird es unter der
Bezeichnung »technischer Hilfsstoff« zur Reinigung

       (=Hefeabfilterung) genutzt und muss
daher nicht auf dem Etikett stehen.


    * Bindet unerwünschte Trübstoffe bei der
Wein- und Bierherstellung (Flockungsmittel).

Die ach so gesunde, die ganzen 1970 und
-80er Jahre hindurch als Jungbrunnen

propagierte "Bierhefe" wird durch PVPP-Filter
vom Bier getrennt,

vermag jedoch hernach nichtmehr von diesem
PVPP einigermaßen kostengünstig chemisch

getrennt werden.

Früher war selbiger Filterprozeß durch die
Natursubstanz Kieselgur bewerkstelligt worden,

die Bierhefe als solche dann jedoch nicht mehr
handelsfähig..,

Irgendwann Mitte der 1990er ist der Bierhefe-Spuk
plötzlich (bis heute unerklärterweise)

beinahe gänzlich verschwunden, es gibt
heutzutage genau aus diesem (medizinisch
verschwiegenen) Grunde beinahe keine
Bierhefe als Einzelprodukt für
Humannahrungsmittel
mehr.


Als Hefeextrakt ist sie jedoch immernoch
in beinahe sämtlichen Instant Suppen/Saucen

und Convenieanceprodukten uvam.
hochgradig vertreten.

Ich habe vor Jahren beim einzigen mir
dzt bekannten noch praktizierenden Anbieter,

Heirler-Cenovis, per E-mail angefragt,
und folgende Antwort erhalten:

Sehr geehrte Frau x,
wir bedanken uns für Ihre Anfrage und
möchten hierzu wie folgt Stellung nehmen:

1. Die Bierhefe wird in dickflüssiger
Form angeliefert.
2. Wir können nicht ausschließen, dass
die Filter Polyvinylpyrrolidon
(E1202 und E1201) enthalten können.
3. Cenovis Bierhefe-Produkte bestehen zu
100% aus reiner, natürlicher
Bierhefe. Diese entsteht beim Bierbrauen.
Blablabala, Die Blablabala, Bierhefe
Blablabala, Blablabala, Flocken ist der
Herstellungsprozess genau der gleich
Blablabala,  uns freuen, Ihnen hiermit
ausreichen (sic!) weitergeholfen zu haben und
wir wünschen Ihnen noch einen schönen Tag.

Blablabala, Blablabala,

Mit freundlichen Grüßen
HEIRLER CENOVIS GMBH

entlarvend ehrliche rhetorik:
....wir können.................können !........   

Meine darauf aufbauende, weitere Frage:
"Möglicherweise ist es ihnen ja sogar
möglich, mir ansatzweise zu beschreiben,

wie (bzw. ob überhaupt)  
und wodurch die Bierhefe vom PVP-Filterstoff
wieder getrennt wird ??
Geschieht das bereits in den jeweiligen Brauereien ?"

ist leider bis heute unbeantwortet geblieben.....
Bezeichnenderweise.


Als Tierkraftfuttermittel ist diese "wertvolle"
Bierhefe jedoch bis heute gang und gäbe

und EU-weit ohne Einschränkungen gebräuchlich:


Da PVP/PVPP sich erwiesenermaßen auch in
Tiergewebe einlagert:

Wird denn das bei der lebensmittelrechtlichen
Fleischanalyse überhaupt untersucht ??
Das zu recherchieren war mir bis jetzt noch
nicht möglich....

Ich meine: NEIN, es ist ja "zulässig" und
wegen fröhlichem

Anbieter-Wirtschafts-Wettbewerb-Einbussenschutz
rechtskonform,

als Konsument plastikeingelagertes Fleisch essen
zu dürfen.........
Das macht dann auch diesen "speziellen" Geruch
 beim Braten/Grillen,

wenns mit einem mal unbegreiflicherweise nach
verbranntem Kunststoff duftet...
wahrscheinlich deswegen auch die seit Jahren
tolle Warnung,

Grillen/Braten und Frittieren wäre nach
jahrtausende alter Praxis

aufeinmal DERMASSEN KREBSERREGEND
und zu vermeiden ??!



