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Zeitarbeitsfirmen-Sklaventreiber der Moderne

Zeitarbeitsfirmen - Die Sklaventreiber der Moderne
Gedanken zu Dingen, die sich in der Wirtschaft �ndern m�ssen, damit Zukunftsf�higkeit entsteht

 

 

   
   

ZEITARBEITSFIRMEN – DIE SKLAVENTREIBER DER MODERNE


22.9.2010


 

Mein ältester Sohn ist auf Arbeitssuche (20). Abgeschlossene Ausbildung zum Metallfeinbearbeiter, Führerschein, eigenes Auto. (nach einem frühkindlichen Impfschaden mehr, als wir je zu hoffen gewagt hatten) Groß, schlank, kann anpacken, ist zuverlässig und flexibel, was die Art der Tätigkeit anbelangt. Was er noch ist: Frustriert. 

Die ganzen hoffnungsvollen Annoncen in Netz und Zeitung sind leider nicht von Firmen aufgegeben, die Mitarbeiter für eine Festanstellung in ihrem Produktionsbetrieb suchen – nein, weit gefehlt. Sie sind nahezu alle von Zeitarbeits- und Leihfirmen aufgeben – eine Sorte von "Fake-Arbeitgeber", die sich derart ausbreitet wie eine Pest. Und Mitarbeiter sind für sie nichts anderes, als eine Ware, die sie verleihen – wie andere Firmen es mit Baugerüsten oder Biergarnituren tun.

Natürlich dachte mein Sohn anfangs anders: Er dachte wirklich, hier würde ein FAIRPLAY stattfinden. Mittlerweile hat er mehrere Durchgänge mit Zeitfirmen hinter sich  – und er hat herausgefunden, – aus eigener Erfahrung – dass Waren eben solange benutzt werden, wie sie benutzbar sind -  und anschließend entsorgt.

 

Die erste Zeit-Firma in Sinsheim stellte ihn sofort ein, als "Produktionshelfer" für einen Hungerlohn von 7 Euro die Stunde und ein paar zerquetschten,  Arbeitsbeginn am nächsten Tag, Frühschicht. Bei einer Firma in Sigelsbach, Mann & Schröder, die die Marke BALEA für die Kette dm-Drogieriemarkt produzieren. Die Arbeitsbedingungen waren schon zu erahnen, als er morgens hinkam. Die ganze Fabrik-Umgebung stank penetrant nach Duschbad in Überdosis – Erstickungsgefahr und vermutlich noch schlimmeres – je nachdem, was für Zeug da drin ist. Mein Sohn musste als Newcomer 2 Fließbänder gleichzeitig betreuen, von denen Deodorants etc. liefen,  die Dinger mussten auf Paletten und dann gestapelt werden. Er hatte vorher noch nie Akkord gearbeitet und kam nicht nach. Die Mitarbeiter waren besonders "nett" – sie beschimpften ihn dafür und stellten sich selbst als die Sklaven zur Schau, an denen ihr Herr "Wohlgefallen" findet. 

Resultat: Am Ende des Arbeitstages wurde meinem Sohn mitgeteilt, dass er dort deplaziert sei. Die Leihfirma meinte, sie hätten leider keinen anderen Kunden für ihn und kündigten ihm postwendend. Was teilweise noch Glück war, denn im AV standen Klauseln drin, die den Mitarbeiter auch noch gezwungen hätten, in jedem Teil Deutschlands Arbeitsstellen anzunehmen.