 


* Acceptable Daily Intake:Up to 50 mg/kg
bodyweight
    * Dietary restrictions: None, E1201 can
be used by all religious groups,

       vegans and vegetarians.


E1201 und E1202 sind erst 1998 mit
der EU-weiten Angleichung des

Lebensmittelrechtes in Deutschland
zugelassen worden.




 In Nahrungsergänzungsmitteln in Form von  
      Dragees und Komprimaten, (als
technischer Hilfsstoff) in der Getränkeindustrie.

      Eine Deklaration ist nicht vorgeschrieben.
Auch in  
      Cremes, Festigern, Haarsprays und Klebstoffen.
Kann Aromen binden
.

      Muss nicht deklariert werden. Gilt als
ungefährlich.
    * Bei Color-Waschmitteln soll PVP als
Farbübertragungsinhibitor beim Waschvorgang
die Übertragung von Farbstoffen auf andere        
      Textilien verhindern.
    * Es wird in Shampoos als Verdickungsmittel,
in Haarsprays und in Zahnpasten eingesetzt.
    * In Klebstoffen alter Briefmarken und
Briefumschlägen enthalten.
    * In Klebstiften (Glue sticks) und
Schmelzklebern (Hot melt) – schmeckt vanilloid süß,

       siehe Bailys, Zuckerliköre....

...die wir ganz gedankenlos Jahrzehnte
hindurch abgeleckt haben......


    * Als Spezialhilfsmittel zur Herstellung
von Batterien, Keramik, Glasfasern,

       Ink-Jet-Tinten und -Papier.
    * Als Emulgier- und Dispergiermittel in
Lösungspolymerisationen
    * Als Präparations- und Konservationssubstanz,
bspw. Entomologie (Insektenpräparation)
    * Zur Konservierung organischer
Feuchtbodenfunde (Luviskol K 30)
    * Als "Photoresist" zur Herstellung
von Kathodenstrahlröhren (CRT)
    * Verwendung von wässrig basierten
Metallabschreckbädern
    * Zur Herstellung von Membranen,
wie Dialysefilter
    * Als Binde- und Komplexierungsmittel
in speziellen Agro-Anwendungen,

       wie Saatgutbehandlung und
–beschichtungen, Herbizid- 
und Insektizid-Formulierungen.

Ach ja wie nett, als Kleinkind leckte
ich manchmal testenderweise den
Staub auf Oberflächen,

und fragte die Eltern: Warum schmeckt
denn der Staub so wie das Haarspray,

das Mutti immer frühmorgens versprüht ?

Jedes singulär freischwebende Staubpartikel
wird von den mittlerweile nanoskaligen

PVP-Aerosolen vollständig klebrig umhüllt
und zum Absinken gebracht,

 siehe "Kondensationskern", Wolken,
CT...

Ad inhalationem, der Atem, die Lunge:


Im vergangenen Jahr begutachtete das
BGFA eine 32-jährige Versicherte mit Verdacht

auf eine Haarspray induzierte Lungenerkrankung.


Sie hatte von August 1991 bis Januar 1995
eine Lehre zur Friseurin absolviert.

Neben den üblichen Tätigkeiten im
Friseurhandwerk, wie Blondieren,

Färben oder Dauerwellen, hatte sie
in dieser Zeit regelmäßig auch Haarspray
verwendet.


Sie gab an, seit rund zehn Jahren an meist
trockenem Husten zu leiden,

Im Oktober 2005 führte der Arbeitgeber eine
Aktionsveranstaltung
durch, bei der – in relativ engen räumlichen
Verhältnissen von rund fünf bis acht

Quadratmetern und schlechten
Belüftungsverhältnissen

Opernsänger frisiert wurden.

Dabei kam ausgiebig Haarspray zum Einsatz,
so dass eine erhebliche
Exposition bestand.

Insgesamt dauerte diese Aktion zwei Tage für
jeweils mehr als acht Stunden.

Am folgenden Tag verschlechterte sich die
Hustensymptomatik der Versicherten,

begleitet von Allgemeinsymptomen wie
Abgeschlagenheit und Appetitlosigkeit.