Bei den nächsten Leihfirmen lief es geringfügig besser, mein Sohn arbeitete in allen möglichen Jobs, in allen erdenklichen Schichten, fuhr bis ans andere Ende der Stadt für manche Einsätze, verpackte nachts Obst, er bestückte Recyclingmaschinen für Styropor, er arbeitete in der Fertigung für Aluteile, fuhr in einem Schlosserbetrieb in Ilsfeld mit, der Fassaden für ALDI & CO produziert – er fragte jedesmal beim Leih-Kunden nach, ob seine Arbeit auch die Erwartungen erfülle, was immer bejaht wurde.  Meistens wurde er nach 1 Woche trotzdem von der Leihfirma gefeuert, trotz klagloser Schichtarbeit – Früh, Spät u. Nachtschicht – .... 1x steckte er morgens im Stau auf der Autobahn fest und kam 5 Minuten zu spät, Weshalb man ihm sofort eine Abmahnung aufs Auge drückte (eine Heilbronner Zeitfirma war das)

Jedesmal ließ der  Klient des Arbeitgebers ihn im Glauben, man sei zufrieden mit ihm, umso schockierender war es dann, plötzlich eine Kündigung von der Zeitfirma zu bekommen – in der hahnebüchenes Zeug stand. Dem Wortlaut der Kündigung nach hätte man meinen können, der Arbeitnehmer wäre Amok gelaufen.

Jeder mag sich selbst ausmalen, was so ein Vorgehen mit einem jungen Menschen macht, der sich nichts sehnlicher wünscht, als einen Job, eigenes Einkommen und Unabhängigkeit, um ein eigenes Leben anzufangen.

Die logische Konsequenz lautet, dass er sich nicht mehr bei Zeitarbeitsfirmen bewerben möchte.

Da macht aber das Arbeitsamt nicht mit (oh, SORRY, das heißt ja jetzt "AGENTUR FÜR ARBEIT") – sie haben ihm klipp und klar gesagt, dass er sich auch weiterhin bei Zeitarbeitsfirmen zu bewerben hat, sonst bekommt er keine Unterstützung von ihnen.  Sie gehen sogar soweit, dass sie seine Bewerbungsunterlagen direkt an Zeitarbeitsfirmen weiterreichen, die gerade mal wieder Beute brauchen, um sie ihren Klienten zum Fraß vorzuwerfen.

 

Soweit die persönliche Geschichte. Sie ruft uns DRINGEND dazu auf darüber nachzudenken, was sich in der Wirtschaft unbedingt ändern muss – wenn diese Gesellschaft irgendwann tatsächlich zukunftsfähig werden soll.

Es kann nicht angehen, dass einem Arbeitnehmer alles Menschliche abgesprochen wird, und er beim leisesten Ansatz von mangelnder robotoider Perfektion sanktioniert wird.  Der Slogan "Do it right the first time" ist natürlich ein guter Leitsatz zur Selbstdisziplinierung, aber man kann ihn nicht als Begründung benutzen, um auf jeden "einzuprügeln", der etwas nicht beim ersten Mal richtig macht.

Die Unbarmherzigkeit in der Wirtschaft – insbesondere bei den Zeitarbeitsfirmen, die sich ausbreiten wie eine moderne Pest – hat in der Zukunft, die wir erbauen wollen, nichts mehr verloren.

Anstatt Mitarbeiter wie Papiertaschentücher nach Gebrauch durch  1 x hineinschnäuzen zu entsorgen gehört statt dessen die Theorie "Gewinn um jeden Preis" in die Mülltonne der Wirtschaft. Denn hauptsächlich diese Theorie ist es, die nicht nur Menschen, sondern auch gleich den Planeten mit Füßen traktiert.

Unerlässlich in diesem Falle, sich auf den Grundgedanken der Wirtschaft  rückzubesinnen... – Produktion für die Versorgung einer Zivilisation. Es gibt wohl einige Firmen, die in ihren Mitarbeitern ihr wertvollstes Potential sehen – Zeitarbeitsfirmen gehören allerdings nicht dazu. Was kann man auch erwarten – von  Agenturen, die Menschen verleihen wie andere Firmen Autos. Aus einem richtigen und wertvollen Grundgedanken, "Springer" bereitzustellen – Menschen mit hoher Flexibilität zum kurzfristigen Ersatz bei unerwartetem Ausfall von fest angestellten Mitarbeitern bei potentiellen Kunden – entstand die abstruse Gepflogenheit, in ausbeuterischer Manier für Mindestlöhne Menschen wie Vieh zu vermitteln, zu gebrauchen, zu verbrauchen und anschließend durch Kündigung zu entsorgen. Prinzipiell muss der Mitarbeiter noch froh sein, eine Kündigung zu erhalten, denn in manchen Arbeitsverträgen steht noch drin, dass der Mitarbeiter im kompletten Bereich der (Firma) BRD Einsätze erbringen muss – d.h. so ein Vertrag könnte einen Mitarbeiter zwingen, für 7 Euro in der Stunde in einer Firma in Hamburg zu arbeiten (und auf der Straße zu schlafen?) – obwohl er seinen Wohnsitz in Süddeutschland hat.  Da müssen wir den Zeitjungs doch noch richtig dankbar sein. Die Zahlungsmoral ist auch recht bescheiden.  Die meisten Zeitfirmen die wir inzwischen kennen, bezahlen am 15. des FOLGEMONATS.  D.h. ein Arbeitnehmer, der nicht flüssig ist – sitzt erstmal 6 Wochen auf dem Trockenen  und soll dabei noch Benzin und Auto bezahlen, um pünktlich zur Arbeit zu kommen (zu glauben, auf dem Land mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einer Frühschicht pünktlich zu erscheinen, dürfte in Deutschland nur dann möglich sein, wenn man bereits am Vortage aufbricht).

Nach der Kündigung hat sich dann die Firma (speziell die letzte)  auch extrem viel Zeit gelassen, die Arbeitspapiere zurück auszuhändigen – und das, obwohl hinreichend bekannt sein sollte, dass diese für Neubewerbungen erforderlich sind. Hat irgend jemand geglaubt, dass der Gekündigte dann wenigstens das noch ausstehende Geld sofort mit der Kündigung bekäme? Weit gefehlt!  Auch in diesem Falle war die Firma erst am 15. des Folgemonats bereit, den rückständigen Verdienst auszuzahlen.


Wir werden so lange keine zukunftsfähige Wirtschaft haben, wie die industriellen Macher die Gewinn- und Profitgier nicht von der Prioriät 1 auf den letzten Platz verschieben. Firmen müssen wieder vermehrt soziale Verantwortung für ihre MENSCHLICHEN, BESEELTEN Mitarbeiter übernehmen sich darüber klar werden, dass es sich nicht um Industrieroboter handelt. Die Produktion von notwendigen Produkten zur Versorgung der Gesellschaft muss  wieder das Ziel im Vordergrund sein, und der Mitarbeiter muss menschenwürdig behandelt und sozial anerkannt und wertgeschätzt werden. Solange es Geld noch gibt, ist es sicher nicht verwerflich, wenn am Ende Gewinn liegen bleibt, aber es kann und darf nicht sein, dass Gewinnerzeugung Formen annimmt, die den Menschen und dem Planeten – freundlich ausgedrückt – abträglich sind.

Eine etwas andere soziale Variante im Umgang von Firmen mit ihren Mitarbeitern erleben wir, wenn wir uns in Japan umsehen. Dort bleiben viele Mitarbeiter ein Leben lang bei der selben Firma angestellt – in Japan ist es durchaus unüblich, sich einen neuen Job woanders zu suchen, der bessere Konditionen bietet. Es bildet sich eine Art familiär anmutende Abhängigkeit – japanische Firmen bauen darauf, die angesammelte Erfahrung der Mitarbeiter für ihre Firma zu erhalten. Die Mitarbeiter wiederum nehmen für die Firma ungeahnte Strapazen auf sich, zuerst kommt immer die Firma, und dann erst die Familie und das Privatleben. So gesehen erinnert mich das an "Leibeigene" ...von dieser Historie hat Japan ja auch jede Menge zu bieten. Allerdings muss auch gesehen werden, dass die Japaner ein Volk mit ausgeprägtem Gruppenbewusstsein sind. Der Einzelne steckt zugunsten der Gruppe grundsätzlich zurück. 