Im Verlauf der nächsten Tage nahm die
Schwächesymptomatik an Intensität zu,

es kamen Gliederschmerzen und vermehrte
Schweißneigung hinzu.

Innerhalb eines Zeitraumes von vier Wochen
nach der Exposition hatte sich die
Symptomatik

derart verschlechtert, dass die Versicherte
am Wochenende nur noch im Bett lag, um

dann am Montag wieder einigermaßen
arbeitsfähig zu sein.

Chronischer unproduktiver Husten, Müdigkeit,
Abgeschlagenheit, zunehmende

Belastungsdyspnoe sowie ein Gewichtsverlust
von rund zehn Kilogramm innerhalb von zwei


Monaten führten im Februar 2006 zur
stationären Aufnahme.

Im Krankenhaus war die Versicherte derart
belastungslimitiert, dass der Toilettengang

nur noch mit Mühe möglich war.

Die stationäre Abklärung umfasste unter
anderem eine Echokardiographie,

eine Abdomensonographie, eine
Spiroergometrie, Lungenfunktionstests

sowie verschiedene immunologische
Untersuchungen (unter anderem ACE,

Interleukin-2-Rezeptor, Rheumafaktor,
ANCA, ANA, DNS).

Nach einer bronchoalveolären Lavage
...dass bei der beruflichen Vorgeschichte der
Versicherten mit 15-jähriger Tätigkeit als
Friseurin von einer PVP-induzierten

„Haarspraylunge“ auszugehen war.


Die Anamnese, das Beschwerdebild und
die Untersuchungsergebnisse,

die bei der Versicherten, mit 15-jähriger
Tätigkeit als Friseurin, zu erheben waren,

entsprachen den Diagnosekriterien des
Krankheitsbildes „Haarspraylunge“.


Hohe Relevanz besitzt neben den
Expositionsbedingungen die Histologie

für die diagnostische Einordnung. Die
Versicherte war Nichtraucherin.

Hinweise auf andere Ursachen einer
exogen allergischen Alveolitis (EAA) (12)
ergaben sich in den angeführten
Untersuchungen nicht.

Auch wenn es für die Haarspraylunge
kein spezifisches morphologisches Substrat gibt,

sprach die Diagnose einer schwergradigen,
chronisch-rezidivierend verlaufenden EAA

mit bereits deutlichem Ab- und Umbau des
Lungenparenchyms sowie kleinherdigen

Arealen einer kryptogen organisierenden
Pneumonie bei entsprechender Exposition

mit hoher Wahrscheinlichkeit für ein
Krankheitsbild im Sinne einer durch Haarspray

verursachten Thesaurose, die nach der
Berufskrankheitenverordnung


der exogen allergischen Alveolitis und damit
der BK-Nr. 4201 zuzuordnen ist.

BGFA-Info 03/2007
BGFA – Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin
der
Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
Institut der Ruhr-Universität Bochum
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1
44789 Bochum
Telefon: +49 (0)234/302-4501
Fax: +49 (0)234/302-4505
E-Mail:
bgfa@bgfa.de
Internet:
http://www.bgfa.de
ISSN 1612-9857



-oral (Nahrung, Medikamente...)

die Zucker- und Aromenbindungsfähigkeit,
die cremestabilisierungseigenschaft macht
das
ganze PVP-IndustrieZeug evident:

Instant Trockenmilchpulver,
InstantKartoffelpüree, PackerlDrinks,
Instant Saucen,

Instantschlagschaum(ParadiesCreme)
InstantPuddings(haas,Oetker...)Instant Kakao

(Nesquik,Kaba,Benco,Suchard,Ovomaltine...)
Mon Cherie PocketCoffee,Nuts,Manja,
MilkyWay, Raider,Twix,Bounty,Toffifee,
Snickers,

Banjo,Nussini, Maltesers,RumCocosDragees,
Schwedenbomben;Negerküsse,miniKüsse,

Kokoskuppel,DrageeKeksi,Bonbonieren,

flüssig-gefüllte,Mozartkugeln,
Baumstämme,
Cremeschnitten,

Creme gefüllte Schokoladen,SchokOvo,
Riegeln, DanySahne,Puddings,

flüssig-Creme-gefüllte Bonbons, Nimm2,
Wick,
Eiscremes, Langnese/Schöller,
Bierhefe/Hefeextrakt Aufstriche,
vegetarisch,BabyInstantBreis,Instant
Milchzubereitungen,Gläßchen,
Eckerlstreichkäsezubereitungen, Scheibletten,

Rahmaufstriche,Obstgarten, Instant

PackerlSuppen,Saucen,
Likör zubereitungen Baileys,
SouthernComfort, Jägermeister,

BatidadeCoco,WodkaSchlehe,
PinaColada,Eierlikör, OmasGeheimnis,
Nußlikör,

Sahne-Creme-Liköre, Eiskreationen –
Vienette, Eistorten,Cremissimo,

Magnum, Schaumeis, Nutella,
Derivate -Nuß- Schoko Karamellaufstriche,

Nutoka,MilkyWay,Nougat-HaselnußCremes


Mozzarella (italienischer Käseskandal....
was war denn hier wohl das die Form
verleihende "Plastik"??)PizzaAnalogkäse

(nach dem Backofen immer noch die
Form bewahrt habende winzige
Käseriffelstückchen....?!)
RedBull, CocaCola,EnergyBrausen,
Schmelzkäsezubereitungen,Scheibletten,
Toastkäse,

Brie, Camembert, Pizzakäse,
Fruchtzwerge, Vanillecremekrapfen,

FertigeisTorten/(Coppenrath)
Cremetorten, MilkaTender,Weihnachtsstollen,

Marzipan/PersipanStollen,
MarmeladeLebkuchen-nöpfe,
gefüllteKekse,Kindermilchschnitte,
pengui,Country,Bueno,MaxiKing,hanuta,
Knoppers,

/Derivate,Schnitten, Waffeln, Aufstriche
Brunch, Philadelphia,MajonaiseSalate,Aufstriche,
FruchtJoghurtDrinks,Frutella,Joghanic,..........
das alles verinnerlichend, hab ich meine
Ernährung damals komplett auf bio/wenn
geht Demeter, umgestellt.


Siehe da, die meine gesamte Hautoberfläche
entsetzlich ergriffen habenden "Morgellons"
verschwanden.


Die aus dem Metemchymprozeß mit PVP
gebildeten, 1-2mm langen, nicht
weiterwachsen könnenden stachelartigen
unpigmentierten transparenten PVP-Pseudohärchen,die in der Haut
steckenblieben,

ebenfalls: verschwunden.
Sobald ich ab und an ein Cola, ein Red Bull trinke,
tritt dasselbe jedoch wieder auf,
in dementsprechend "kleinem Ausmaß".


Tja,

Nestle Milupa Milumil versaut ihr Baby vorsorglich
und nachhaltig mit:

- wasserlöslichem, verkettungs-u. reaktionsfähigem,
in menschliches Gewebe einlagerungsfähigem und
dann nicht mehr aus diesem          entfernbaren,
EU-weit deklarationsfrei gestelltem

Plastik = (Polyvinylpyrrolidon/Polyvinylpolypyrrolidon
— PVP-PVPP/E1201-1202) als        
Haltbarkeitsverlängerer, als Aromenenkapsulierer,
als Instant-Trockenmilch-Löslichkeitsverbesserer;

- gesunden synthetischen Vitaminen – Ascorbinsäure,
Thiamin, Niacin, Pantothensäure, etc. etc.

- Synthetischen "Trigger"-Aromen wie Äthylvanillin,
Erdbeer, Waldmeister Wohlgerüchen/
Geschmäckern uvam., als lebenslänglich
konsumunterstützend wirkende
Konditionierungs-Bindung;

- Geschmacksverstärkern

- aus genmanipulierten Aspergillus

Niger-Stämmen (Schwarzschimmel)
synthetisierter Zitronensäure als "Säureregulator";


ich hoffe, es mag dem einen oder der anderen
etwas aus dieser Recherche Dienliches hervorgehen....

SynGon

 

 
















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