Ich denke, das Ausschalten jeglicher Individualität zugunsten eines Gruppenbewusstseins und lebenslange – nahezu durch gesellschaftliche Norm erzwungene – Bindung an einen Arbeitgeber – kann ebensowenig ein Faktor für zukunftsfähige Wirtschaft sein, wie die Degradierung eines menschlichen Wesens zur austauschbaren Arbeitsmaschine.

Egal in welche Richtung ich losdenke – ich komme immer wieder bei der These der Abschaffung des Geldes heraus. Wenn jeder seinen Einsatz als Beitrag für das Wohl der Allgemeinheit sieht – wenn jeder begreift, dass es nicht wirklich Eigentum am Planeten gibt sondern nur Hüterschaften im Sinne unseres Schöpfers – wenn jeder motiviert in seiner Berufung aufgeht – und Zeit hat, er selbst zu sein, bzw. sich zu dem höchsten zu entwickeln, was er sein kann ...... wozu brauchen wir dann noch Geld?

Kostenlose Bereitstellung der Grundversorgung – Nahrung, Kleidung, Wohnung, Bildung und Transport – macht den Menschen frei, den Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, zu dem er sich berufen fühlt.  Er ist außerdem frei, sich in seinem Leben zum höchstmöglichen weiterzuentwickeln – ohne von aufgezwungenem  Kampf ums Überleben fast vollständig vereinnahmt zu sein.

 

Die Natur regelt in beeindruckender Weise ihren Kreislauf selber – und das ohne viel Rückstände. Warum sollte es also nicht möglich sein, den Kreislauf der Industrie und von anderen Bereichen ohne die Geißel des Geldes zu regeln?

Ein großer Teil der  Verbrechen auf dem Planeten wird des Geldes wegen begangen.  Aus Gründen der Armut, der sozialen Abgeschnittenheit, aus Gründen von Prestige und Image, aus Gründen der Abhängigkeit..., der Kontrolle – der Macht. Die Verbrechen sind die Symptome – die Ursache ist das Geld, bzw. sein Überbewertung, manipulative Fehlverteilung und das damit verbundene Image des Reichtums für alle diejenigen, die noch nicht begriffen haben, dass wahrer Reichtum im Inneren wohnt.                          

Es gibt keine einzige erleuchtete Zivilisation im Universum, die noch Geld benutzen würde. Geld ist – ebenso wie vereiste Polkappen – ein Zeichen dafür, dass bei der Zivilisation bzw. beim Planeten noch vieles im Argen liegt.

Im Feng Shui gibt es den Zerstörungskreislauf und den Erschaffungskreislauf. Nachdem unsere Wirtschaft jetzt jahrelang im Zerstörungskreislauf begriffen war, steht sie nur vor der ungeheueren Herausforderung des Umstiegs in den Erschaffungskreislauf. Menschenwürdige Behandlung der Mitarbeiter und Wertschätzung muss wieder Einzug in die Unternehmen halten, ebenso müssen die Produkte und die Herstellungsverfahren auf den Prüfstand kommen – unschädlich und lebensfördernd für Mensch und Umwelt im Idealfall.

Es wird sicher einige Zeit dauern, den Bilder-Baukasten einer zukunftsfähigen Wirtschaft zusammen zu setzen... aber wie sagt doch Toyota im Slogan?  NICHTS IST UNMÖGLICH.  Ich kehre den Satz um in "ALLES IST MÖGLICH".

Alles Liebe



 

 

 

 

 

 

 







Die Kosmische Tagesschau ist ein Dienst von AbundantHope Deutschland.
Diese Nachricht wurde von Evelyn versendet.


 

 


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